KW-Berg-Trophy Nasedlovice

Bruno Ianiello David Komarek Ivo Krampota Milos Zmeskal
Komarek, Mlejnik, Ianiello Manuel Pfeifer
Danke an www.motolevel.com

Klassensieger der Samstags-Wertung:

  • E2/C + 1400 ccm: Mlejnek Ales/CZ, Opel Lotus
  • E2/C - 1400 ccm: Plesa Petr/CZ, Jema 630 GT
  • E1 + 2000 ccm:
    1. Komarek David/CZ, Mitsubishi Colt
    2. Ianiello Bruno/CH, Lancia Delta S4
    3. Ulman Pavel/CZ, BMW M3 E36
  • E1 - 2000 ccm: Bek Tomas/CZ, Renault Clio Sport
  • E1 - 1600 ccm: Stilec Roman/CZ, Honda Civic
  • E1 - 1400 ccm: Trnka Jakub/CZ, Suzuki Swift
  • E1 - 1150 ccm: Lupac Oldrich/CZ, Suzuki Swift
  • HA 2: Osladil Jan/CZ, Formula Skoda MTX
  • HA 1 + 1300 ccm: Jelinek Libor/CZ, BMW
  • HA 1 - 1300 ccm: Taborsky Radovan/CZ, Fiat 128
  • S2:
    1. Buchegger Siegfried/A, KTM X-Bow
    2. Moser Melanie/A, KTM X-Bow
  • S1 + 2000 ccm: Drahoslav Subert/CZ, Mitsubishi
  • S1 - 2000 ccm: Satek Jakub/CZ, Honda Civic
  • S1 - 1600 ccm:
    • 1. Zimak Martin/CZ, Citroen Saxo VTS
    • 7. Buchegger Patrick/A, Honda Civic
    • 9. Grabner Jörg/A, Honda Civic
  • S + 2000 ccm: Koraszewski Jacek/PL, Audi RS4
  • S - 2000 ccm:
    • 1. Nevesely Radek/CZ, VW Golf
    • 6. Pfeifer Manuel/A, Opel Corsa B

Bergrallye Naas

Rupert Schwaiger Franz Nowak Markus Binder Stefan Datzreiter
Martin Kalteis Helmut Harrer Michael Jelinek Stefan Wiedenhofer
Manfred Wurzwallner Manfred Fuchs Ewald Scherr Andreas Marko
Mario Krenn Jürgen Steiner Reinhold Nauschnegg Michael Emsenhuber
Franz Spörk Armin Gartner Daniel Sailer Manuel Seidl
Helmut Grünauer Bernd Werfring Walter Martinelli Gerald Schröcker
Naas einmal ganz trocken - noch dazu bei sommerlich hohen Temperaturen: Einem spannenden Renntag stand nichts mehr im Wege.

Schon im Training waren die Piloten am schnellsten, die auch in den Rennläufen um die beste Zeit fuhren: Die Tagesbestzeit holte sich Rupert Schwaiger vor Franz Nowak, Felix Pailer und Andreas Marko.

Spez.TW + 2000 ccm 4WD

Der Tag von Franz Nowak begann mit Problemen - Turboladerschaden im Training. Doch das Team schaffte es, den Lancia rechtzeitig zu reparieren. Nowak fuhr Bestzeit im 1. Rennlauf, im 2. riskierte er jedoch zu viel und touchierte einen Reifenstapel - Ausfall.
Felix Pailer gelang ein perfekter 3. Lauf, alle glaubten schon an seinen Sieg. Doch Nowak legte noch zu und konnte in seinem letzen Lauf Pailers Zeit unterbieten: Sieg mit 34 Hundertstel Sekunden Vorsprung.

Reinhard Schlegl konnte mit 2 sehr guten Zeiten in Lauf 2 und 3 den Dritten Platz belegen. Sehr eng beieinander lagen Ewald Scherr - markus Binder - hannes Kaufmann. Sie trennten nur 5 Zehntel.
Binder fuhr in Lauf 1 sogar die drittbeste Zeit, im dritten Rennlauf war er kurz vor der Waldeinfahrt zu schnell, drehte sich und schlug im Wald ein - Fahrer unverletzt, Cossie braucht in der Sommerpause Intensiv-Betreuung.
Ebenfalls nicht nach Wunsch lief es für Mike Jelinek, aufgrund technischer Probleme kam er über Rang 7 nicht hinaus.

  1. Nowak Franz, Lancia Integrale, 2:03.82
  2. Pailer Felix, Lancia Integrale, 2:04.16
  3. Schlegl Reinhard, Ford Escort Cosworth, 2:07.35
  4. Scherr Ewald, Ford Escort Cosworth, 2:08.38
  5. Binder Markus, Ford Cosworth, 2:08.63
  6. Kaufmann Hannes, Ford Escort Cosworth, 2:08.86
  7. Jelinek Michael, Subaru Impreza, 2:09.64

Spez.TW + 2000 ccm 2WD

Und wieder gelang Rupert Schwaiger ein überlegener Klassensieg sowie die beste Zeit des Tages. Der Porsche-Pilot kann sich über eine perfekte Saison freuen.
Manfred Platzer belegte in allen 3 Läufen Platz 2 hinter Schwaiger, Manuel Seidl wurde knapp vor Karl-Heinz Binder Vierter.
Thomas Nöst steigert sich von Rennen zu Rennen, diesmal reichte es für den 6. Platz. Franz Spörk verlor den Kampf gegen einen Siloballen: Dieser rührte sich nicht vom Fleck, der Escort erlitt leichte Blessuren.
Erst sein 2. Rennen fuhr Dominik Karner im VW Käfer - Platz 8 von 13, Tendenz steigend.
  1. Schwaiger Rupert, Porsche 911, 2:03.38
  2. Platzer Manfred, BMW 320 M3, 2:12.39
  3. Seidl Manuel, Porsche 996 GT3 Cup, 2:15.02
  4. Binder Karl-Heinz, Ford Sierra RS 500, 2:15.22
  5. Lenz Bernhard, BMW E36 M3, 2:16.43
  6. Nöst Thomas, VW Golf II Turbo, 2:19.97
  7. Spörk Franz, Ford Escort Turbo, 2:20.96
  8. Karner Dominik, VW Käfer Type 11, 2:22.91
weiters: Nauschnegg Reinhold/VMAX Calibra, Müllner Andreas/BMW, Schauperl Karl-Heinz/VW Käfer, Gartner Armin/BMW, Sailer Daniel/BMW:

Spez.TW bis 2000 ccm

Andreas Marko gewann - wie erwartet - alle 3 Rennläufe und holte sich somit den Klassensieg und Rang 4 der Gesamtwertung. Nur 2 Punkte trennten Michael Auer und Michael Wels - Auer war schneller, er belegte Platz 2 vor Wels. Hermann Blasl erfreute die Zuschauer wieder einmal mit seinen Drifts - Rang 4. Manuel Blasl fuhr mit dem 8. Platz ins gute Mittelfeld.
Glück hatte Werner Kogler: sein Golf überstand einen Dreher bei der Schlüsselstelle vorm Wald ohne Schaden.
  1. Marko Andreas, Audi A4 Quattro STW, 2:05.38
  2. Auer Michael, VW Scirocco, 2:12.38
  3. Wels Michael, VW Scirocco, 2:13.65
  4. Blasl Hermann, Opel Kadett C, 2:18.02
  5. Trimmel Christian, VW Golf, 2:19.02
  6. Kapfenberger Thomas, VW Golf, 2:19.29
  7. Emsenhuber Michael, VW Corrado, 2:19.35
  8. Blasl Manuel, VW Golf, 2:19.60
  9. Jud Werner, VW Golf, 2:19.61
weiters: Kogler Werner/VW Golf, Schmidt Heinz/VW GOlf, Steiner Jürgen/VW Golf, Lukitsch Roland/ VW Golf, Majkovski Manfred/Renault Megane, Gollinger Werner/VW Golf.

Spez.TW bis 1600 ccm

Spannend bis zum letzten Lauf war das Duell Michalko - Unger: Manuel Michalko war zweimal schneller als Unger, dieser konterte im letzten Rennlauf mit einer super Zeit - es reichte aber knapp nicht.
  1. Michalko Manuel, Citroen Saxo, 2:14.27
  2. Unger Robert, VW Golf GTI, 2:14.67
  3. Krammer Johann, Alfa 16V, 2:22.31

Spez.TW bis 1400 ccm

Das Polo-Duell zwischen Rene Panzenböck und Peter Fuchsbichler setzte sich fort. Panzenböck holte sich Platz eins mit 2 Laufbestzeiten, Fuchsbichler konnte den 3. Rennlauf gewinnen - Platz 2. Günter Strohmeier wurde knapp dahinter Dritter.
  1. Panzenböck Rene, VW Polo II 16V, 2:18.24
  2. Fuchsbichler Peter, VW Polo 8V, 2:19.99
  3. Strohmeier Günter, Alfa Sud, 2:20.12
  4. Millauer Gerhard, Suzuki Swift GTI, 2:26.87
  5. Schnidar Michael, Honda Civic, 2:53.48

Gruppe A, H/A + 2000 ccm

Volle Punkte gibt es diesmal für Stefan Wiedenhofer: er gewann, 3 weitere Piloten waren am Start. Manfred Fuchs holte seinen Lancia noch Mal aus der Garage - Platz 2 vor Mario Papst. Nach Lödersdorf zum 2. Mal dabei war der Rallyepilot Martin Kalteis - er fuhr vor allem fürs Publikum und zeigte viele schöne Drifts.
  1. Wiedenhofer Stefan, Mitsubishi EVO 6 WRC, 2:08.93
  2. Fuchs Manfred, Lancia Delta Integrale, 2:13.68
  3. Papst Mario, Subaru Impreza GT, 2:15.29
  4. Kalteis Martin, Mitsubishi Lancer Evo 7, 2:29.18

Gruppe A, H/A - 2000 ccm

Stefan Grünauer konnte sich mit über 3 Sekunden Vorsprung und 3 Mal Laufbestzeit den Sieg in dieser Klasse holen. Knapp war es zwischen Patrick Lorenser - Rang 2 - und Stefan Datzreiter auf dem dritten Platz. Datzreiter hatte eine Schrecksekunde im Training - er drehte sich kurz vor der Waldeinfahrt. Helmut Herzog war diesmal nicht am Start.
  1. Grünauer Stefan, Renault Megane Coupe, 2:25.25
  2. Lorenser Patrick, Peugeot 106 GTI, 2:28.63
  3. Datzreiter Stefan, Seat Ibiza Cupra, 2:28.73
  4. Sonnleitner Mario, Ford Escort, 2:35.30
  5. Werfring Bernd, Opel Kadett, 2:38.77

Gruppe N, H/N bis 2000 ccm

Bis zum Schluss war alles offen: gleich 4 Piloten kämpften in dieser Klasse um den Sieg. Heimo Hinterhofer konnte den 1. Lauf für sich entscheiden, verbremste sich jedoch in Lauf 2 kurz vor dem Ziel. Michael Kubica war Schnellster des 2. Rennlaufs. Den dritten Lauf entschied Helmut Grünauer für sich, auch er drehte sich im Training vor der Waldeinfahrt. Nach dem 3. Lauf wurden die Zeiten addiert - Kubica siegte vor Grünauer und Chris-Andre Mayer.
Neu mit dabei war Helmut Harrer mit einem weiteren Opel Astra, gelb-schwarz lackiert. Auch er war bei seinem ersten Rennen im Astra sehr gut unterwegs.
  1. Kubica Michael, Renault Clio Williams, 2:29.88
  2. Grünauer Helmut, Honda Civic Type R, 2:30.07
  3. Mayer Chris-Andre, Opel Astra F GSI, 2:30.45
  4. Hinterhofer Heimo, Opel Astra GSI, 2:30.52
  5. Harrer Helmut, Opel Astra GIS, 2:32.19
  6. Schutting Wolfgang, Renault Clio, 2:40.36

Historisch allgemein

Ein weiteres Mal konnte Mario Krenn die Klasse gewinnen, um Platz 2 gab es ein spannendes Duell zwischen Walter Martinelli und Gerald Schröcker: Am Schluss hatte Martinelli 5 Hundertstel Vorsprung - Platz 2.
  1. Krenn Mario, Ford Escort RS 2000, 2:25.52
  2. Martinelli Walter, Alfa Romeo, 2:28.43
  3. Schröcker Gerald, Alfa Sud, 2:28.48

Historisch 81-87

Mario Kremener im VW Golf gelang mit 2:27.13 wieder eine super Zeit - Platz 1. Harald Neuherz war nicht am Start.

Gästeklasse

Einziger Starter in dieser Klasse war Manfred Wurzwallner im BMW 3,6 lt. Seine Zeit: 2:19.41.

Die komplette Ergebnisliste sowie den Punkte-Zwischenstand finden Sie auf www.bergrallye.at


Rallye Weiz

Willi Stengg
Jürgen Klinger
Martin Zellhofer
Bernhard Ettel
Gunthard und
Arno Puchleitner
Franz Kohlhofer
Gernot Wagner
Johann Derler
Werner Faist
Herbert Winkler
Christian Haas
Arnold Heitzer
Ferd. Bschaiden
Leo Geyer
W. Halbartschlager
Erich Weber
Martin Pucher
Johann Seiberl
Cornelia Prohazka
Christiph Weber
Karl Mann
Chr. Nistelberger
Andreas Pichler
Mario Klepatsch
Christian Birklbauer
Andreas Allmer
Bernd Leodolter
Wolfgang und
Wilhelm Schatzmayer
Philipp Kipperer
Franz Berger
Tobias Enderlein
Florian Gembel
Edi Ritter
Günter Stampfl
Sepp Gruber
Ralf Rollmann
Karl Raab
Michael Hölzl
Willi Stengg/Jürgen Klinger im Subaru Impreza holten sich den Sieg bei der Rallye Weiz, einem Lauf zur Austrian Rallye Challenge. Dabei konnten sie alle 8 SPs für sich entscheiden.
Martin Zellhofer/Bernhard Ettel belegten Platz Zwei im Suzuki Swift S 1600.
Dritte wurden Gunthard und Arno Puchleitner/Mitsubishi Lancer Evo VII.
Super Ergebnis auch für Franz Kohlhofer/Gernot Wagner, die in Weiz einen Mitsubishi Lancer Evo VI an den Start brachten.

Hier die Klassensieger:

  • Gruppe N - 1600 ccm: Andreas Allmer/Bernd Leodolter, Suzuki Swift Sport
  • Gruppe N - 2000 ccm: Harald Ruiner/Gerhard Giese, Renault Clio RS
  • Gruppe N + 2000 ccm: Willi Stengg/Jürgen Klinger, Subaru Impreza
  • Gruppe A - 1600 ccm: Martin Zellhofer/Bernhard Ettel, Suzuki Swift S 1600
  • Gruppe A - 2000 ccm: Michael Kogler/Roland Rieben, VW Golf IV KitCar
  • Gruppe A + 2000 ccm: Wolfgang Schatzmayer/Wilhelm Schatzmayer, Mitsubishi Evo VI
  • Dieselfahrzeuge: Reinhard Neulinger/Markus Pötscher, Seat Ibiza TDI
  • Gruppe H/A, H/N - 2000 ccm: Klaus Stark/Stefan Zitz, Daihatsu Charade GT ti
  • Gruppe H/A, H/N + 2000 ccm: Erwin Kollingbaum/Martina Brückler, BMW E30 325 i
  • Gruppe H/A, H/N + 3000 ccm: Franz Kohlhofer/Gernot Wagner, Mitsubishi Lancer Evo VI
  • Historisch - 1600 ccm: Franz Panhofer/Hubert Scheuchenegger, Toyota Corolla Coupe
  • Historisch - 2000 ccm: Christoph Weber/Karl Mann, VW Golf GTI 16V
  • DMSB - Gruppe F + 2000 ccm: Tobias Enderlein/Florian Gembel, Audi TT 8N
Spektakulär unterwegs war Lokalmatador Hans Derler mit Co Werner Faist im BMW 2002 ti. Er belegte Rang 4 in seiner Klasse. Noch vor Derler konnten sich Christian Nistelberger/ Andreas Pichler, VW Golf GTI, platzieren: Rang 3.

Von den 63 gestarteten Teams erreichten 16 das Ziel nicht - großteils durch technische Ausfälle. Es gab aber auch einige, teils heftige Ausrutscher, alle Piloten bzw. Beifahrer blieben unverletzt.

  • Reinhard Narnhofer/Roland Wurm, Mazda 323, Unfall in SP 2
  • Daniel Zieser/Anja Blazek, Suzuki Ignis Sport, Überschlag in SP 2, der in einem Bach endete
  • Erwin Hadolt/Leopold Hofer, Subaru Impreza, Motorschaden in SP 2
  • Gerald Holzerbauer/Roland Schwarz, Mazda 323, technisches Aus in SP 3
  • Matthias Kaiser/Werner Schröfl, Ford Fiesta R2, Unfall in SP 4
  • Sepp Gruber/Ralf Rollmann, Ford Escort Corworth, technischer Ausfall in SP 4
  • Bernhard Engelmann/Gerhard Texer, Volvo 740, technisches Aus in SP 4
  • Oliver Berger/Stefan Neumann, Ford Escort RS 2000, Unfall in SP 5 - Koglhof
  • Erich Weber/Martin Pucher, VW Polo S2000, Unfall in SP 7 - Koglhof
  • Arnold Heitzer/Ferdinand Bschaiden, Seat Ibiza GTI, technisches Aus in SP 7
Genaue Ergebnisse, Zeiten usw. finden Sie auf www.rallye-weiz.at

Verzegnis/Sella Chianzutan 2010

Stefano Gazziero Tiziano Ferrais Leonardo Isolani Gian Franco Muzio
Maurizio Roasio Stefano Peroni Marietto Nalon Franco Manzoni
Fulvio Giuliani Dan Michl Gernot Chlupacek Andreas Marko
Kris Rosenberger Holger Hovemann Egidio Pisano Robert Unger
Rino Muradore Federico Borrett Gerhard Moser Giuseppe lo Duca
Uberto Bonucci Gregor Frötscher Harald Mössler Fausto Chiappo
Elena Croce Kevin Lechner Massimo Cerri
Strahlender Sonnenschein und Temperaturen über 30 Grad, das Fahrerlager aufgeteilt auf die kleinen Ortsteile von Verzegnis: Chiaulis - Chiaicis - Villa und Intissans mit ihren Steinhäusern und historischen Gebäuden.
Die Rennstrecke beginnt nach den Ortschaften und führt über felsiges, waldreiches Gebiet auf den Sella Chianzutan-Sattel - bekannt als Schigebiet und als Ausstellungsort für die ortstypischen Skulpturen aus rotem Marmor.

Der Italiener Tiziano Ferrais/Ferrais CH2 konnte beide Rennläufe mit Bestzeit beenden, sein Landsmann S. Gazziero/Reynard Formel Nippon belegte Platz 2 vor dem ebenfalls aus Italien stammenden Osella-Piloten Mauricio Roasio.
Sensationell fuhr der Tscheche Dan Michl im Opel Michl Eigenbau auf Gesamtplatz 4. Auch Andreas Marko/Audi A4 STW gelang ein perfektes Wochenende: Bester Österreicher vor Andreas Stollnberger/Formel Opel Lotus und Hermann Waldy/Reynard F3000.

Eine besondere Bereicherung war der Start des Deutschen Gruppe H-Kübler-Bergcup.

D/E2-SS 3000 ccm

Platz 1 für Stefano Gazziero mit einer Zeit von 5:23.95 vor Marietto Nalon/Lola T99/50, der eine Gesamtzeit von 5:44.89 fuhr. Platz 3 belegte der Österreicher Hermann Waldy - Zeit: 5:53.74. Waldy war nach Lauf 1 noch Gesamt-Dritter, dann begann es kurz vor dem Start der Formel-Piloten zu regnen.

D/E2-SS 2000 ccm

Der Sieg ging an den Italiener A. Bottura/Tatuus Master - Zeit: 5:39.80, Platz 2 belegte Andreas Stollnberger mit einer Zeit von 5:50.07 vor einem weiteren Österreicher, Anton Mandl/Reynard Opel Lotus - Zeit: 6:09.43. Platz 4 belegte der Kärntner Bernhard Gradischnig.

D/E2-SS 1600 ccm

Fest in italienischer Hand war diese Klasse: 1. F. Liber/Gloria, 2. P. Marcon/Predators, 3. F. Berto/Tatuus

E2-SC 3000 ccm

Tages- und Klassensieg für Tiziano Ferrais: 5:14.08
Platz 2 ging an Maurizio Roasio, Giulio Regosa im Osella wurde Dritter.

CN 3000 ccm

Platz 1 ging an F. Manzoni/Osella, 2. wurde S. Bielanski/Lucchini - beide Italien.

CN 2000 ccm

1. S. Peroni, 2. G. Urbani, 3. E. Bellin - alle auf Osella PA21
In der Gruppe CN 1600 ccm war F. Sivori einziger Starter

GT

Auch hier gab es nur italienische Starter. Leonardo Isolani im Ferrari 430 gewann die Gesamtwertung der GT-Klasse mit einer Zeit von 5:55.91 vor F. Borrett im Porsche 997 und Silvano Brandi/Chevrolet Corvette.

Otto Adelbrecht/BMW Compact aus Kärnten war der einzige Teilnehmer in der Klasse E2-SH, er fiel technisch bedingt aus und konnte am Sonntag nicht mehr an den Start gehen.

KTM X-BOW

7 Teilnehmer aus Österreich, 2 aus Slowenien gingen zum ersten Mal in Verzegnis an den Start: Kris Rosenberger gewann mit einer Zeit von 6:17.11 vor Herbert Pregartner, 6:21.98 und Günter Zanker, 6:24.68. Auf Platz 4 kam der Slowene Luca Bravec vor E. Frieszl und Christian Nöst. Rang 7 für S. Jakl/Slowenien vor Dominik Olbert, G. Hierzer fiel aus.

E1 + 3000 ccm

Fulvio Giuliani/Lancia gewann mit 18 Sekunden Vorsprung auf Claudio Pizzolato/Ford Gabat Cosworth. Ein Super-Ergebnis konnte der Österreicher Gernot Chlupacek/Ford vorweisen: Platz 3 vor Felix Pailer, der im 2. Lauf mit Problemen zu kämpfen hatte. Hanspeter Laber schied technisch bedingt aus.
  1. Giuliano Fulvio 5:37.73
  2. Pizzolato Claudio 5:55.34
  3. Chlupacek Gernot 6:08.92
  4. Pailer Felix 6:13.01

E1 - 3000 ccm

  1. Michl Dan/CZ, Opel Michl, 5:31.26
  2. Perini Francesco/I, Alfa Romeo 155 V6, 5:43.47
  3. Permetinger Bernhard/A, BMW M3 E30, 6:09.58
  4. Terschl Wolfgang/A, BMW 325 i, 7:28.98

E1 - 2000 ccm

Das Länderduell Deutschland - Italien - Österreich entschied Andreas Marko mit überlegener Bestzeit für sich. Er konnte einen seiner schärfsten Konkurrenten, den Deutschen Holger Hovemann auf Platz 2 verweisen. Roland Eder im VW Golf gelang ebenfalls eine sehr gute Zeit - Rang 4.
  1. Marko Andreas/A, Audi A4 STW, 5:49.84
  2. Hovemann Holger/D, Opel Kadett C, 5:57.13
  3. Eller H./D, VW Scirocco, 6:05.30
  4. Eder Roland/A, VW Golf GTI, 6:09.69
  5. Rottenberger D./D, BMW 318 i STW, 6:11.33
  6. Wimmer Norbert/D, BMW 2002, 6:12.99
Die weiteren Österreicher waren Erich Eder/VW Scirocco auf Platz 9 und Heiko Fiausch/Opel Astra auf Platz 12.

E1 1600 ccm

Egidio Pisano liess den Anderen keine Chance und gewann mit 10 Sekunden Vorsprung. Ein sehr gutes Ergebnis konnte Robert Unger mit nach Hause nehmen: Rang 2 vor Hans Paulitsch.
  1. Pisano Egidio/I, Spiess Golf 16V, 6:08.48
  2. Unger Robert/A, VW Golf, 6:18.60
  3. Paulitsch Hans/A, VW Scirocco, 6:21.55
  4. Alastra I./I, Citroen Saxo, 6:21.67
  5. Turrin T./I, Citroen Saxo, 6:29.13
Thomas Holzmann musste seinen Alfa mit Motorschaden abstellen, auch der Deutsche Valentin Schneider fiel aus.

E1 - 1400 ccm

Deutschland - Österreich - Italien: Gerhard Moser gewann vor Wolfgang Glas, Platz 3 und 4 gingen an Andreas Lattner und Gerhard Scheiber.
  1. Moser Gerhard/D, VW Polo, 6:20.43
  2. Glas Wolfgang/D, VW Polo, 6:39.14
  3. Lattner Andreas/A, Suzuki Swift, 6:41.81
  4. Scheiber Gerhard/A, Suzuki Swift, 6:52.95
  5. Chiarato R./I, Peugeot 106 Rallye, 6:59.82

Die Klasse E1 - 1150 ccm entschied der Deutsche T. Voit im Fiat Cinquecento für sich.

Gruppe A + 3000 ccm

  1. Chiappo Fausto/Italien, Peugeot 206 WRC, 6:01.00
  2. Hernadi Laszlo/Ungarn, Mitsubishi Evo VIII, 6:14.95
  3. Wiedenhofer Stefan/A, Mitsubishi Evo VI, 6:16.41

Gruppe A - 2000 ccm

"ROMY" - wir nehmen an, Romy d al Antonio aus Italien, gewann diese Klasse vor Rene Martinek und Kurt Ritzberger, ein weiterer Österreicher war Rainer Kremaier/Peugeot 306 auf Platz 8. Hermann Waldy jun. fiel mit technischem Defekt aus.
  1. Romy, Honda Civic, 6:16.32
  2. Martinek Rene, Honda Civic, 6:23.32
  3. Ritzberger Kurt, Peugeot 306, 6:33.79

Gruppe A - 1600 ccm

1. C. Marsic, 2. M. Miranda, 3. D. Zanette, 4. G. Franzoni
B. Klancic/Slowenien im Yugo Zastava war einziger Starter in der Gruppe A bis 1400 ccm.

Gruppe N + 3000 ccm

Dieter Holzer/Mitsubishi musste gegen die Italienerin Gabriella Pedroni, ehemalige Formel 3000- Pilotin, antreten: Holzer gewann mit einer Zeit von 6:22.09 vor Pedroni, die eine Zeit von 6:41.49 erreichte.

Gruppe N bis 2000 ccm

L. Mercati/Renault Clio - F. Soravito/Renault Clio - C. Ughetti/Honda Civic belegten die Plätze eins bis drei. Auf Platz 5 landete der einzige Österreicher in dieser Gruppe, Chris-Andre Mayer im Opel Astra.

Gruppe N bis 1600 ccm

2 Honda Civic traten gegen 10 Peugeot 106 Rallye, allesamt aus Italien, an: Sieg für G. Marchiol/ Honda vor A. Mugliuolo/Peugeot und C. Zinutti/Peugeot.

Klassensieger E3 N, E3 A und E3 B - ehemals VSO

  • E3 A 1400 ccm: M. Mancin, Peugeot 205 Rallye, 7:14.57
  • E3 A 2000 ccm: T. Pascoli, Renault Clio, 6:32.64
  • E3 A + 3000 ccm: A. Lombardi, BMW M3, 6:28.28 vor P. Deotto, Ford Sierra
  • E3 B + 1600 ccm: M. Argenti, Porsche 964 RS, 6:22.69 - auf Platz 2 der wunderschöne Renault 5 Maxi Turbo von Gianfranco Muzio
  • E3 N 1400 ccm: Zanandrea M., Peugeot 106 Rallye, 7:27.93
  • E3 N 1600 ccm: Marchetto A., Honda Civic, 7:16.39
  • E3 N 2000 ccm: De March I., Renault 5 Gt, 6:46.17 vor Moret M./Renault Clio und Bosco S./ Renault 5 GT
  • E3 N 3000 ccm: Vincenzi R., BMW M3 E30, 7:04.60
  • E3 N + 3000 ccm: Vardanega L., BMW M3, 6:20.12 vor A. Pulz und A. Romoli, beide Ford Sierra
  • RS 1400 ccm: Tacchini M, Fiat Punto Sporting, 8:26.44

Historisch Kategorie 1

Hier gab es einen Österreichischen Doppelsieg von H. Mössler im Steyr Puch Spider vor Gregor Frötscher im Morris Mini Cooper S, die mit sehr spektakulärer Fahrweise und einer Super Leistung ihre PS-stärkeren Gegner besiegten.
  1. Mössler H., Steyr Puch Berg Spyder, 6:52.62
  2. Frötscher Gregor, Morris Mini Cooper S, 7:04.14
  3. "Kabibo"/I, De Tomaso Mangusta, 7:07.54
  4. Michl Josef/CZ, Prsche 911 S, 7:36.77
Mit Reinhard Labner/Ferrari 250 Gt landete ein weiterer Österreicher auf Platz 10.

Historisch Kategorie 2

Max Lampelmaier und Rino Muradore lieferten sich ein spannendes Duell um Platz 2 - am Ende war Muradore um nur 6 Zehntel Sekunden schneller.
  1. Guerra M./I, Porsche 911 RS, 6:19.46
  2. Muradore Rino/I, Ford Escort TS, 6:30.34
  3. Lampelmaier Max/A, Ford Escort RS, 6:30.96
die weiteren Österreicher: Erwin Kurka/Renault Alpine auf Platz 5, Erich Enzberger/Ford Escort auf Platz 13.

Historisch Kategorie 3

  1. Bonucci U./I, Osella PA9, 5:47.26
  2. Bormolini Luigi/I, Osella PA 9, 5:55.74
  3. Vazzola G./I, Ferrari 308 GTB, 7:11.98
Josef Obermoser/Alfasud Sprint wurde 5. dieser Klasse.

Genaue Ergebnisse HIER


Seggauberg 2010

Rupert Schwaiger Andreas Marko Georg Pacher Stefan Grünauer
Felix Pailer Reinhard Schlegl Michael Auer Michael Wels
Karl-Heinz Binder Manuel Michalko Robert Unger Günter Strohmeier
Franz Probst Peter Fuchsbichler Helmut Herzog Norbert Strasser
Helmut Grünauer Wolfgang Schutting Harald Neuherz Dominik Karner
Patrick und Kevin Friesacher Joachim Eibel Anita Wiedenhofer Manuel Blasl
Rupert Schwaiger ist immer vorn dabei - doch diesmal war er einfach sensationell: Bestzeit in allen drei Rennläufen, als Einziger jedes Mal eine 45er Zeit. Am Ende war er 2.69 Sekunden vor Andreas Marko - Gesamtplatz 2 - und 3.02 Sekunden vor Felix Pailer - Dritter der Gesamtwertung.

Viel Applaus erntete Gaststarter Georg Pacher, der gleich mit 2 seiner Puch angereist war. Die Action-Einlage des Tages lieferte Stefan Grünauer: Ihm sprang die Motorhaube auf, was ihn aber nicht sonderlich störte: er beendete den Lauf mit fast der gleichen Zeit wie ohne Probleme.

Ebenfalls Gäste in Seggauberg waren Patrick und Kevin Friesacher, die im KTM X-Bow an den Start gingen. Am Nachmittag nahm Gerhard Landl am Sitz des X-Bow Platz. Er ist Veranstalter der Bergrallye St. Peter/Kammersberg, wo allerdings auf einer neuen Strecke gefahren wird.

Spez.TW + 2000 ccm 4WD

Klassensieg für Felix Pailer - er war im 2. Rennlauf vor der Brücke zu schnell und musste in den Notausgang. Herzliche Gratulation an Reinhard Schlegl: ihm gelang ein perfekter 2. Lauf und somit Platz 2 mit 4 Zehntel Vorsprung auf Franz Nowak. Hanspeter Laber hatte mit Elektronik-Problemen zu kämpfen und musste nach dem 1. Rennlauf aufgeben.
  1. Pailer Felix, Lancia Integrale, 1:33.16
  2. Schlegl Reinhard, Ford Escort Cosworth, 1:34.22
  3. Nowak Franz, Lancia Integrale, 1:34.61
  4. Scherr Ewald, Ford Escort Cosworth, 1:35.70
  5. Kaufmann Hannes, Ford Escort Cosworth, 1:39.61
  6. Höllerbauer Gottfried, Lancia Integrale, 1:43.76
weiters: Reinhard Narnhofer/Mazda, Anita Wiedenhofer/Mazda

Spez.TW + 2000 ccm 2WD

Über 8 Sekunden trennten Sieger Rupert Schwaiger vom restlichen Feld - er fährt im heurigen Jahr allen auf und davon. Der Zweite Karl-Heinz Binder hatte diesmal mit Gottfried Traintinger zu kämpfen, blieb am Ende aber vorne.
Immer besser unterwegs ist Thomas Nöst, einer der Neueinsteiger 2010: Platz 7 von 16 Gewerteten. Zum ersten Mal am Start war Dominik Karner im VW Käfer - der Sohn von Hubert Karner konnte bei seinem ersten Auftritt bereits 4 Piloten hinter sich lassen.
  1. Schwaiger Rupert, Porsche 911, 1:30.14
  2. Binder Karl-Heinz, Ford Sierra, 1:38.37
  3. Traintinger Gottfried, Opel Kadett, 1:38.79
  4. Platzer Manfred, BMW 320 M3, 1:39.24
  5. Seidl Manuel, Porsche 996 GT3, 1:41.10
  6. Lenz Bernhard, BMW E36 M3, 1:42.00
weiters: Nöst Thomas/VW Golf II, Nauschnegg Reinhold/VMAX Calibra, Eibel Joachim/Fiat Coupe, Spörk Franz/Ford Escort, Schauperl Karl-Heinz/VW Käfer, Karner Dominik/VW Käfer, Müllner Andreas/BMW E36 Coupe, Gartner Armin/BMW 3 E36, Holzer Roland/BMW, Sailer Daniel/BMW E30.

Spez.TW - 2000 ccm

Veranstalter Andreas Marko gelangen 3 perfekte Rennläufe: Platz 1 mit 4,44 Sekunden Vorsprung. Um Platz 2 gab es ein spannendes Duell zwischen Michael Wels und Michael Auer: Der Scirocco von Auer - nach dem Unfall von Kitzeck arg ramponiert - war im letzten Moment fertig geworden, auch der Pilot war wieder fit. Bei den Laufbestzeiten wechselten sich Auer und Wels ab - am Ende war Wels um 55 Hundertstel schneller als Auer.
In dieser Klasse waren 2 Fahrer vom Salzburger Slalomcup am Start: Franz Probst - er belegte Rang 4 - und Nicolas Reiter. Hermann Blasl begeisterte das Publikum mit seinen Drifts - Platz 5. Thomas Kapfenberger wurde Sechster von 18 Startern - er kommt mit dem Ex-Panzenböck- Citroen sehr gut zurecht und wird von Rennen zu Rennen schneller.
Glück hatte Werner Gollinger: beim Buschenschank kam er auf die Wiese, konnte einen Abflug aber verhindern.
  1. Marko Andreas, Audi A4 Quattro STW, 1:32.83
  2. Wels Michael, VW Scirocco, 1:37.27
  3. Auer Michael, VW Scirocco, 1:37.82
  4. Probst Franz, VW Golf GTI, 1:39.02
  5. Blasl Hermann, Opel Kadett C, 1:41.14
  6. Kapfenberger Thomas, VW Golf I, 1:42.62
weiters: Trimmel Christian/VW Golf - nur 3 Hundertstel hinter Kapfenberger, Emsenhuber Michael/VW Corrado, Blasl Manuel/VW Golf 17, Jud Werner/VW Golf, Kogler Werner/VW GOlf I, Pratl Jürgen/Renault Clio, Reiter Nicolas/Ford Escort RS, Majkovski Manfred/Renault Megane, Lukitsch Roland/VW Golf I, Schmidt Heinz/VW Golf, Reiter Philipp/VW Golf, Gollinger Werner/VW Marko Golf.

Spez.TW bis 1600 ccm

Platz Eins holte sich Manuel Michalko mit 2 Laufbestzeiten vor Robert Unger, der einen Lauf für sich entscheiden konnte. Der Deutsche Helmut Maier belegte Rang 3. Martin Gollinger verbremste sich im 2. Lauf - quer in die Zielkurve - Ausfall in diesem Lauf.
  1. Michalko Manuel, Citroen Saxo, 1:38.05
  2. Unger Robert, VW Golf GTI, 1:38.88
  3. Maier Helmut, VW Spiess Golf, 1:39.63
  4. Strasser Norbert, Toyota Corolla, 1:41.62
  5. Gollinger Martin, Marko Fiat Ritmo, 1:41.93
  6. Krammer Johann, Alfa 16 V, 1:43.86

Spez.TW bis 1400 ccm

Alle 5 Piloten fuhren in jedem Lauf die gleiche Platzierung - Günter Strohmeier holte sich den Sieg vor Peter Fuchsbichler und Gerhard Millauer . Nicht dabei war der Sieger von Auersbach: Rene Panzenböck startete bei einem Rennen in NÖ
  1. Strohmeier Günter, Alfa Sud, 1:44.32
  2. Fuchsbichler Peter, VW Polo 8V, 1:45.24
  3. Millauer Gerhard, Suzuki Swift, 1:45.82
  4. Blecha Johann, Mini Cooper S, 1000 ccm, 1:51.60
  5. Schnidar Michael, Honda Civic, 2:03.81

Gruppe A, H/A + 2000 ccm

Hier die gewohnte Reihenfolge: Sieg von Stefan Wiedenhofer/Mitsubishi EVO 6 WRC mit einer Zeit von 1:37.78 vor Mario Papst/Subaru Impreza GT, Zeit: 1:42.06.

Gruppe A, H/A - 2000 ccm

Helmut Herzog war nach längerer Abwesenheit wieder dabei und konnte seine Klasse gewinnen - diesmal aber relativ knapp vor Stefan Grünauer, der im 3. Rennlauf Bestzeit in dieser Klasse fuhr. Patrick Lorenser belegte mit schon größerem Abstand Platz 3.
  1. Herzog Helmut, Renault Clio R III, 1:47.27
  2. Grünauer Stefan, Renault Megane Coupe, 1:47.88
  3. Lorenser Patrick, Peugeot 106 GTI, 1:49.35
  4. Datzreiter Stefan, Seat Ibiza Cupra, 1:51.63
  5. Sonnleitner Mario, Ford Escort, 1:57.38
  6. Kern Dominik, VW Golf II, 1:57.76

Gruppe N, H/N - 2000 ccm

Helmut Grünauer konnte sein Debuet im Honda Civic Type R, dem Ex-Auto von Hans Brei, gleich mit einem Klassensieg beenden. Zweiter wurde Michael Kubica, der mit Fahrwerksproblemen zu kämpfen hatte. Kubica lieferte im 1. Training eine besondere Showeinlage, als er im Mittelteil eine Kurve mit 2 Rädern nahm. Knapp dahinter landete Chris-Andre Mayer auf Platz 3.
  1. Grünauer Helmut, Honda Civic Type R, 1:50.02
  2. Kubica Michael, Renault Clio Williams, 1:51.90
  3. Mayer Chris-Andre, Opel Astra F GSI, 1:52.28
  4. Schutting Wolfgang, Renault Clio 16 V, 2:01.35

Historisch allgemein

Mario Krenn/Ford Escort RS 2000 gewann mit einer Zeit von 1:45.69 vor Adi Hochecker/Opel Kadett C - Zeit: 1:47.65. Dritter wurde Walter Martinelli/Alfa Romeo mit einer Zeit von 1:49.48. Gerald Schröcker und Diethard Sternad hatten mit technischen Problemen zu kämpfen und fielen aus.

Historisch 81 - 87

2. Start von Harald Neuherz im Audi S1 Gruppe B: im Gegensatz zu Pöllauberg, wo er mit technischen Problemen zu kämpfen hatte, war er diesmal sehr gut unterwegs. Nach Bestzeit im ersten Rennlauf belegte er Platz 2 mit einer Zeit von 1:49.09 hinter Mario Kremener/VW Golf II 8V, der eine Zeit von 1:48.30 fuhr.

Gästeklasse

Was wäre eine Bergrallye Seggauberg ohne den Stamm-Gaststarter Georg Pacher? Unter großem Beifall der Zuseher absolvierte er seine Trainings- und Rennläufe. Er beendete den Tag mit einer sehr guten Zeit: 1:37.67

ausführliche Ergebnisse sowie den Punkte-Zwischenstand gibt es auf: www.bergrallye.at


Caprino Spiazzi 2010

Fotos und Bericht vom Rennen in Caprino Veronese demnächst hier ...

Berg-ÖM Usti nad Orlici 2010

Michl Dan Neveril Dusan Prasek Jaroslav Janik Vaclav
Stollnberger Andreas Marko Andreas Kois Martin Pailer Felix
Svoboda Milan Novotny Martin Waldy Hermann Mandl Anton
Kasparek Milan Vitver Vladimir Urban Bohuslav Maier Helmut
Martinek Rene Jelinek Michael Ritzberger Kurt Chlupacek Gernot
Daniel Antonin Krampota Ivo Krajci Andrej Tomasek Petr
Konnte man am Samstag noch bei trockenen Bedingungen Training und Rennen genießen, gab es am Sonntag dann heftige Regenschauer. Petr Rokyta rutschte am Samstag in einen Graben, seinem Martini F2 fehlten anschließend 2 Räder.
Jaroslav Prasek/Chevron 342 kam durch Aquaplaning ins Schleudern und krachte in die - an dieser Stelle nur einfache - Leitschiene. Dabei hatte er großes Glück, dass er nicht von der Leitschiene verletzt wurde.

Eine Klasse für sich war Dan Michl im Opel Michl - er gewann mit Tagesbestzeit vor den beiden Tormel 3000 Piloten Dusan Neveril und Vaclav Janik.
Bester Österreicher war Andreas Stollnberger, schnellster heimischer Tourenwagen-Fahrer wurde Andreas Marko, Leo Theuretsbacher war der beste historische Teilnehmer aus Österreich.

E2 + 2000 ccm

Während am Samstag noch Milan Svoboda auf Platz 1 lag, holte sich Dusan Neveril am Sonntag den Sieg vorm ehemaligen Gruppe N-Europameister Vaclav Janik/Lola und Svoboda. Nicht so gut lief es für den Kärntner Hermann Waldy. Er hatte das ganze Wochenende mit Problemen zu kämpfen und kam über Platz 7 nicht hinaus.
  1. Neveril Dusan/CZ, Lola B03/50, 4:21.240
  2. Janik Vaclav/CZ, Lola B02/50, 4:21.600
  3. Svoboda Milan/CZ, Lola T96/50, 4:24.420
  4. Kramsky Otakar/CZ, Reynard K-10, 4:24870

E2 - 2000 ccm

österreichischer Doppelerfolg für Andreas Stollnberger und Anton Mandl.
  1. Stollnberger Andreas/A, Formula Opel Lotus, 4:31.270
  2. Mandl Anton/A, Reynard Opel Lotus, 4:56.960
  3. Novy Lubor/CZ, Dallara JSC 302, 5:14.900
  4. Achs Erich/SK, Opel Lotus, 2:54.520

Gruppe C/CN

Ohne Konkurrenz, aber trotzdem mit einer sehr guten Zeit, gewann Martin Novotny/CZ im Ligier JS49 mit einer Zeit von 4:29.800.

E1 + 2000 ccm

Dan Michl fuhr alles in Grund und Boden - nicht einmal die Formelfahrer hatten eine Chance gegen ihn. Auch Martin Kois war sehr gut unterwegs und belegte Rang 2. Bester Österreicher dieser Klasse war Felix Pailer - am Samstag war Pailer noch vor Kois. Auch Gernot Chlupacek schlug sich sehr gut. Pech hatte Michael Jelinek/Subaru: Am Samstag gab es technische Probleme am Motor, Ersatzteile waren schnell aufgetrieben, Reparatur, Start am Sonntag. Doch die Mühe war umsonst: Motorschaden im 1. Training.
Milan Kasparek/CZ musste seinen Audi TT-DTM mit Motorschaden schon am Samstag Abend aufladen. Ein ganz besonderes Fahrzeug, nämlich einen Subaru Enterprise III, brachte Petr Tomasek/CZ an den Start.
  1. Michl Dan/CZ, Opel Michl 2.8, 4:20.760
  2. Kois Martin/SK, Ford Focus, 4:32.950
  3. Rondik Martin/SK, Mitsubishi Lancer EVO IX, 4:35.390
  4. Pailer Felix/A, Lancia Delta Integrale, 4:39.180
7. Chlupacek Gernot/A, BP-Ultimate Cosworth WRC, 5:04.330

E1 - 2000 ccm

Andreas Marko war in dieser Klasse einziger Starter aus Österreich: Wie schon von vielen erwartet, holte er sich in Usti den Klassensieg, obwohl er am Samstag Getriebeprobleme hatte und noch eine Reparatur-Nachtschicht einlegte. Platz 2 und 3 ging an die Tschechen Vladimir Vitver und Bohuslav Urban.
  1. Marko Andreas/A, Audi A4 STW Quattro, 4:34.180
  2. Vitver Vladimir/CZ, Lotus WR-9/2, 4:36.870
  3. Urban Bohuslav/CZ, Skoda Fabia, 4:54.380
  4. Koleno Milos ml./SK, Skoda Octavia Kit Car, 4:57.340

E1 - 1600 ccm

In dieser Klasse hieß der Sieger Helmut Maier, er kommt aus Deutschland und fährt mit österreichischer Lizenz.
  1. Maier Helmut/D, VW Spiess Golf, 4:48.850
  2. Chlum Pavel/CZ, Skoda Felicia Pick-Up, 4:56.240
  3. Homola Jaro/SK, Citroen C2 S1600, 4:58.600

E1 - 1400 ccm

  1. Kacvinsky Andrej/SK, Skoda Favorit, 5:35.360
  2. Jezek Radim/CZ, Skoda Felicia, 5:40.260
  3. Sloboda Anton/SK, Skoda 130 RS, 6:26.530

Gruppe SP

Kozar Yevhen/CZ im Opel Astra OPC gewann mit einer Zeit von 5:27.590.

Gruppe A + 2000 ccm

  1. Drotar Igor/SK, Skoda Fabia WRC, 4:35.940
  2. Maly Jaromir/CZ, Subaru Impreza STi, 4:37.030
  3. Hernadi Laszlo/H, Mitsubishi Lancer Evo VIII, 4:52.110

Gruppe A - 2000 ccm

Österreichischer Doppelerfolg auch in dieser Klasse: Rene Martinek gewann vor Kurt Ritzberger.
  1. Martinek Rene/A, Honda Civic Type R, 5:02.870
  2. Ritzberger Kurt/A, Peugot 306 GTI, 5:12.820
  3. Samek Martin/CZ, Ford Foxus Kit Car, 5:16.780

weitere Klassensieger

  • Gruppe A - 1400 ccm: Trnka Jan/CZ, Skoda Felicia, 5:41.740
  • Gruppe N + 2000 ccm: Jurena Peter/SK, Mitsubishi Lancer EVO IX, 4:49.530
  • Gruppe N - 2000 ccm: Hudy Vladimir/SK, Renault Clio RS Ragnotti, 5:13.00
  • Gruppe S + 2000 ccm: Rozum Ctirad/SK, Subaru Impreza WRX STi, 5:08.020
  • Gruppe S - 2000 ccm: Kuca Frantisek/SK, Honda Civic Type R, 5.36:500

Historisch HA-C1

Tschechischer Dreifachsieg: Vladimir Konicar/BMW 2002 - Vacek Lubomir/BMW 2002 - Klicha Ivan/ Volvo 544 Sport. Der Österreicher Günther Kremel im PS-unterlegenen Steyr Puch 650TR belegte Rang Vier.

Historisch HA-C2

Josef Michl/CZ im Skoda 130 RS holte sich den Sieg vor Leo Theuretsbacher/A im BMW 2002 Ti. Auf Platz 3 landete Jindrich Indra/CZ vor Michaele Indrova/CZ, beide im Skoda 120S. Leo Theuretsbacher ist bereits auf dem Weg nach Sternberk, wo er im Rahmen der EM am kommenden Wochenende starten wird. Der Österreicher Walther Stietka/VW Käfer 1302 belegte Rang 8.

Historisch HA-C3

4-fach-Erfolg für die tschechischen Teilnehmer: Pavel Kolar gewann vor Oskar Kral ml., Petr Kolar und Petr Dlouhy - alle auf Skoda. Nicht so gut lief es für den Kärntner Michael Penz im VW Golf I GTI - Nach einem verhauten 1. Rennlauf blieb ihm nur Platz 5.

Historisch HA-C4

  1. Tykal Petr/CZ, Formula Easter MTX 1-03
  2. Mikov Ondrej/CZ, MTX 1-03
  3. Baranek Jaroslav/SK, Ferrari 308 GT4 Dino

weitere historische Klassensieger

  • E1H - 1400 ccm: Heier Ondrej/CZ, Skoda 130L, 5:54.960
  • E1H - 2000 ccm: Schwan Romen/CZ, Renault Clio Williams, 5:32.000
  • E1H + 2000 ccm: Frodl Jan/CZ, BMW E46, 5:43.760
  • HA-S2: Sekyrka Zdenek/CZ, Skoda 2000 MI, 5:38.440
Genaue Ergebnisse finden Sie auf: www.ustecka21.ic.cz

Berg-ÖM Kitzeck 2010

Lionel Regal Hanspeter Laber Andreas Stollnberger Felix Pailer
Hermann Waldy Erich Öppinger Nicolas Brebsom Philipp Wilhelm
Max Lampelmaier auf Abwegen Helmut Maier
Marcel Hirscher Josef Obermoser Gerald Hierzer Friedrich Huber
Andreas Marko Rudolf Windbacher Manfred Wurzwallner Gernot Chlupacek
Bernhard Gassler Dieter Holzer Günter Strohmeier Rene martinek
Das Samstags-Training begann mit einem heftigen Regenschauer - die als ersten startenden historischen Fahrzeuge hatten einige Probleme. Max Lampelmaier zeigte eine spektakuläre Showeinlage gleich nach dem Start.
Mit wechselnden Bedingungen ging das Samstagstraining weiter.
Am Sonntag gab es dann perfektes Wetter und einen spannenden Rennverlauf.

Star des Wochenendes war der Franzose Lionel Regal - als Einziger blieb er in allen Rennläufen unter einer Minute. Veranstalter Hanspeter Laber ließ sich den Tourenwagen-Sieg nicht nehmen.
Sieger der Historischen Formel-Fahrzeuge wurde Friedrich Huber, Max Lampelmaier holte sich den historischen Tourenwagen-Sieg nach einem spektakulären Ausritt im Training.

Klasse: Int. - Gr. D,E2-SS / +2000 ccm

Platz 1 für Lionel Regal vor Hermann Waldy, der am Samstag mit kaputtem Getriebe eine Sonderschicht einlegen musste.
  1. Lionel Regal, Frankreich, Formel Reynard 3000, 1:56.505
  2. Hermann Waldy, Formel Reynard 3000, 2:02.386
  3. Nicolas Brebsom, Luxemburg, Lola T96/50, 2:09.823
  4. Galli Hubert, Dallara Indycar, 2:14.046

Klasse: Int. - Gr. D,E2-SS / -2000 ccm

In dieser Klasse gewann Andreas Stollnberger mit fast 9 Sekunden Vorsprung. Platz 2 belegte der Kärntner Bernhard Gradischnig.
  1. Andreas Stollnberger, Formel Opel Lotus, 2:07.610
  2. Bernhard Gradischnig, Formel VW, 2:16.818
  3. Anton Mandl, Formel Opel Lotus, 2:17.219
  4. Martin Scherf, Formel Renault, 2:23.210
  5. Alexander Frank, BMW Formel junior, 2:30.716

Klasse: Int. - Gr. E2-SC, CN / +2000 ccm

Der Deutsche Erich Öppinger/Osella PA16 gewann mit einer Zeit von 2:09.502 vor seinem Landsmann Philipp Wilhelm/PRC C3, der eine Gesamtzeit von 2:23.110 fuhr. Wilhelm pilotierte im Vorjahr einen BMW in der ES/SH-Klasse, am Rechberg bestritt er sein erstes Rennen im PRC.

Klasse: Int. - Gr. E2-SH, SH (OSK) / +2000 ccm

Manfred Wurzwallner im BMW E30 siegte mit einer Zeit von 2:24.574.

Klasse: Int. - Gr. E1 (OSK), H (OSK) / +2000 ccm

Veranstalter Hanspeter Laber führte nach den ersten beiden Rennläufen, dann knallte Felix Pailer, der am Samstag technische Probleme hatte und eine Reparatur-Nachtschicht einlegen musste, einen perfekten 3. Lauf auf den Asphalt - doch es reichte nicht. Laber gewann mit 3 Zehntel Vorsprung auf Pailer.
  1. Hanspeter Laber, Ford Gabat Cosworth, 2:08.527
  2. Felix Pailer, Lancia Delta Integrale, 2:08.884
  3. Franz Nowak, Lancia Delta Integrale, 2:12.696
  4. Michael Jelinek, Subaru Impreza, 2:15.457
  5. Werner Hofer, Ford Escort WRC, 2:16.308
  6. Janos Klink, Ungarn, Ford Escort Cosworth, 2:18.412
  7. Bernhard Lenz, BMW E36 M3, 2:22.855
  8. Reinhold Nauschnegg, VMAX Calibra Turbo, 2:23.597

Klasse: Int. - Gr. E1 (OSK), H (OSK) / -2000 ccm

Andreas Marko konnte seine Siegesserie in Kitzeck fortsetzen - fast 12 Sekunden trennten ihn vom 2.Platzierten. Michael Auer hatte Probleme mit seinem Scirocco - er rutschte im Warmup in die Leitschiene. Im Rennen schien alles wieder in Ordnung, doch in Lauf 2 krachte er im oberen Streckenteil in eine Betonwand - nach ersten Infos dürfte dieser 2. Ausfall technisch bedingt gewesen sein. Michael Auer wurde mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gebracht.

Ebenfalls nicht gut verlief das Wochenende für Jürgen Pratl: Technischer Ausfall am Samstag - die Kupplungsdruckplatte war in 3 Teile zersprungen. Bei den Reparaturarbeiten wurde eine alte Verletzung akut - Diagnose: Rippenbruch.

  1. Andreas Marko, Audi A4 STW Quattro, 2:10.480
  2. Heiko Fiausch, Opel Gabat Astra, 2:22.041
  3. Michael Emsenhuber, VW Corrado, 2:22.594
  4. Werner Jud, VW Golf II, 2:23.446
  5. Martin Fischer, Peugeot 206, 2:25.387

Klasse: Int. - Gr. E1 (OSK), H (OSK) / -1600 ccm

  1. Helmut Maier, Deutschland, VW Spiess Golf, 2:17.715
  2. Thomas Holzmann, Alfa Romeo 33, 2:18.334
  3. Johann Krammer, Alfa 16 V 3 EVO, 2:25.526
  4. Rudolf Windbacher, Honda CRX, 2:29.244

Klasse: Int. - Gr. E1 (OSK), H (OSK) / -1400 ccm

Glück hatte Gerhard Scheiber - er touchierte im unteren Streckenteil einen Randstein, konnte seinen Suzuki jedoch auf der Strecke halten und den Lauf beenden.
  1. Günter Strohmeier, Alfasud, 2:25.708
  2. Gerhard Scheiber, Suzuki Swift, 2:28.893
  3. Christian Glantschnig, VW Polo, 2:30.388

Klasse: KTM X-Bow

  1. Catharina Felser, Deutschland, 2:24.391
  2. Gerald Hierzer, 2:25.250
  3. Dominik Olbert, 2:26.367
  4. Christian Nöst, 2:28.256
  5. Günter Zanker, 2:28.664
Dahinter platzierten sich Andreas Kriegl, Marcel Hirscher, Dominikus Sorger, Daniel Ebner, Alfred Sommerbauer und Melanie Moser.

Klasse: Int. - Gr. A, H/A / -2000 ccm

  1. Rene Martinek, Honda Civic, 2:22.528
  2. Kurt Ritzberger, Peugeot 306, 2:25.197
  3. Rainer Kremaier, Peugeot 206RC, 2:37.624
  4. Christian Tschemer, Opel Kadett, 2:41.369

Klasse: Int. - Gr. N, H/N / +2000 ccm

  1. Dieter Holzer, Mitsubishi EVO 8, 2:19.695
  2. Herbert Pregartner, Subaru Impreza WRX, 2:23.756
  3. Gerd Jeschek, BMW M3 3,2 Coupe, 2:27.832

Klasse: Int. - Gr. N, H/N / -2000 ccm

  1. Bernhard Gassler, Honda Civic, 2:31.648
  2. Chris-Andre Mayer, Opel Astra F GSI, 2:39.454
  3. Wolfgang Schutting, Renault Clio 16V, 2:47.837

Klasse: HBCH - 1600 ccm, Historische Formel

Der Tiroler Friedrich Huber/Lola 328 holte sich den 1. Platz mit einer Zeit von 2:17.445 vor dem ebenfalls aus Tirol stammenden Walter Komornik im MC Namara Formel V - Zeit 3:01.202

Klasse: ÖMHA - 2500 ccm, Historische TW

Klarer Sieg für Max Lampelmaier - umso knapper wurde es dahinter. Adi Hochecker und Walter Martinelli trennte weniger als eine Zehntel Sekunde.
  1. Max Lampelmaier, Ford Escort RS 1800, 2:25.478
  2. Adi Hochecker, Opel Kadett C, 2:32.348
  3. Walter Martinelli, Alfa Romeo GTV, 2:32.434
  4. Mario Kremener, VW Golf 8V, 2:34.109
  5. Willi Freudenschuß, BMW 323i, 2:49.754

Klasse: ÖMHA - 1600 ccm, Historische TW

  1. Josef Obermoser, Alfa Romeo Veloce Sprint, 2:36.420
  2. Michael Penz, VW Golf GTI, 2:39.780
  3. Erwin Kurka, Renault Alpine, 2:49.600

Bergrallye Auersbach 2010

Felix Pailer Rupert Schwaiger Franz Nowak Andreas Marko
Manuel Michalko Rene Panzenböck Stefan Wiedenhofer Stefan Grünauer
Michael Kubica Michael Wels Mario Kenn Ewald Scherr
Hermann Blasl Karl-Heinz Binder Karlheinz Schauperl Bernhard Lenz
Heinz Schmidt Jürgen Pratl Martin Gollinger Roland Holzer
Gottfried Höllerbauer Manfred Platzer Mario Kremener Michael Jelinek
Laut Wettervorhersage sollte es Sturm und extreme Regenmengen geben, was viele Fans vom Kommen abhielt. Es blieb bei kühlen Temperaturen und teilweise Nieselregen, am Nachmittag trocknete die Strecke sogar auf. Es gab durch die rutschigen Bedingungen viele Dreher, Verbremser und Ausrutscher zu sehen.

Mann des Tages war Felix Pailer - er unterbot seinen eigenen Streckenrekord von 2007 im dritten Rennlauf um 14 Hundertstel Sekunden, was ihm sowohl den Klassensieg als auch Platz 1 in der klassenübergreifenden Wertung brachte.
Platz 2 holte sich knapp dahinter Rupert Schwaiger - er hatte Bestzeit im 1. Rennlauf. Franz Nowak, der beide Trainingsläufe dominierte, belegte Platz 3 vor Andreas Marko, Markus Binder und Michael Wels.

Spez.TW + 2000 ccm 4WD

Klassensieg für Felix Pailer vor Franz Nowak. Um Platz 3 kämpften Hausherr Ewald Scherr und Markus Binder bis zum lezten Lauf: Ausfall von Binder im 1. Lauf - im 2. war er knapp hinter Scherr. Es gelang ihm jedoch ein perfekter dritter Rennlauf - 26 Hundertstel Sek. Vorsprung auf Scherr.
Michael Jelinek holte sich einen sicheren 5. Platz vor Höllerbauer, Kaufmann und Andreas Wiedenhofer, der diesmal statt seiner Frau Anita im Mazda unterwegs war.
  1. Pailer Felix, Lancia Integrale, 1:26.23
  2. Nowak Franz, Lancia Integrale, 1:28.27
  3. Binder Markus, Ford cosworth, 1:32.22
  4. Scherr Ewald, Ford Escort Cosworth, 1:32.58
  5. Jelinek Michael, Subaru Impreza, 1:33.98
  6. Höllerbauer Gottfried, 1:38.17
  7. Kaufmann Hannes, Ford Escort Cosworth, 1:38.74
  8. Wiedenhofer Andreas, Mazda 323 GTR WRC, 1:45.19

Spez.TW + 2000 ccm 2WD

5. Lauf - 5. Sieg für Rupert Schwaiger. Auf Platz 2 landete Karl-Heinz Binder vor Manuel Seidl im Porsche. Stark unterwegs war Thomas Nöst - Platz 6. Es gab sehr viele Verbremser und Ausrutscher im Mittelteil der Strecke, die aber alle ohne Folgen blieben: Schwaiger, Lenz, Holzer, Platzer und Schauperl. Manfred Platzer hatte doppelt Pech: Er war im 2. Lauf sehr schnell, fuhr quer in die Zielkurve. Dabei erwischte er mit dem Heckflügel ein einbetoniertes Verkehrszeichen, was das Aus für seinen BMW bedeutete.
  1. Schwaiger Rupert, Porsche 911 3,5 Turbo, 1:26.73
  2. Binder Karl-Heinz, Ford Sierra RS 500, 1:32.90
  3. Seidl Manuel, Porsche 996 GT3 Cup, 1:34.11
  4. Lenz Bernhard, BMW E36 M3, 1:36.48
  5. Eibel Joachim, Fiat Coupe 16V Turbo, 1:39.45
  6. Nöst Thomas, VW Golf II Turbo, 1:41.36
  7. Nauschnegg Reinhold, Opel Calibra Turbo, 1:41.50
  8. Schauperl Karl-Heinz, VW Käfer, 1:45.83
  9. Gartner Armin, BMW 3 E36, 1:46.10
  10. Holzer Roland, BMW, 1:50.16

Spez.TW bis 2000 ccm

Auch für Andreas Marko hieß es: 5. Start - 5. Sieg, Lauf 3 musste er aufgrund technischer Probleme streichen. Michael Wels belegte Platz 2 vor Hermann Blasl, der im Training eine Show-Einlage der Extraklasse lieferte: Im Mittelteil zu schnell - Dreher - dabei rutschte er von der Strecke und war knapp vor einem Überschlag. Nur durch 3 Zehntel getrennt waren Christian Trimmel/Platz 4, M. Emsenhuber/Platz 5 und Werner Jud/Platz 6.
Michael Auer war aufgrund einer Verletzung an der Hand diesmal nicht am Start.
  1. Marko Andreas, Audi A4 Quattro STW, 1:29.34
  2. Wels Michael, VW Scirocco, 1:32.33
  3. Blasl Hermann, Opel Kadett C, 1:35.56
  4. Trimmel Christian, VW Golf I, 1:37.30
  5. Emsenhuber Michael, VW Corrado, 1:37.51
  6. Jud Werner, VW Golf, 1:37.60
  7. Pratl Jürgen, Renault Clio, 1:39.81
  8. Blasl Manuel, VW Golf 17, 1:40.98
  9. Schmidt Heinz, VW Golf I 20V, 1:41.68
  10. Lukitsch Roland, jVW Golf I 16V, 1:44.23
  11. Majkovski Manfred, Renault Megane Coupe, 1:44.62
  12. Gollinger Werner, VW Golf, 1:48.78
  13. Reiter Philipp, VW Golf 16V, 1:49.85

Spez.TW bis 1600 ccm

Manuel Michalko gewann mit 3 mal Laufbestzeit vor Robert Unger und Martin Gollinger, der seine Pechsträhne endlich hinter sich lassen konnten.
  1. Michalko Manuel, Citroen Saxo, 1:33.92
  2. Unger Robert, VW Golf GTI 16V, 1:35.24
  3. Gollinger Martin, Fiat Ritmo, 1:36.82
  4. Krammer Johann, Alfa 16V 3 EVO, 1:39.78

Spez.TW bis 1400 ccm

Gleiche Reihenfolge in allen 3 Rennläufen: Sieg fü Rene Panzenböck vor Peter Fuchsbichler, Gerhard Millauer, Johann Blecha und Michael Schnidar.
  1. Panzenböck Rene, VW Polo II 16V, 1:37.58
  2. Fuchsbichler Peter, VW Polo 8V, 1:42.09
  3. Millauer Gerhard, Suzuki Swift GTI, 1:44.65
  4. Blecha Johann, Mini Cooper S, 1:46.83
  5. Schnidar Michael, Honda Civic, 2:05.85

Gruppe A, H/A + 2000 ccm

Stefan Wiedenhofer/Mitsubishi EVO 6 WRC gewann mit einer Zeit von 1:34.82 vor Mario Papst im Subaru Impreza mit 1:36.69.

Gruppe A, H/A bis 2000 ccm

Nach seinem Pech in Gossendorf wiederholte Stefan Grünauer seine gute Leistung auch in Auersbach: 3.beste Zeit in Lauf Eins, 2. in Lauf Zwei, überlegene Bestzeit in Lauf Drei - das bedeutete den ersten Sieg für Grünauer vor dem Feldbacher Patrick Lorenser und Stefan Datzreiter. Helmut Herzog war diesmal nicht am Start.
  1. Grünauer Stefan, Renault Megane Coupe, 1:43.65
  2. Lorenser Patrick, Peugeot 106 GTI 16V, 1:44.33
  3. Datzreiter Stefan, Seat Ibiza Cupra, 1:45.69
  4. Kern Dominik, VW Golf II, 1:54.05

Gruppe N, H/N bis 2000 ccm

Mit seinem 5. Sieg in Folge ist Michael Kubica weiterhin auf Titelkurs. Chris-Andre Maier holte sich den sicheren 2. Platz vor Wolfgang Schutting. Heimo Hinterhofer/Opel Astra musste mit Motorproblemen aufgeben.
  1. Kubica Michael, Renault Clio Williams, 1:45.77
  2. Mayer Chris-Andre, Opel Astra F GSI, 1:47.79
  3. Schutting Wolfgang, Renault Clio 16V, 1:53.76

Historisch allgemein

Mit dem 1. Platz in Auersbach holte sich Mario Krenn auch die Gesamtführung in dieser Klasse. Adi Hochecker belegte Rang 2 vor August Gratzer und Walter Martinelli.
  1. Krenn Mario, Ford Escort RS 2000, 1:40.60
  2. Hochecker Adi, Opel Kadett C, 1:42.77
  3. Gratzer August, Lancia Beta Coupe, 1:46.47
  4. Martinelli Walter, Alfa Romeo, 1:48.56

Historisch 81 - 87

Platz eins für Mario Kremener, VW Golf II 8V, mit einer Zeit von 1:45.62.

ARC Althofen 2010


Slalom Race-Cup Ilz 2010

Eine durchaus gelungene Startveranstaltung zum neu geschaffenen steirischen Slalom-Racecup ging am Gelände des LKW-Hof Rath in Ilz über die Bühne. F&uum.;nfzig Fahrzeuge waren am Start, darunter auch bekannte Namen aus der Bergrallye-Szene.

Den Tages- und Gesamtsieg holte sich Rene Panzenböck im VW Polo in der Race-Klasse, Gesamtsieger der Sport-Klasse wurde Markus Huber/Honda Integra, die Klasse Street führte Stefan Altenburger/VW Scirocco an.

Race A - 1600 ccm

  1. Panzenböck Rene, VW Polo, 3:12.140
  2. Karlovits Daniel, Honda Civic, 3:38.650
  3. Lorenser Patrick, Peugeot 106, 3:47.310

Race B - 2000 ccm

  1. Taferner Gerald, Ford Focus RS, 3:20.530
  2. Vogl Franz, Lotus Elise, 3:26.970
  3. Wolf Alexander, Peugeot 306, 3:35.880

Race C + 2000 ccm

  1. Skoff Gregor, KTM X-Bow, 3:25.080
  2. Mayr Christian, VW Käfer, 3:25.470
  3. Finder Christoph, Lancia Delta Integrale, 3:29.320

Sport B - 2000 ccm

  1. Huber Markus, Honda Integra, 3:19.740
  2. Bointner Martin, Lotus Elise, 3:19.960
  3. Taferner Gerald, Mini, 3:22.930

Sport C + 2000 ccm

  1. Halper Michael, Subaru Impreza WRX STI, 3:21.780
  2. Roßmann Erwin, Opel Speedster, 3:29.460
  3. Riegler Markus, BMW M3, 3:49.330

Street B - 2000 ccm

  1. Frank Gerald, Citroen Saxo, 3:29.700
  2. Brei Hans, Alfa Mito, 3:36.700
  3. Pfeifer Patrick, Renault Clio, 3:43.240

Street C + 2000 ccm

  1. Altenburger Stefan, VW Scirocco, 3:19.200
  2. Taferner Gerald, Ford Focus RS, 3:20.530
  3. Mayer Patrick, Volvo S40, 3:23.790

Gästeklasse

Günther Stampfl/Opel Kadett C - 2000 ccm gewann mit einer Zeit von 3:40.530 vor Dominik Kern/Opel Corsa - 2000 ccm, der eine Zeit von 3:42.740 erreichte. Auf Platz 3 Bernhard Käfer/VW Käfer - 1600 ccm, Zeit: 4:02.290.

Ausführliche Ergebnisse gibt es auf www.slalomracecup.at.


St. Anton/Jessnitz 2010

Jaroslav Krajci Felix Pailer Marcel Steiner Andreas Marko
Friedrich Huber Hanspeter Laber Andrej Krajci Martin Bobinger
Heiko Fiausch Michael Emsenhuber Thomas Holzmann Helmut Kogler
Martin Kois Manuel Michalko Jaro Homola Thomas Strasser
Rene Martinek Peter Jurena Mario Benesch Jürgen Dutter
Bernhard Gassler Adi Hochecker Gabriela Andrisekova Jaroslav Baranek
Am Anfang ein großes Lob an die Veranstalter MIC Scheibbs und EMSI-Motorsport: sie haben es geschafft, bei einem Starterfeld von mehr als 100 Teilnehmern trotz der vielen Ausfälle und Unterbrechungen am Samstag 4 und am Sonntag 3 Läufe über die Bühne zu bringen. Probleme machte nur der kurz vor Rennende einsetzende Regen: die meisten Formel-Piloten verzichteten auf den Start, da ohnehin nur 2 Läufe gewertet wurden.

Den Tagessieg holte sich Jaroslav Krajci/SK im Formel 3000 vor Marcel Steiner/CH im Martini MK-77 und Vladimir Stankovic/SLO im Reynard KL01.
Felix Pailer/Lancia Integrale holte sich mit neuem Streckenrekord den Tourenwagen- Sieg vor Hanspeter Laber/Ford Gabat Cosworth und Andreas Marko/Audi A4 STW quattro.

Gruppe D/E2-SS + 2000 ccm

Jaroslav Krajci - Vladimir Stankovic - Andrej Krajci waren die Besten dieser Klasse. Für Hermann Waldy/F 3000 Reynard ging an diesem Wochenende alles schief: Im Training sehr gut unterwegs - dann Dreher im 1. Rennlauf - Einschlag - Frontpartie zerstört. Über Nacht wurde ein neues Teil in Deutschland besorgt, Waldy gelang ein sehr guter 2. Rennlauf. Doch kurz, bevor er zum 3. Lauf startete, begann es zu regnen. So musste er seinen 3. Lauf bei chancenlosen Bedingungen fahren und konnte nur Platz 7 erreichen.
  1. Krajci Jaroslav, Slowakei, F 3000, 2:28.02
  2. Stankovic Vladimir, Slowenien, Reynard KL01, 2:29.11
  3. Krajci Andrej, Slowakei, Lola 96/50, 2:44.90
  4. Nalon Marietto, Italien, Lola Formula, 2:47.08
  5. Brebsom Nicolas, Luxemburg, Lola T96/50, 2:50.69

Gruppe D/E2-SS - 2000 ccm

Andreas Stollnberger holte sich mit 9 Sekunden Vorsprung den Sieg, die Plätze 2 - 4 waren nur durch wenige Zehntel Sekunden getrennt.
Richard Feulner drehte sich in der Klausbauer-Kurve ein, Mario Benesch - 2.beste Zeit im ersten Rennlauf - hatte an der selben Stelle einen Ausritt auf die Böschung.
  1. Stollnberger Andreas, Österreich, Formel Opel Lotus, 2:43.08
  2. Tarmann Josef, Österreich, Coloni C98, 3:02.12
  3. Achs Erich, Deutschland, Formel Opel Lotus, 3:02.22
  4. Gradischnig Bernhard, Österreich, Formel VW, 3:02.84
  5. Mandl Anton, Österreich, Reynard Opel Lotus, 3:04.40

Gruppe E2-SC/CN + 2000 ccm

Der Schweizer Marcel Steiner dominierte sowohl das Training als auch die Rennläufe. Er startete im Rahmen des ADAC-Sportwagen-Bergcup, den er im Vorjahr gewann. Peter Behnke/D fiel bereits im Training aus.
  1. Steiner Marcel, Schweiz, Martini MK-77, 2:28.96
  2. Behnke Michael, Deutschland, Osella PA 20S, 2:32.73
  3. Öppinger Erich, Deutschland, Osella PA 16, 2:41.09
  4. Wilhelm Philipp, Deutschland, PRC BMW M3, 3:10.42

Gruppe E2-SC/CN - 2000 ccm

Allein in seiner Klasse gewann Martin Bobinger aus Deutschland im Osella PA 20 mit einer Zeit von 2:48.70. Im Warmup am Sonntag verräumte er in der Zielkurve die Reifenstapel.

E2/SH, Es/SS

Hans Thalmayr ging im PRC TR IV von Georg Pacher an den Start und gewann seine Klasse mit einer Zeit von 2:52.82 vor Pacher im PRC Abarth mit 2:57.76. Pacher hatte am Samstag einen kleinen Ausrutscher in der Steinleiten und touchierte die Leitschiene.

GT, E1 OSK & H + 2000 ccm

Spannend bis zum Schluss war diese Klasse. Hanspeter Laber hatte im 1. Rennlauf technische Probleme, legte aber dann gewaltig zu. Martin Kois war Schnellster im 2. Rennlauf. Felix Pailer führte nach dem 1. Lauf, nach dem 2. Lauf war er nur Dritter hinter Kois und Laber. Doch im letzten Lauf schlug er nochmals zu und fuhr mit einer Zeit von 1:21.10 Bestzeit und neuen TW-Streckenrekord. Das reichte für den Sieg mit 6 Hundertstel Sekunden Vorsprung auf Laber.
Vinzenz Kroisleitner und Gernot Chlupacek fielen technisch bedingt aus. Für Helmut Hähnel/Lancia Integrale endete das Rennwochenende mit einem heftigen Abflug in der Steinleiten. Er krachte in die Leitschiene, sein Lancia wurde im Frontbereich arg in Mitleidenschaft gezogen. Aber zum Glück blieb er selbst unverletzt. Nachfolgende Reparaturarbeiten an der Leischiene machten eine Unterbrechung von ca. 1 Stunde nötig.
  1. Pailer Felix, Österreich, Lancia Delta Integrale, 2:43.08
  2. Laber Hanspeter, Österreich, Ford Gabat Cosworth, 2:43.14
  3. Kois Martin, Slowakei, Ford Focus, 2:44.34
  4. Rondik Martin, Slowakei, Mitsubishi Lancer EVO IX, 2:48.27
  5. Jelinek Michael, Österreich, Subaru Impreza, 2:52.50

GT, E1 OSK & H - 2000 ccm

Wie schon bei allen anderen Rennen im heurigen Jahr hieß es auch in St. Anton wieder: Andreas Marko kam - sah - siegte. Doch Michael Auer auf Platz 2 kam ihm diesmal schon bedeutend näher. Lokalmatador Michael Emsenhuber belegte nach einem aufregenden Rennsonntag Platz 4. Er war im 2. Rennlauf in der Zielkurve zu schnell, krachte in die Reifenstapel und flog förmlich darüber hinweg ins Ziel. Doch das Team rund um Emsi-Motorsport schaffte, was keiner glaubte - bis zum 3. Rennlauf war der Corrado wieder instandgesetzt, Emsenhuber konnte erneut starten. Heiko Fiausch Rang 5 - passierte das Gleiche im 1. Rennlauf - bei ihm reichten jedoch einige Meter Klebeband für die Reparatur. Eine Schrecksekunde gab es für Franz Haider, als kurz vor ihm ein Reh über die Strasse sprang. Bereits im Training fiel Thomas Mühlbacher aus.
  1. Marko Andreas, Österreich, Audi A4 STW Quattro, 2:44.09
  2. Auer Michael, Österreich, VW Scirocco, 2:48.14
  3. Eder Roland, Österreich, VW Golf GTI 16V, 2:51.97
  4. Emsenhuber Michael, Österreich, VW Corrado, 2:58.20
  5. Fischer Martin, Österreich, Peugeot 206, 2:59.03

Gruppe GT, E1 OSK & H - 1600 ccm

Auch diese Klasse wurde von den Österreichern dominiert - allen voran Manuel Michalko. Thomas Holzmann auf Platz 2 war nur knapp dahinter - er hatte großes Glück am Samstag, als er in der Klausbauern-Kurve eine spektakuläre Action-Einlage gab: er rutschte auf die Böschung, verriss dann zur Leitschiene, wieder Richtung Böschung und nochmals zurück. Ohne irgendwo einzuschlagen, konnte er den Lauf fortsetzen. Helmut Maier drehte sich an der gleichen Stelle und konnte ebenfalls weiter fahren.
  1. Michalko Manuel, Citroen Saxo, 2:55.31
  2. Holzmann Thomas, Alfa Romeo 33, 2:56.53
  3. Maier Helmut, Deutschland, VW Spiess-Golf, 3:00.18
  4. Eder Erich, VW Golf GTI 16V, 3:00.90
  5. Klaus Robert, Peugeot 205 RS16, 3:01.38

Gruppe GT, E1 OSK & H - 1400 ccm

Der Salzburger Thomas Strasser gewann mit 3 Laufbestzeiten, Andreas Lattner erreichte Platz 2. Johann Blecha im 1000 ccm-Mini ließ die slowakischen Skoda-Piloten hinter sich und wurde Fünfter. Ausgeschieden sind Michael Faserl und Jakob Löffler.
  1. Strasser Thomas, Ö,sterreich, VW Polo 16V, 2:59.15
  2. Lattner Andreas, Ö,sterreich, Suzuki Swift GTI, 3:04.54
  3. Scheiber Gerhard, Ö,sterreich, Suzuki Swift GTI, 3:15.26
  4. Kavcinsky Andrej, Slowakei, Skoda Favorit, 3:24.67
  5. Blecha Johann, Ö,sterreich, Mini Cooper, 3:26.90

Gruppe A + 2000 ccm

Platz 1 ging an den Slowaken Igor Drotar im Skoda Fabia WRC vor den beiden Österreichern Michael Kogler und Andreas Streimetweger. Lokalmatador Thomas Frisch belegte Rang 5.
  1. Drotar Igor, Slowakei, Skoda Fabia WRC, 2:51.46
  2. Kogler Michael, Österreich, VW Scirocco TDI, 3:03.02
  3. Streimetweger Andreas, Österreich, Audi S2, 3:03.67
  4. Hernady Laszlo, Ungarn, Mitsubishi EVO VIII, 3:04.90
  5. Frisch Thomas, Österreich, Subaru Impreza, 3:08.94

Gruppe A - 2000 ccm

Klarer Sieg von Rene Martinek, ebenso der 2. Platz von Kurt Ritzberger. Um Rang 3 wurde hart gekämpft: mit nur 7 Hundertstel Sek. Vorsprung war Stefan Datzreiter vor Martin Kysucky. Jiri Theimer/CZ im Peugeot Maxi Kit Car hatte mit technischen Problemen zu kämpfen und konnte nur Platz 6 belegen.
    Martinek Rene, Österreich, Honda Civic Type R, 2:59.15
  1. Ritzberger Kurt, Österreich, Peugeot 306 GTI, 3:05.04
  2. Datzreiter Stefan, Österreich, Seat Ibiza Cupra, 3:17.95
  3. Kysucky Martin, Slowakei, Seat Ibiza 1.9 TDI, 3:18.02
  4. Mühlbacher Friedrich, Österreich, Seat Ibiza, 3:21.64

Gruppe N + 2000 ccm

Peter Jurena/Slowakei, Mitsubishi Lancer EVO IX, gewann alle 3 Rennläufe mit einer Gesamtzeit von 2:52.56 vor Dieter Holzer/Ouml;sterreich im Mitsubishi Lancer EVO VIII, Zeit: 3:00.26.

Gruppe N - 2000 ccm

  1. Gassler Bernhard, Ö,sterreich, Honda Civic Type R, 3:14.84
  2. Mayer Chris-Andre, Österreich, Opel Astra F GSI, 3:19.06
  3. Haiden Leopold, Österreich, Seat Ibiza, 3:19.39
  4. Hudy Vladimir, Slowakei, Renault Clio Ragnotti, 3:20.46
  5. Cambalik Bohumir, Slowakei, Peugeot 306 S, 3:22.97

Historische Rennwagen

Verdienter Sieg für den Tiroler Friedrich Huber vor Stephan Collisi aus Deutschland.
  1. Huber Friedrich, Lola T328 SV, 3:00.46
  2. Collisi Stephan, Behnke Condor Cosworth, 3:18.49
  3. Kogler Helmut, Österreich, Merlyn MK 17S, 3:55.36
  4. Komornik Walter, Österreich, MC Namara Sebring, 4:01.45

Historische Fahrzeuge H9 Sammelklasse

Willi Freudenschuss im BMW E30 belegte konkurrenzlos Platz 1 mit einer Zeit von 3:41.30.

Historische Fahrzeuge + 2500 ccm

Sieg für den Slowaken Joaroslav Baranek im Ferrari 308 GT4 mit einer Zeit von 3:43.73 vor dem Ö,sterreicher Reinhard Labner, Ferrari 250 GT, mit 4:10.24.

Historische Fahrzeuge - 2500 ccm

Platz 1 in dieser Klasse sowie Historischer TW-Sieger gesamt wurde Adi Hochecker im Opel Kadett C-Coupe mit einer Zeit von 3:14.65 vor seinem Landsmann Leo Theuretsbacher/ BMW 2002 Ti, Zeit: 3:15.34. August Gratzer/Lancia Beta Coupe fiel mit Motorschaden aus.

Historische Fahrzeuge - 1600 ccm

Nur 6 Hundertstel Sek. trennten die ersten Beiden: Josef Obermoser gewann vor Michael Penz. Alexander Forcher/Alfasud fiel aus.
  1. Obermoser Josef, Alfa Romeo, 3:23.28
  2. Penz Michael, VW Golf I GTI, 3:23.34
  3. Erlacher Bernhard, Ford Fiesta MK 1, 3:28.76

Historische Fahrzeuge - 1300 ccm

Gleich 8 Sekunden trennten den Ersten Gregor Frötscher im Mini vom Slowaken Valko Lubomir. Erwin Kurka verbremste sich im 1. Training im Ziel heftig - Platz 3 beim Rennen.
  1. Frötscher Gregor, Österreich, Morris Mini Cooper, 3:19.73
  2. Lubomir Valko, Slowakei, Skoda 130 RS, 3:27.18
  3. Kurka Erwin, Ö,sterreich, Renault Alpine, 3:36.94
  4. Andrisekova Gabriela, Slowakei, Skoda 130 RS, 3:41.34
  5. Fischer Gerd, Österreich, Ford Escort, 3:45.04
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Bergrallye Gossendorf 2010

Rupert Schwaiger Felix Pailer Andreas Marko Rene Panzenböck
Andreas Wiedenhofer Mario Krenn Manuel Michalko Robert Unger
Mario Papst Patrick Lorenser Mario Kremener Ewald Scherr
Jürgen Steiner Jürgen Pratl Michael Emsenhuber Roland Lukitsch
Karl-Heinz Schmidt Michael Auer Bernhard Lenz Markus Binder
Martin Gollinger Stefan Grünauer Reinhold Nauschnegg Manuel Blasl
Rund um Gossendorf hingen Regenwolken vom Himmel, doch sie blieben, wo sie hingehörten - nämlich oben. Und so stand einem spannenden Rennsonntag nichts im Wege. Viele spannende Duelle und Zehntelsekunden-Krimis begeisterten die Zuschauer: Um den Tagessieg kämpften wieder einmal Rupert Schwaiger/Porsche, Felix Pailer, Franz Nowak/beide Lancia sowie Andi Marko/Audi. Schwaiger schaffte in allen 3 Rennläufen als Einziger eine 46er Zeit und war im 2. Lauf mit 0:46.33 nur knapp über dem Streckenrekord.

Tageswertung

  1. Schwaiger Rupert, Porsche 911, 1:32.81
  2. Pailer Felix, Lancia Integrale, 1:35.44
  3. Marko Andreas, Audi A4 STW Quattro, 1:36.03
  4. Nowak Franz, Lancia Integrale, 1:36.06
  5. Scherr Ewald, Ford Escort Cosworth, 1:39.11
  6. Binder Markus, Ford Cosworth, 1:39.61
  7. Auer Michael, VW Scirocco, 1:39.65
Diese 7 Piloten blieben unter einer Zeit von 1:40 Minuten.

Spez.TW über 2000 ccm 4WD

Franz Nowak erzielte mit 8 Zehntel Sekunden Vorsprung Bestzeit im ersten Rennlauf vor Felix Pailer, der im 2. Lauf konterte und diesmal vorn lag. Vor Lauf 3 lag also alles offen: Pailer fuhr wieder eine Top-Zeit, weniger gut lief es für Nowak: geplatzter Turboschlauch. Am Ende siegte Pailer mit 6 Zehntel Vorsprung.
Ebenso spannend war das Duell um Platz 3: Markus Binder war im 1. Lauf vorn, Ewald Scherr lag knapp dahinter. Im 2. Lauf war Binder in der Zielkurve zu schnell dran und musste eine Notbremsung einlegen. Lauf 3 endete für ihn knapp hinter Scherr, der sich kontinuierlich steigerte und am Ende um 5 Zehntel schneller war.
Hannes Kaufmann war in der ersten Kurve zu schnell - Verbremser und Ausfall in Lauf eins. Technischer Ausfall auch für Mike Jelinek.
  1. Pailer Felix, Lancia Integrale, 1:35.44
  2. Nowak Franz, Lancia Integrale, 1:36.06
  3. Scherr Ewald, Ford Escort Cosworth, 1:39.11
  4. Binder Markus, Ford Cosworth, 1:39.61
  5. Höllerbauer Gottfried, Lancia Integrale, 1:45.92
  6. Kaufmann Hannes, Ford Escort Cosworth, 1:46.30
  7. Narnhofer Reinhard, Mazda 323, 1:52.39
  8. Wiedenhofer Anita, Mazda 323 GTR, 1:55.27

Spez.TW über 2000 ccm 2WD

Rupert Schwaiger feierte seinen 4. Sieg in Folge mit ca. 8 Sekunden Vorsprung - er scheint im Augenblick unschlagbar zu sein. Um Platz 2 gab es auch in dieser Klasse einen spannenden Kampf: zweimal war Karl-Heinz Binder vorn, einmal Manfred Platzer. Das Gleiche gab es bei Bernhard Lenz und Manuel Seidl im Wettlauf um Platz 4. Franz Spörk hatte seinen Ford Escort nach dem Abflug in Pöllauberg wieder auf Vordermann gebracht und schaffte Rang sechs vor Joachim Eibel.
  1. Schwaiger Rupert, Porsche 911 3,5 Turbo, 1:32.81
  2. Binder Karl-Heinz, Ford Sierra RS 500, 1:41.27
  3. Platzer Manfred, BMW 320 M3, 1:41.91
  4. Lenz Bernhard, BMW E36 M3, 1:44.73
  5. Seidl Manuel, Porsche 996 GT3 Cup, 1:45.05
  6. Spörk Franz, Ford Escort Turbo, 1:47.27
  7. Eibel Joachim, Fiat Coupe 16V Turbo, 1:47.89
  8. Nauschnegg Reinhold, VMAX Calibra Turbo, 1:50.59
  9. Schauperl Karl-Heinz, VW Käfer, 1:51.65
  10. Nöst Thomas, VW Golf II Turbo, 1:51.93
  11. Müllner Andreas, BMW E36 Coupe, 1:52.15
  12. Gartner Armin, BMW 3 E35, 1:52.56
  13. Sailer Daniel, BMW E30, 2:04.00

Spez.TW bis 2000 ccm

Auch Andreas Marko feierte seinen 4. Sieg in Folge - diesmal jedoch mit etwas weniger Vorsprung auf die beiden Scirocco-Piloten Auer und Wels. Michael Wels war in Lauf eins und drei nur um wenige Zehntel Sekunden hinter Auer, der jedoch mit einer Zeit von 0:49.61 im 2. Rennlauf am Ende doch um 1,2 Sekunden vorn lag. Hermann Blasl wurde Vierter vor Christian Trimmel und Michael Emsenhuber, der am kommenden Wochenende Mitveranstalter des Bergrennens in St. Anton/NÖ ist. Werner Jud brach im Zielbereich ein Rad - er konnte einen Abflug gerade noch verhindern.
  1. Marko Andreas, Audi A4 Quattro STW, 1:36.03
  2. Auer Michael, VW Scirocco, 1:39.65
  3. Wels Michael, VW Scirocco, 1:40.83
  4. Blasl Hermann, Opel Kadett C 16V, 1:43.47
  5. Trimmel Christian, VW Golf I 16V, 1:45.51
  6. Emsenhuber Michael, VW Corrado, 1:46.11
  7. Pratl Jürgen, Renault Clio, 1:47.96
  8. Kapfenberger Thomas, Citroen Xsara, 1:48.74
  9. Majkovski Manfred, Renault Megane Coupe, 1:49.68
  10. Blasl Manuel, VW Golf 17, 1:49.68
  11. Schmidt Heinz, VW Golf I, 1:50.05
  12. Jud Werner, VW Golf, 1:50.53
  13. Steiner Jürgen, VW Golf I 16V, 1:52.60
  14. Lukitsch Roland, VW Golf I 16V, 1:52.62
  15. Gollinger Werner, VW Golf, 2:00.15

Spez.TW bis 1600 ccm

In dieser Klasse gab es das Ergebnis mit dem geringsten Abstand: Bestzeit für Manuel Michalko im ersten Lauf mit nur 5 Hundertstel Vorsprung auf Robert Unger - in Lauf 2 hatte Unger technische Probleme und lag fast 1 Sekunde zurück - er konterte im 3. Lauf mit Bestzeit und einem Vorsprung von 35 Hundertstel. Am Ende siegte Michalko mit 19 Hundertstel vor Unger, Johann Krammer wurde Dritter. Platz 4 belegte Josef Rabl junior, der im Auto seines Vaters zum ersten Mal am Start war. Riesenpech hatte Martin Gollinger, der im Training sehr gute Zeiten erreichte: er drehte sich im 2. Rennlauf und riss sich an einer Gehsteigkante die Ölwanne auf, was das Aus für ihn bedeutete.
  1. Michalko Manuel, Citroen Saxo, 1:41.18
  2. Unger Robert, VW Golf GTI 16V, 1:41.37
  3. Krammer Johann, Alfa 16V 3 EVO, 1:46.44
  4. Rabl Josef jun., VW Golf, 1:59.59

Spez.TW bis 1400 ccm

Technische Probleme in Lödersdorf - nicht am Start in Koglhof und Pöllauberg - Platz 1 in Gossendorf: Rene Panzenböck freute sich riesig über seinen ersten Sieg im VW Polo. Peter Fuchsbichler - ebenfalls Polo - war auch sehr gut unterwegs und erreichte Platz 2 vor Günter Strohmeier. Neueinsteiger Jakob Löffler im Suzuki Swift fuhr auf Platz 4.
Mangels Konkurrenz wurde Johann Blecha wieder in der 1400er Klasse gewertet - Platz 5.
  1. Panzenböck Rene, VW Polo II 16V, 1:46.12
  2. Fuchsbichler Peter, VW Polo 8V, 1:46.95
  3. Strohmeier Günter, Alfa Sud, 1:47.69
  4. Löffler Jakob, Suzuki Swift, 1:52.81
  5. Blecha Johann, Mini Cooper S, 1:57.79
  6. Schnidar Michael, Honda Civic, 2:14.06

Gruppe A, H/A über 2000 ccm

Nur 2 Fahrer waren diesmal am Start: Mario Papst und Stefan Wiedenhofer. Papst überraschte alle mit Laufbestzeit im ersten Durchgang - danach sorgte Wiedenhofer mit 2 sehr schnellen Läufen wieder für die gewohnte Reihenfolge: Sieg für ihn. Nur unter den Zusehern war diesmal Lancia-Pilot Manfred Fuchs, der nur mehr vereinzelt im Lancia an den Start gehen wird. Er plant bereits ein neues Projekt mit einem anderen Fahrzeug. Günther Gabat war ebenfalls nicht in Gossendorf - er baut aber nach seinem Überschlag in Pöllauberg sein Fahrzeug wieder auf.
  1. Wiedenhofer Stefan, Mitsubishi EVO 6 WRC, 1:40.64
  2. Papst Mario, Subaru Impreza GT, 1:47.50

Gruppe A, H/A bis 2000 ccm

Seriensieger Helmut Herzog war diesmal nicht am Start - er bestritt in Ungarn ein Rundstreckenrennen und gewann beide Läufe.
Nach dem 1. Rennlauf führte Stefan Grünauer/Renault Megane überraschend vor Patrick Lorenser/Peugeot. Auch im 2. Lauf war Grünauer sehr schnell unterwegs, wurde aber kurz vor dem Ziel abgewunken. Beim Zurückfahren zum Start brach die Halbachse seines Megane, was einen Neustart unmöglich machte. Er schaffte es aber rechtzeitig bis zum 3. Rennlauf: doch nur bis zur Schikane. Dort kam er - eventuell technisch bedingt, genaue Informationen liegen uns nicht vor - von der Strecke ab und rutschte in die Wiese. Lorenser gelang auch ein perfekter 2. und 3. Lauf - Sieg vor Datzreiter und Sonnleitner.
  1. Lorenser Patrick, Peugeot 106 GTI 16V, 1:52.34
  2. Datzreiter Stefan, Seat Ibiza Cupra, 1:57.19
  3. Sonnleitner Mario, Ford Escort, 2:00.53
  4. Horvadits Ewald, Renault Clio, 2:05.16
  5. Kern Dominik, VW Golf II, 2:05.75

Gruppe N, H/N bis 2000 ccm

Michael Kubica erreichte Platz eins - Dreher im 2. Lauf in der Zielkurve - vor Chris-Andre Mayer, der Bestzeit im 2. Rennlauf fuhr. Wolfgang Schutting belegte Platz 3. Heimo Hinterhofer war nach einem Motorschaden am Rechberg nicht am Start.
  1. Kubica Michael, Renault Clio Williams, 1:54.65
  2. Mayer Chris-Andre, Opel Astra F GSI, 1:57.80
  3. Schutting Wolfgang, Renault Clio 16V, 2:02.73

Historisch allgemein

Nur 2 Piloten gingen diesmal an den Start: Mario Krenn gewann vor Adi Hochecker. August Gratzer fehlte nach seinem Motorschaden am Rechberg - er arbeitet jedoch bereits daran und wird bald wieder dabei sein.
  1. Krenn Mario, Ford Escort RS 2000, 1:47.39
  2. Hochecker Adi, Opel Kadett C, 1:52.96

Historisch 81 - 87

Schade, dass Mario Kremener wieder allein am Start stand - seine durchaus guten Leistungen werden so leider nicht immer beachtet.
  1. Kremener Mario, VW Golf II 8 V, 1:51.27

Berg-EM Rechberg 2010

Simone Faggioli Jaroslav Krajci David Kostruh Hanspeter Laber
Milan Svoboda Andreas Marko Michael Auer Gregor Frötscher
Christian Holzer Valentin Schneider Georg Pacher Fausto Bormolini
Erich Öppinger Gernot Chlupacek Walter Martinelli Friedrich Huber
Christian Küberl Roland Wanek Michele Camarlinghi Mario Benesch
Thomas Holzmann Christian Geihsler Günther Strohmeier KTM X-Bow
Der Italiener Simone Faggioli auf einem Osella FA 30 setzte das Mass beim heurigen EM-Lauf am Rechberg: knapp am alten Streckenrekord von Vilarino im ersten Rennlauf, unterbot er diesen mit einer Laufzeit von 1:55.690 im zweiten Rennlauf gleich um 3 Sekunden und wurde damit überlegener Tagessieger vor den beiden Tschechen Jaroslav Krajci/Lola B02/50 und David Kostruh/Osella FA 30.

Eine knappe Entscheidung gab es bei den Tourenwagen: Hans-Peter Laber/Ford Cosworth gewann mit einer Gesamtzeit von 4:27.782 vor dem Porsche-Piloten Rupert Schwaiger mit 4:27.952. Auf Platz 3 fuhr Felix Pailer/Lancia Integrale - er erreichte bei der Geschwindgkeitsmessung im unteren Streckenteil den Höchstwert der TW-Piloten mit 214 km/h. Andreas Marko/ Audi A4 STW Quattro, der in der Klasse - 2000 ccm startete, erreichte Platz 4.

Gruppe D, E2 + 3000 ccm

  1. Hermann Waldy/AUT, Reynard F3000 94D, 4:13.718
  2. Hubert Galli/AUT, Dallara Indycar, 4:57.972

Gruppe D, E2 - 3000 ccm

  1. Simone Faggioli/Italien, Osella FA 30, 3:54.678
  2. Jaroslav Krajci/Tschechien, Lola B02/50, 4:03.731
  3. David Kostruh/Tschechien, Osella FA 30, 4:05.122
Der Ungar Laszlo Szasz fiel nach einem Unfall aus. Bester Österreicher wurde Hermann Waldy auf Gesamtplatz 11.

Gruppe D, E2 - 2000 ccm

  1. Andreas Stollnberger/AUT, Formel Opel Lotus, 4:33.116
  2. Mario Benesch/AUT, Opel Lotus Formula, 4:44.278
  3. Branimir Radic/Kroatien, VW Formula, 4:46.133
Benesch hatte im Training einen Dreher, Bernhard Gradischnig fiel - ebenfalls nach einem Dreher - an der selben Stelle aus.

Gruppe CN

  1. Gianclaudio Dessi/Italien, Osella PA 21S, 4:29.994

Gruppe E2-SC + 3000 ccm

  1. Petr Vitec/Tschechien, Osella PA 20S, 4:25.286

Gruppe E2-SC - 2000 ccm

  1. Michele Camarlinghi/Italien, Osella PA 30, 4:06.726
  2. Adriano Zerla/Italien, Osella PA 21S, 4:21.119
  3. Erich Öppinger, Osella PA 16, 4:24.085
Der Deutsche Philipp Wilhelm/PRC C3 SC, im Vorjahr noch im E2/SH-BMW unterwegs, fiel im 2. Rennlauf aus.

KTM X-Bow Battle

  1. Gerald Hierzer/AUT, 5:03.822
  2. Erwin Friezl/AUT, 5:05.155
  3. Günther Zanker/AUT, 5:08.412
Die Deutsche Catharina Felser landete nach einem Dreher im 1. Rennlauf auf Platz 8.

Gruppe E2-SH

  1. Georg Pacher/AUT, - 2000 ccm, PRC TR III, 4:41.417
  2. Hans Thalmayr/AUT, - 1600 ccm, PRC TR IV, 4:49.945
Die beiden BMW-Piloten Otto Adelbrecht und Manfred Wurzwallner fielen aus.

Gr. E1, H + 2000 ccm

  1. Hans-Peter Laber/AUT, Ford Gabat Cosw., 4:27.782
  2. Rupert Schwaiger/AUT, Porsche 911 3,5 Bi-Turbo, 4:27.952
  3. Felix Pailer/AUT, Lancia Integrale, 4:30.039
Der Italiener Claudio Pizzolato im Ex-Gabat-Cosworth fuhr bei seinem ersten Rennen auf Platz 11.

Gr. E1, H - 2000 ccm

  1. Andreas Marko/AUT, Audi A4 STW Quattro, 4:34.250
  2. Michael Auer/AUT, VW Scirocco, 4:40.647
  3. Michael Wels/AUT, VW Scirocco, 4:45.738
Heiko Fiausch/Opel Kadett konnte nach einem Ausritt in der Schikane am Sonntag nicht mehr an den Start gehen. Jürgen Pratl/Renault Clio legte nach einem Unfall beim Training eine Nachtschicht ein und war am Sonntag wieder am Start. Ohne Folgen blieben die Dreher von Christian Geihsler und Manfred Majkovsky - bei Letzterem ausgelöst durch einen technischen Defekt.

Gr. E1, H - 1600 ccm

  1. Manuel Michalko/AUT, Citroen Saxo, 4:53.083
  2. Thomas Holzmann/AUT, Alfa Romeo 33, 4:54.922
  3. Valentin Schneider/D, VW Golf, 4:56.815
Dreher von Holzmann im Training.

Gr. E1, H - 1400 ccm

  1. Günter Strohmeier/AUT, Alfa Sud Ti, 5:11.687
  2. Andreas Lattner/AUT, Suzuki Swift, 5:24.377
  3. Gerhard Scheiber/AUT, Suzuki Swift, 5:41.667
Der nach Lauf 1 überlegen führende Thomas Strasser/VW Polo fiel in Lauf 2 nach einem Motorschaden aus, Dreher von Strohmeier im Training.

Gruppe A, H/A + 3000 ccm

  1. Achim Kreim/D, Mitsubishi, 4:49.253
  2. Christian Schweiger/AUT, Mitsubishi, 4:51.566
  3. Petr Vojacek/CZ, Mitsubishi, 4:54.464

Gruppe A, H/A - 2000 ccm

  1. Kurt Ritzberger/AUT, Peugeot 306 GTI, 5:07.458
  2. Rene Martinek/AUT, Honda Civic, 5:07.813
  3. Manuel Wurmbrand/AUT, Seat Ibiza Kit-Car, 5:07.865

Gruppe N, H/N + 3000 ccm

  1. Roland Wanek/D, Mitsubishi, 4:52.264
  2. Dieter Holzer/AUT, Mitsubishi, 4:55.616
  3. Richard Cvörnjek/AUT, Mitsubishi, 5:01.971

Gruppe N, H/N - 2000 ccm

  1. Ales Prek/Slowenien, Honda Civic Type R, 5:08.529
  2. Tomislav Muhvic/Kroatien, Honda Civic Type R, 5:21.726
  3. Chris-Andre Mayer/AUT, Opel Astra F GSI, 5:34.372

Gruppe N, H/N - 1600 ccm

  1. Werner Windsteig/AUT, Citroen Saxo VTS, 5:53.833

Klassensieger Historische CAT. A

  • A 1 - 850 ccm: Christian Holzer/AUT, Steyr Puch 650 TR, 6:07.687
  • A 3 - 1300 ccm: Gregor Frötscher/AUT, Morris Mini Cooper S, 5:31.441
  • A 5 - 2000 ccm: Vladimir Konicar/CZ, BMW 2002 ti, 5:55.049

Klassensieger Historische CAT. B

  • B 3 - 1300 ccm: Josef Michl/CZ, Skoda 130 RS, 5:25.616
  • B 4 - 1600 ccm: Walter Stietka/AUT, VW 1302 S, 6:02.538
  • B 5 - 2000 ccm: Max Lampelmaier/AUT, Ford Escort 1800 RS, 5:11.102
  • B 6 + 2000 ccm: Michael Mitterer/AUT, Mazda RX 3, 5:21.065

Klassensieger Historische CAT. C

  • C 1 - 1300 ccm: Oskar Kral/CZ, Skoda 130 RS, 5:25.100
  • C 2 - 2000 ccm: Michael Penz/AUT, VW Golf I GTI, 5:46.690
  • C 3 + 2000 ccm: Hannes Doblhofer/AUT, Porsche 911 Carrera, 5:32.742

Klassensieger Historische CAT. D

  • D 2 - 1600 ccm: Friedrich Huber/AUT, Lola T328 SV, 4:50.348
  • D 3 - 2000 ccm: Martin Vondrak/CZ, March 712M, 4:48.419

Historic - National Periode J

  • Walter Martinelli/AUT, Alfa Romeo 2000 Bertone, 5:31.352

Genaue Ergebnisse hier


Bergrallye Pöllauberg 2010

Felix Pailer Hermann Waldy Mario Gradwohl Helmut Maier
Harald Neuherz im Audi S1 Gruppe B
Reinhard Schlegl Werner Jud Günther Gabat ...
Thomas Nöst Franz Spörk Manuel Michalko Franz Brunner
Armin Gartner Johann Blecha August Gratzer Werner Kogler
Bei sprichwörtlichem Aprilwetter fand der 3. Lauf zum Bergrallye-Cup statt: Wind, Schneeflocken, Graupelschauer, Sonne und einige Regentropfen wechselten sich ab.
Ähnlich auch der Rennverlauf: unschlagbar war Veranstalter Felix Pailer, er gewann sowohl in seiner Klasse als auch in der Tageswertung - und das mit neuem Streckenrekord.

Ein weiteres Highlight war das erste Rollout des Audi S1 Gruppe B von Harald Neuherz. Ein wunderschön aufgebautes Fahrzeug, das alte Erinnerungen wach ruft und wohl jedem von uns bekannt ist. Nach einem Bremsdefekt musste Neuherz aufgeben - doch schon in Gossendorf wird er wieder am Start stehen.

Schrecksekunden gab es nach dem heftigen Abflug von Günther Gabat: Er kam im Mittelteil von der Strecke ab und überschlug sich mehrmals einen steilen Abhang hinunter. Gabat konnte jedoch fast unverletzt aus dem Auto steigen - außer schmerzhaften Prellungen ist ihm nichts passiert. Laut eigenen Worten denkt er auch schon wieder über ein Comeback nach.

Gesamtwertung

  1. Felix Pailer, Lancia Delta, 1:50.24
  2. Rupert Schwaiger, Porsche 911, 1:51.77
  3. Andreas Marko, Audi A4 Quattro STW, 1:52.14
  4. Franz Nowak, Lancia Delta, 1:52.56
  5. Reinhard Schlegl, Ford Escort, 1:54.37
  6. Michael Auer, VW Scirocco, 1:55.26
  7. Karl-Heinz Binder, Ford Sierra RS 500, 1:55.47
  8. Michael Wels, VW Scirocco, 1:55.80
  9. Manfred Platzer, BMW 320 M3, 1:56.04
  10. Michael Jelinek, Subaru Impreza, 1:56.47

Spez. TW über 2000 ccm 4WD

Platz 1 für Felix Pailer. Franz Nowak holte sich den 2. Platz, er fiel im 3. Rennlauf mit Getriebeschaden aus. Sein erster Renneinsatz im heurigen Jahr endete für Reinhard Schlegl /Ford Escort mit dem hervorragenden 3. Platz.
Subaru-Pilot Michael Jelinek wurde Vierter vor den drei Ford Escorts von Ewald Scherr, Werner Hofer und Hannes Kaufmann. Anita Wiedenhofer belegte Platz 8 vor Reinhard Narnhofer/beide Mazda.

Spez.Tw über 2000 ccm 2WD

3. Start - 3. Sieg für Rupert Schwaiger, dahinter etwas Abwechslung: Karl-Heinz Binder belegte Rang 2 vor Manfred Platzer und dem Koglhof-Zweiten Manuel Seidl/Porsche. Reinhold Nauschnegg/Calibra wurde Fünfter. Franz Spörk holte sich Rang 6 - er war im 3. Rennlauf zu schnell unterwegs und touchierte einen Strohballen - Auto lädiert, Fahrer o.k.
Platz 7 ging an den BMW-Piloten Armin Garter vor seinem Markenkollegen Andreas Müllner. 9. wurde Karl-Heinz Schauperl/VW Käfer vor Neueinsteiger Thomas Nöst im VW Golf. Nöst hatte einen kleinen Ausrutscher - siehe Fotos. Daniel Sailer/BMW belegte Rang 11.

Spez.TW bis 2000 ccm

Andreas Marko holte sich - wie erwartet - den 3. Sieg in dieser Klasse. Um Platz 2 kämpften die beiden Scirocco-Piloten: Michael Auer belegte Platz 2 vor Michael Wels. Rang Vier holte sich Roland Eder/Golf vor Hermann Blasl.
Die weitere Reihenfolge: Christian Trimmel - Michael Emsenhuber - Jürgen Pratl - Christian Zottler - Heinz Schmidt - Werner Kogler - Jürgen Steiner - Werner Jud - Manfred Majkovski - Manuel Blasl - Sandra Gauper.

Spez.TW bis 1600 ccm

Manuel Michalko/Citroen holte sich den Sieg nach einem Fast-Abflug in der Zielkurve, Johann Krammer/Alfa belegte Rang 2 vor Helmut Maier/Golf. Robert Unger fiel nach technischem Defekt aus.

Spez.Tw bis 1400 ccm

1. Günther Strohmeier/Alfa, 2. Peter Fuchsbichler/Polo, 3. Gerhard Schermann/Suzuki, 4. Johann Blecha/Mini.

Gruppe A, H/A über 2000 ccm

Stefan Wiedenhofer holte sich Platz 1 mit 3 Laufbestzeiten. Markenkollege Martin Pöllabauer/ Mitsubishi belegte Rang 2 vor Manfred Fuchs/Lancia. Mario Papst im Subaru wurde Vierter vor Markus Rempelsberger/Mitsubishi.

Gruppe A, H/A bis 2000 ccm

Auch in Pöllauberg holte sich Helmut Herzog den Sieg - er wird kommendes Wochenende im Rahmen der Slowenischen TW-Meisterschaft in Melk an den Start gehen. Patrick Lorenser/Peugeot, der wieder sehr spektakulär unterwegs war, holte sich Platz 2 vor Stefan Grünauer/Megane und dem Kärntner Christian Tschemer. Rang 5 ging an Philipp Pichsenmeister/Scirocco vor dem erstmals startenden M. Pieber/ Seat Ibiza. Dominik Kern/Golf wurde nach seinem Motorschaden in Koglhof Siebenter vor Stefan Datzreiter, der mit technischen Problemen zu kämpfen hatte.

Gruppe N, H/N über 2000 ccm

Diesmal war Dieter Holzer im Mitsubishi ohne Konkurrenz - Platz 1.

Gruppe N, H/N bis 2000 ccm

Das Duell von Koglhof setzt sich fort: Michael Kubica siegte diesmal mit deutlichem Vorsprung vor Heimo Hinterhofer. Chris-Andre Mayer belegte Rang 3, Bernd Werfring wurde Vierter - Ausfall in/vor Lauf 3 wegen technischer Probleme. Platz 5 ging an Wolfgang Schutting.

Historisch allgemein

1. Mario Krenn/Ford, 2. Adi Hochecker/Opel, 3. August Gratzer/Lancia, 4. Walter Martinelli/Alfa. Franz Brunner/Opel Kadett B kam im 2. Training von der Strecke ab und touchierte einen Baum.

Historisch 81-87

1. Mario Kremener, VW Golf

Gästeklasse

Helmut Grünauer/VW Golf TDI wurde diesmal in der Gästeklasse gewertet und holte sich Platz 1. Manfred Wurzwallner/BMW rutschte im Training in der Zielkurve von der Strecke und ging danach nicht mehr an den Start.

Genaue Ergebnisse hier


BP-Ultimate-Rallye, Lavanttal


Bergrallye Koglhof 2010

Felix Pailer Rupert Schwaiger Franz Nowak Andreas Marko
Manuel Seidl Heimo Hinterhofer Christian Trimmel Joachim Eibel
Adi Hochecker Peter Töchterle Max Lampelmaier Erich Eder
Anita Wiedenhofer Günher Strohmeier Stefan Wiedenhofer Johann Krammer
Gottfried Höllerbauer Werner Karl Andreas Müllner Peter Fuchsbichler
Helmut Hähnel Gregor Hutter Roland Wurm
Bei eisigem Wind und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wurde der 2. Lauf zum Bergrallyecup in Koglhof ausgetragen. Ca. 75 Piloten waren am Start, darunter wieder einige Neueinsteiger.

4 Piloten kämpften um den Gesamtsieg: Pailer, Nowak, Schwaiger und Marko.
Marko war Gesamt-Schnellster im 1. Rennlauf, Pailer holte sich Bestzeit in Lauf 2 und 3.
Gesamtergebnis: Felix Pailer/Lancia vor Rupert Schwaiger/Porsche und Franz Nowak/Lancia. Andreas Marko/Audi belegte Rang 4.

Spez. TW über 2000 ccm 4WD

Pailer holte sich den Sieg vor Nowak und Ewald Scherr/Ford. Auf Platz 4 landete Michael Jelinek/ Subaru vor Gottfried Höllerbauer/Lancia. Reinhard Narnhofer/Mazda belegte Rang 6 vor Hannes Kaufmann/Ford Escort und Anita Wiedenhofer/Mazda 323 GTR.
Wiedenhofer bestritt ihr erstes Rennen mit dem neuen Mazda und hatte im Training einen kleinen Ausrutscher, war aber bei den Rennläufen wieder voll im Einsatz. Helmut Hähnel /Lancia musste mit technischen Problemen aufgeben.

Spez.Tw über 2000 ccm 2WD

Platz 1 für Rupert Schwaiger mit fast 7 Sekunden Vorsprung auf Manuel Seidl im Porsche 996 GT3 Cup, der bei seinem erst 2. Rennen eine hervorragende Leistung bot und Platz 2 holte. Manfred Platzer/BMW belegte knapp dahinter Rang 3 vor Joachim Eibel/Fiat Coupe und Karl-Heinz Binder/Ford. Rang 6 für Franz Spörk vor Werner Karl - er kämpfte im 3. Lauf mit technischen Problemen - und Andreas Müller im BMW E36. Karl-Heinz Schauperl/VW Käfer war nur 3 Hundertstel Sek. dahinter auf Platz 9 - die weiteren Platzierungen: Reinhold Nauschnegg, Roland Holzer und Daniel Sailer.

Spez.TW bis 2000 ccm

Andreas Marko gewann mit 2 Laufbestzeiten - den 3. Lauf musste er aufgrund technischer Probleme streichen. Michael Auer/Scirocco belegte Rang 2 vor Roland Eder/VW Golf und Christian Trimmel/Golf. Trimmel freute sich - zu Recht - über seinen 4. Platz. Michael Wels/Scirocco fuhr auf Platz 5 vor Hermann Blasl und Werner Jud. 8. wurde Thomas Kapfenberger im Ex-Panzenböck-Xsara, dahinter Michael Emsenhuber/Corrado, Christian Zottler/ Opel Kadett und Werner Gollinger/Golf.

Spez.TW bis 1600 ccm

Das Duell um den 1. Platz setzte sich fort: Robert Unger - 2 Laufbestzeiten - hatte am Schluss knapp 4 Zehntel Sek. Vorsprung auf den Niederösterreicher Manuel Michalko mit einer Laufbestzeit. Den dritten Stockerlplatz holte sich Johann Krammer. Neueinsteiger Gregor Hutter im Alfa Romeo 145 belegte Rang 4.

Spez.Tw bis 1400 ccm

3 x Bestzeit für Günter Strohmeier im Alfa Sud - Platz 1. Stark unterwegs war auch Peter Fuchsbichler im VW Polo - er holte sich Rang 2 vor Johann Blecha im Mini, der mangels Startern in der 1000 ccm-Klasse hier gewertet wurde.

Gruppe A, H/A über 2000 ccm

Platz 1 für Stefan Wiedenhofer mit passablem Vorsprung auf Manfred Fuchs. Neueinsteiger Markus Rempelsberger im Mitsubishi belegte Platz 3 knapp vor Gerald Holzerbauer/Mazda. Ebenfalls in einem Mazda 323 war Roland Wurm am Start - Rang 5.

Gruppe A, H/A bis 2000 ccm

Wieder Sieg von Helmut Herzog, diesmal aber nur mit knappem Vorsprung auf den Feldbacher Patrick Lorenser. Helmut Grünauer/VW Golf TDI belegte Rang 3 vor Ewald Horvadits und Mario Sonnleitner.
Sonnleitner war sehr spektakulär unterwegs und begeisterte die Fans. Stefan Grünauer/ Renault Megane hatte im 3. Rennlauf einen Dreher zu verzeichnen: Platz 6.

Gruppe N, H/N über 2000 ccm

Dieter Holzer/Mitsubishi siegte vor Herbert Pregartner/Subaru Impreza WRX.

Gruppe N, H/N bis 2000 ccm

Neueinsteiger Heimo Hinterhofer im Opel Astra - übrigens das Ex-Auto von Jürgen Kubica - schied in Lödersdorf wegen technischer Probleme aus und fuhr somit bei seinem ersten Renneinsatz gleich auf Platz 2 - und das nur 9 Hundertstel Sekunden hinter dem Erstplatzierten Michael Kubica im Renault Clio. Hinterhofer war bisher nur ein Rennen im Rahmen der tschechischen KW-Berg-Trophy und ein paar Slaloms gefahren.
Christian Geihsler/Golf wurde Dritter vor Chris-Andre Mayer/Astra und Wolfgang Schutting.

Historisch allgemein

Adi Hochecker war Dritter nach dem 1. Rennlauf, steigerte sich dann kontinuierlich und konnte mit 2 Laufbestzeiten den Sieg holen. Auf Platz 2 landete der Vorauer Peter Töchterle/VW Golf mit 18 Hundertstel Vorsprung auf den Salzburger Max Lampelmaier/Ford Escort, der mit seiner spektakulären Fahrweise für Applaus beim Publikum sorgte.
Gerald Schröcker wurde 4. vor August Gratzer, Mario Krenn, Walter Martinelli und Erich Eder/VW Golf.

Historisch 81-87

Sieger ohne Konkurrenz: Mario Kremener, VW Golf.

Gästeklasse

Auch in dieser Klasse war nur ein Teilnehmer am Start: trotzdem eine tolle Leistung von Manfred Wurzwallner im BMW - Platz 1.

Sportwagen

Im Rahmen der sogenannten Vorausautos war - wie schon seit vielen Jahren - auch der Steir. Porsche-Club mit dabei.
Von der Gleichmäßkeitswertung der Porsche-Piloten sind uns leider keine Ergebnissse bekannt.

Genaue Ergebnisse hier


Bergrallye Lödersdorf 2010

Rupert Schwaiger Felix Pailer Franz Nowak Karl-Heinz Binder
Gerhard Lehner VW Golf
Martin Gollinger Michael Wels Werner Gollinger Hermann Blasl
Manuel Seidl Daniel Sailer Manuel Michalko Helmut Herzog
Heimo Hinterhofer Rene Panzenböck Thomas Kapfenberger Martin Kalteis
Michael Kubica Chris-Andre Mayer Jürgen Alfanz Mario Hohenwarter
Manfred Platzer Andreas Hasler Franz Spörk Hannes Kaufmann
Volle Zuschauer-Plätze, ein großes Starterfeld, viele Neueinsteiger, spannende Zweikämpfe, schöne Drifts, Action - der Saisonauftakt in Lödersdorf bot einfach alles.

Schon im 1. Trainingslauf gab es Einiges zu sehen: Werner Gollinger/VW Golf rutschte in die Wiese, Gerhard Lehner beendete den Tag kurz vorm Ziel mit einem spektakulären 2-fach-Überschlag.
Im 2. Training drehte sich Neueinsteiger Daniel Sailer/BMW, Felix Pailer war in der Zielkurve zu schnell und rutschte ins Grün. Bei ihm war es mit einer zerstörten Frontschürze abgetan.
In den Rennläufen gab es einen Dreher von Manuel Seidl/Porsche. Wunderschöne Drifts zeigte Martin Kalteis im Mitsubishi.

Einen packenden Zweikampf gab es um den Streckenrekord: Rupert Schwaiger/Porsche holte ihn und die Tages-Bestzeit mit NUR 1 Hundertstel Sekunde Vorsprung auf Andreas Marko/Audi A4 STW.
Bei der Gesamtwertung - die Zeit aus den 2 besten Läufen - war Marko schnellster vor Schwaiger, Franz Nowak/Lancia und Felix Pailer/Lancia.

Spez.TW über 2000 ccm 4WD

  1. Nowak Franz, Lancia Integrale, 1:29.13
  2. Pailer Felix, Lancia Integrale, 1:29.19
  3. Scherr Ewald, Ford Escort Cosw., 1:3278
  4. Binder Markus, Ford Cosworth, 1:34.91
  5. Hähnel Helmut, Lancia Integrale, 1:38.04
  6. Kaufmann Hannes, Ford Escort Cosw., 1:44.13
    1. Spez.TW über 2000 ccm 2WD

      1. Schwaiger Rupert, Porsche 911, 1:28.37
      2. Binder Karl-Heinz, Ford Sierra, 1:34.70
      3. Platzer Manfred, BMW 320 M3, 1:35.30
      4. Lenz Bernhard, BMW E36 M3, 1:36.54
      5. Seidl manuel, Porsche 996 GT3 Cup, 1:40.70
      6. Eibel Joachim, Fiat Coupe, 1:40.90
      7. Schauperl Karl-Heinz, VW Käfer, 1:40.98
      8. Spörk Franz, Ford Escort, 1:41.44
      9. Nauschnegg Reinhold, V-Max Calibra, 1:42.29
      10. Müllner Andreas, BMW E 36 Coupe, 1:44.78
      11. Gartner Armin, BMW 3 E36, 1:50.39
      12. Sailer Daniel, BMW E30, 1:57.02

      Spez.TW bis 2000 ccm

      1. Marko Andreas, Audi A4 Quattro STW, 1:28.23
      2. Auer Michael, VW Scirocco, 1:32.02
      3. Wels Michael, VW Scirocco, 1:33.23
      4. Blasl Hermann, Opel Kadett C, 1:34.79
      5. Kapfenberger Thomas, Citroen Xsara, 1:40.09
      6. Schmidt Heinz, VW Golf I, 1:40.74
      7. Emsenhuber Michael, VW Corrado, 1:40.84
      8. Trimmel Christian, VW Golf I, 1:41.54
      9. Steiner Jürgen, VW Golf I, 1:43.19
      10. Jud Werner, VW Golf, 1:46.73
      11. Lukitsch Roland, VW Golf I, 1:50.44
      12. Gollinger Werner, VW Golf, 1:52.72

      Spez.TW bis 1600 ccm

      1. Unger Robert, VW Golf GTI, 1:35.97
      2. Michalko Manuel, Citroen Saxo, 1:36.01
      3. Gollinger Martin, Fiat Ritmo, 1:36.11
      4. Krammer Johann, Alfa 16V, 1:41.19

      Spez.TW bis 1400 ccm

      1. Strohmeier Günther, Alfa Sud, 1:37.43
      2. Schermann Gerhard, Suzuki Swift, 1:38.10
      3. Fuchsbichler Peter, VW Polo 8V, 1:39.96
      4. Millauer Gerhard, Suzuki Swift GTI, 1:39.99
      5. Panzenböck Rene, VW Polo II, 1:41.42
      6. Schnidar Michael, Honda Civic, 2:00.87

      Spez.TW bis 1000 ccm

      1. Blecha Johann, Mini Cooper S, 1:47.21

      Gruppe A, H/A über 2000 ccm

      1. Wiedenhofer Stefan, Mitsubishi EVO 6 WRC, 1:34.37
      2. Fuchs Manfred, Lancia Delta Integrale, 1:36.30
      3. Gabat Günther, Escort Cosworth, 1:37.74
      4. Papst Mario, Subaru Impreza, 1:38.90
      5. Kalteis Martin, Mitsubishi Lancer E7, 1:46.42

      Gruppe A, H/A bis 2000 ccm

      1. Herzog Helmut, Renault Clio R III, 1:39.63
      2. Lorenser Patrick, Peugeot 106 GTI, 1:45.40
      3. Datzreiter Stefan, Seat Ibiza Cupra, 1:45.87
      4. Grünauer Stefan, Renault Megane Coupe, 1:45.90
      5. Pratl Jürgen, Renault Clio, 1:45.97
      6. Grünauer Helmut, VW Golf TDI, 1:47.09
      7. Sonnleitner Mario, Ford Escort, 1:48.27
      8. Horvadits Ewald, Renault Clio, 1:49.64
      9. Gauper Sandra, VW Golf II TDI, 1:59.48

      Gruppe N, H/N über 2000 ccm

      1. Pregartner Herbert, Subaru Impreza WRX, 1:39.80

      Gruppe N, H/N bis 2000 ccm

      1. Kubica Michael, Renault Clio, 1:46.78
      2. Mayer Chris-Andre, Opel Astra F, 1:47.91
      3. Alfanz Jürgen, Ford Fiesta ST, 1:53.79
      4. Schutting Wolfgang, Renault Clio, 1:58.45

      Historisch 81 - 87

      1. Kremener Mario, VW Golf II 8V, 1:42.08

      Historisch allgemein

      1. Lamplmaier Max, Ford Escort 1800 BDA, 1:38.55
      2. Krenn Mario, Ford Escort RS 2000, 1:38.77
      3. Hochecker Adi, Opel Kadett C, 1:41.56
      4. Schröcker Gerald, Alfa Sud ti, 1:42.41
      5. Gratzer August, Lancia Beta Coupe, 1:42.57
      6. Martinelli Walter, Alfa Romeo, 1:44.92
      7. Doppelhofer Hannes, Porsche 911, 1:46.53

      Gästeklasse

      1. Wurzwallner Manfred, BMW 3.6 lt, 1:37.31

Jahrbuch 2009, Kalender 2010

Jahrbuch 2009 - Rallye- und Bergrennsport
ca. 380 Seiten Motorsport pur mit über 2000 spektakulären Farbfotos von Werner und Joy Schneider

Alle Fahrer in Wort und Bild - ca. 900 aktive Motorsportler, Stories, Hintergrundberichte, Platzierungen, SP-Zeiten aus Rallye-Staatsmeisterschaft, Austrian Rallye Challenge, Berg-Staatsmeisterschaft, Bergrallye, internationalen Rennen mit österreichischen Fahrern.

Das Jahrbuch wurde 1998 vom bekannten Motorsport-Journalisten Werner Schneider ins Leben gerufen und hat inzwischen bei Fahrern und Fans einen Kultstatus erreicht.

Zu bestellen beim Verlag Brüder Hollinek.
Direktverkauf im ausgesuchten Buchhandel in ganz Österreich.

Preis: 39 €


Bergrallye-Saison 2000

Adi Hochecker Joachim Eibel Andreas Marko Felix Pailer
Christian Pfeifer Hannes Stenitzer Michael Wels Robert Unger

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Bergrallye-Saison 1993

Alois Forstenlechner Helmut Herzog Joe Krammer Franz Nowak
Walter Prem Rupert Schwaiger Johann Senekowits Dietmar Weiss

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Bergrallye Gschmaier bei Ilz

Hermann Blasl Stefan Fritz Bernhard Lenz Christian Pfeifer
Erich Nömayer Christian Schweiger Martin Zellhofer
Quasi ein Heimrennen für uns, wir wohnen nur 1 km vom Ziel entfernt. Christian Pfeifer war damals erfolgreich im Fiat 131 unterwegs, hatte in diesem Auto einen Überschlag in Koglhof. Danach fuhr Herbert Pfeifer, Teamchef von Pfeifer Motorsport Videos, 2 Jahre lang damit im Bergrallyecup, bevor er an Nikolaus Wolf ging.

Martin Zellhofers Suzuki ging wegen einer schlecht befestigten Benzinleitung in Flammen auf, er wechselte später in die Österreichische Rallye-Meisterschaft.

Stefan Fritz, allseits bekannter Diskotheken-Besitzer, fuhr damals im VW Scirocco und wechselte später auf einen Golf, bevor er seine Rennkarriere beendete. Er besitzt eine beeindruckende Oldtimer-Sammlung, die schon so mancher im Rahmen der Bergrallye Naas bewundern durfte.

Bernhard Lenz, bekannt mit seinem neongelben BMW, war im Golf sehr spektakulär unterwegs. Christian Schweiger wechselte vom Simca zum Gruppe A-Golf und in die Österreichische Berg-Meisterschaft. Erich Nömayer und Hermann Blasl sind ihren Marken treu geblieben und auch heute noch in den - wenigstens optisch - selben Fahrzeugen am Start.

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Tober 1990

In Zusammenarbeit mit Auer-Power-Motorsport konnten wir alte Filmaufnahmen aus den Anfangsjahren des Bergrallye-Sports überarbeiten und werden sie in den Wintermonaten fertig stellen.

Einige Fahrer aus dieser Zeit sind noch immer dabei: Rupert Schwaiger, Felix Pailer usw.

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