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| Am Samstag, den 21. Jänner lud Mario Kremener zur Präsentation seines neu aufgebauten
VW Golf 8V in die Tuningschmiede Pfingstl Joachim. Viele Gäste waren gekommen: Fahrerkollegen,
Fans, Freunde - der am weitesten Angereiste kam aus Altaussee. Auch Adi Kulmer von Race-Action.com
war vor Ort, seine Fotos gibts auf der Homepage von Mario Kremener, ebenso die genauen
Fahrzeugdaten:
kremener-racing.jimdo.com Mit Spannung wurde die Enthüllung erwartet - das neue Design bekam großen Applaus. Mario Kremener wird 2012 wieder in der Historischen Klasse an den Start gehen. Er ist bereits voll motiviert, das erste Rennen kann kommen.
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Bereits die 6. Auflage des beliebten Bergrallyekalenders mit nahezu allen im Jahr 2011
gestarteten Fahrern. Format: 48 x 32 cm, 13 Seiten.
Den Kalender gibt es bei uns oder auf www.autosport.at
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426 Seiten, 1511 Bilder - das sind die Fakten zum Jahrbuch 2011. Werner und Joy Schneider
waren wieder unermüdlich im Einsatz, um Bild- und Datenmaterial zu sammeln. Das Ergebnis
kann sich sehen lassen.
Erscheinungstermin: voraussichtlich kurz vor Weihnachten. Preis: 39 Euro plus Versandkosten. Wir leiten Ihre Bestellung gerne weiter! |
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Erstmals gibt es auch einen Kalender zum Slalomracecup. Im Kalender sind an die 90 Piloten zu
sehen, besonders hervorgehoben die Klassensieger. Format: 48 x 32 cm, 13 Seiten.
Den Kalender gibt es auf www.autosport.at
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Cividale einmal anders - so kann man das Rennen vom Italienischen Cividale del Friuli zum Kloster
Castelmonte heuer beschreiben. Dichter Schneefall bei der Anfahrt, Temperaturen um 5 Grad am
Morgen, Samstag Nachmittag dann noch ein Gewitter mit Sturm, Regen und sogar Hagel.
Die wenigen noch unten stehenden Tourenwagen und die Formel-Fahrzeuge verzichteten daraufhin auf
ihren zweiten Trainingslauf. Relativ kalt, aber sonnig und trocken verlief der Rennsonntag.
Der Gesamtsieg ging an Franco Cinelli, Zweiter wurde Stefano Gazziero vor Marietto Nalon.
Hermann Waldy wurde mit Gesamtplatz 4 bester Österreicher. Auf Platz 5 bereits Gianni di Fant im
Porsche GT vor Andreas Marko, der an diesem Wochenende eine perfekte Leistung erbrachte. Gesamt-Sechster
mit nur 7 Hundertstel Sekunden hinter Di Fant. Auch der Gesamt-Siebente, Antonio Forato, überraschte:
Der junge Italiener fuhr sein erstes Rennen im Lamborghini Gallardo.
Es gab viele Ausrutscher mit einigen total zerstörten Rennfahrzeugen. Alle Piloten blieben dabei unverletzt.
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E2M 3000 ccm
E2M 2000 ccmDrei Österreicher auf Platz 1 - 3: Bernhard Gradischnig lag nach Lauf 1 vorn, doch dann holte sich Hermann Waldy jun. mit einem perfekten 2. Rennlauf den Sieg vor Gradischnig. Josef Tarmann belegte Platz 3. Anton Mandl fiel im 2. Rennlauf aus. Boris Miljevic musste bereits am Samstag aufgeben. Andreas Stollnberger war den weiten Weg nach Italien umsonst angetreten, er durfte aus uns nicht bekannten Gründen nicht starten.
E2M 1000, 1600 ccmDie 1600er Klasse gewann Enrico Zandona/ITA im Reynard, seine Zeit: 7:20.37.Paolo Marcon/ITA, Predators, gewann die Klasse bis 1000 ccm mit einer Zeit von 8:09.24. E2B 1000 und 3000 ccm, KTM X-BowRenzo Meneghetti/ITA, Lucchini, war Schnellster der 3000 ccm-Wertung mit einer Zeit von 7:45.75. Auf Platz zwei landete Giancarlo Bigazzi/ITA im Osella. Wolfgang Terschl/AUT fiel aus.Paolo Venturi/ITA, Elia Avrio, siegte in der 1000 ccm-Wertung, die Zeit:8:10.15. Einziger X-Bow-Pilot war der Österreicher Ferdinand Madrian - Platz 1 mit einer Zeit von 7:39.32. Madrian war heuer bei mehreren Rennserien am Start. Gruppe CN 2000, 3000 ccmNur 2 CN-Fahrzeuge waren am Start. Schnellster der 3000er Klasse war Franco Manzoni/ITA im Osella mit einer Zeit von 7:24.30. Stefano Falcetta/ITA im Norma gewann die 2000er Klasse, seine Zeit: 8:23.41.GT 2, GT-CUP 3000Die große Klasse holte sich Gianni di Fant im Porsche. Der junge Italiener Antonio Forato saß zum ersten Mal im Lamborghini Gallardo und konnte auf Anhieb Platz 2 erreichen. Er wurde außerdem Gesamt-Siebenter. Rang 3 sicherte sich Gianni de Sabbata.
E1 + 3000 ccmHier ging der Sieg an den Italiener Fausto Chiappo. Auf Platz 2 Rupert Schwaiger, der in Cividale erst zum 2. Mal am Start war. Er steigerte sich in Lauf 2 gleich um 4 Sekunden. Wieder einmal Pech hatte Felix Pailer - nach einer sehr guten Zeit in Lauf eins traten technische Probleme am Lanica auf, die ihn über zehn Sekunden kosteten. Er belegte Rang drei. Michael Jelinek/AUT, Subaru, erging es ebenso - Platz 4. Fünfter wurde der Slowene Marko Vouk im Subaru.
E1 - 3000 ccmMarkenvielfalt herrschte in dieser Klasse: Andrea Guidi/Renault 5 GT Turbo gewann vor Patrizio Ferrara im BMW. Dritter wurde der einzige Österreicher in dieser Klasse, Reinhold Nauschnegg/Opel Calibra. Platz vier ging an Daniele Zilli/ITA im zweiten Renault 5 GT Turbo vor Alessandro Di Fant/ITA, Abarth 500 Rally und Vito Larocca/ITA, ebenfalls Renault 5 GT Turbo. Ausgeschieden sind Franco Perini/ITA, Alfa Romeo 156 und G. Grasso/ITA.
E1 - 2000 ccmHier gab es einen österreichischen dreifach_Erfolg, angeführt von Andreas Marko - er konnte ja knapp hinter Di Fant den 6. Gesamtplatz erreichen. Zweiter wurde Michael Auer, auf Platz drei kam Diethard Sternad. Mit großem Abstand folgten die Italiener Roberto Boscariol und Daniele Zanette, beide Renault Clio. Die Plätze 6 - 9 gingen an Slowenien: Marko Mlakar/VW Golf, Igor Dekleva/Renault Clio, Leon Vodopivec/Renault Clio und Jan Blazic/Alfa Romeo. Zehnter wurde Martin Povoden/AUT im Renault Megane.
E1 - 1600 ccmNach Mickhausen entschloß sich Manuel Michalko, auch in Cividale zu fahren. Und es wurde ein voller Erfolg: Klassensieg und Gesamtplatz 17. Helmut Maier sicherte sich Rang 2 vor Graziano Buttoletti.
E1 - 1400 ccmRoberto Chiarato gewann die Klasse vor Franjo Merkac und Gerhard Scheiber. Jure Kovac/SLO, Zastava Yugo, wurde Vierter vor dem Italiener Marco Palma im Peugeot 106. Platz 6 - 9 holten sich 4 slowenische Piloten: Ales Zakelj/Zastava, Janja Strekelj/Zastava, Gregor Vouk/Fiat 500 Sporting und Sanja Smrdelj/Zastava. B. Klancic fiel aus. Die Zastava-Piloten aus Slowenien bereichern immer wieder die Rennen durch ihre spektakuläre Fahrweise.
Gruppe A + 3000 ccmDer Sieg ging an Stefan Wiedenhofer/AUT im Mitsubishi mit einer Zeit von 7:41.11, in der Gesamtwertung lag er auf dem sehr guten 21. Platz. Der Pole Gregorz Duda im Mitsubishi fiel aus.Gruppe A - 2000 ccmDen Dreiländerkampf gewann Rene Martinek, er sicherte sich auch den Staatsmeistertitel in der Gruppe A. Rino de Luca belegte Rang 2 vor Paolo Parlato. Die Plätze 4 - 6 gingen an slowenische Fahrer: Vasja Miklavcic/Renault Clio, Bojan Makarovic/Renault Megane, Slavko Zorman/Renault Clio. Mit technischen Problemen fiel Kurt Ritzberger/AUT bereits am Samstag aus. Auch E. Maha fiel aus.
Gruppe A - 1400 und - 1600 ccmIn dieser Klasse gab es nur italienische Teilnehmer: Erster wurde Michele Ghirardo vor Fabrizio Bommartini und Tomas Pascoli. Platz 4 ging an Michele Mancin/Citroen Saxo. C. Comelli schied aus.
Gruppe N + 3000 ccmPeter Jurena aus der Slowakei holte sich den Sieg im Mitsubishi Lancer, seine Zeit: 7:32.12. G. Premrl/SLO fiel aus.Gruppe N - 2000 ccmSpannung bis zum Schluß bot diese Klasse: Nach dem Training schien der Italiener Michele Buiatti unbezwingbar, pro Lauf lag er um mehr als 10 Sekunden vorn. Im ersten Rennlauf passierte ihm jedoch ein Patzer, er lag zurück. Mit einer Top-Zeit in Lauf 2 holte er sich am Ende doch noch den Sieg mit knappen 3 Sekunden Vorsprung. Überraschend der zweite Platz von Heimo Hinterhofer - er bestritt sein erst drittes Rennen im Honda. Chris-Andre Mayer, der auch eine sehr gute Leistung bot, wurde Dritter. Rang 4 ging an Bernhard Gassler/AUT im Honda Civic - er fuhr ebenfalls mit sehr viel Einsatz. Fünfter wurde der Italiener Denis Molinaro vor seinem Landsmann Michele Da Ros, beide Renault Clio. I. Pecile fiel aus.Gruppe N - 1600Auch diese Gruppe war rein italienisch besetzt. Antonino Migliuolo gewann vor Lorenzo Accorsi und Fabrizio Vettorel. Vierter wurde Franco Codromaz/Peugeot vor Matteo Bommartini/Honda und Gianni Marchiol/Honda. Auf Rang 7 lag Michele Buccino/Peugeot, dahinter platzierten sich: Luca Susani/Peugeot, Gabriele Scrazzolo/Citroen, Angelo Martinis/Citroen, Edoardo Muner/Peugeot, Gabriele Beltrame/Peugeot, Denis Lesa/Peugeot, Andrea Celotti/Peugeot, Gabriele Pezzarini/Peugeot, Walter Begher/Suzuki und Marco Bertolutti/Peugeot. Asugefallen sind A. Cudicio, L. Molinaro, A. Maiani und A. Drago.
RS 2Der Italiener Mario Tacchini im Fiat Punto Sporting war einziger Teilnehmer in dieser Klasse - Platz 1 mit einer Zeit von 10:04.68.Klassensieger E3 A
Klassensieger E3 N
Historisch Gruppe 3 gesamtFranco Cremonesi/ITA gewann im Osella PA/9. Thomas Kleiner war an diesem Wochenende sehr gut unterwegs, Platz 2 und Klassensieg. Der 3. Platz ging an Reinhold Prantl, der zum ersten Mal in Cividale startete. Er belegte somit auch Platz 1 in der GTS-Wertung. Vierter wurde der Italiener Guido Persello im Opel Kadett GTE vor Daniele Ortolan/ITA im Autobianchi. Platz 6 ging an Bernhard Erlacher/AUT, er gewann im Ford Fiesta die Wertung bis 1600 ccm. Rang sieben holte sich Giuseppe Lo Duca/ITA im VW Golf vor Romeo de Rossi/IZA, Alfasud. Josef Obermoser/AUT im Alfasud wurde Neunter und belegte in seiner Klasse Rang 3. Er hatte im unteren Streckenteil alle Not und Mühe, einen gröberen Abflug zu verhindern.Platz 10 ging an Wolfgang Pointner/AUT, Ford Capri - Platz 1 der TW-Wertung bis 2500 ccm. Elfter wurde Igor Kotlusek/SLO im ersten von 4 Autobianchi. Dahinter platzierten sich Marino del Torre/ITA, Robert Pristavec/SLO und Dante Capanna/ITA.
Historisch Gruppe 2 gesamtSpannung bis zuletzt boten Rino Muradore und Max Lampelmaier im Kampf um Platz 1 - beide fuhren sehr spektakul/auml;r und risikoreich - am Ende war Muradore schneller. Platz 3 ging an Stefano Bosco. Michael Mitterer/AUT im Mazda RX3 belegte Gesamtplatz 4 und gewann die Klasse bis 2500 ccm. Leo Theuretsbacher/AUT brachte seinen BMW 2002 auf Rang 5. Sechster wurde Walther Stietka im VW Käfer, er war Schnellster der Wertung bis 1600 ccm. Die weitere Reihenfolge: Roberto Cantarutti/ITA im Alfasud, Flavio Macorig/ITA im Fiat X1/9, Luigi Castelli/ITA im Triumph, Wolfgang Puff/AUT und Karl Hochmayr/AUT, beide VW Käfer, Graziano Fantini/ITA im NSU und Federico Lancucci/ITA im Autobianchi.
Historisch Gruppe 1 gesamtPlatz 1 ging an Harald Mössler im Steyr Puch Spyder. Schade, dass man ihn so selten bei Bergrennen sieht. Zweiter wurde Gregor Frötscher, er bewegte seinen Mini wie gewohnt und zur Freude der Zuschauer im Grenzbereich - Platz 2 und Klassensieg. Yurj Zanetti im zweiten Mini wurde Dritter. Bereits auf Platz 4 landete Christian Holzer/AUT im Steyr Puch 650 TR. Auch er ist für seine schnellen und spektakulären Fahrten bekannt. Fünfter wurde Amedeo Francescon/ITA im Abarth vor Loris Minen/ITA im Lancia Fulvia und Nicolo Basile/ITA im Alfa. Wolfgang Vala/AUT führte die weitere Puch-Armada an, knapp dahinter lag Jürgen Pachteu/AUT auf Gesamtplatz 9. Zehnter wurde der Italiener Italo Sedran/Saab vor Bernhard Deutsch/AUT, Thomas Baier/AUT und Thomas Deutsch/AUT - alle 3 Steyr Puch. Georg Prugger/ITA im Alfa wurde 14. vor Johannes Esterbauer/ AUT. Sein Steyr Puch lief nicht einwandfrei. Ausgefallen ist Rene Unterweger.
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Das heurige Rennen im deutschen Mickhausen wurde im besonderen Gedenken an die beiden
verunglückten Streckenrekordhalter Lionel Regal und Georg Plasa gefahren. Viele Spitzenfahrer
kamen zu Ehren der Beiden, sogar Simone Faggioli war am Start.
An beiden Tagen gab es Kaiserwetter, nur der 1. Rennlauf am Sonntag musste wegen morgendlichen Nebels um 1 Stunde verschoben werden. Auch die Zuschauer kamen in Massen und konnten ein sehr spannendes Rennen verfolgen. Schon am Samstag wurde der Streckenrekord unterboten, am Sonntag gab es ein spannendes Duell zwischen Simone Faggioli, Marcel Steiner und dem 21jährigen Joel Volluz. Faggioli war im 1. Rennlauf knapp vor Volluz, im 2. Lauf führte er deutlich. Lauf 3 ging knapp an Steiner. Am Ende gewann Faggioli vor Steiner und Volluz. Auf Gesamtplatz 14 fuhr der beste E2-SH-Pilot Petr Fulin aus Tschechien im Audi A4 DTM. Sowohl Fahrzeug als auch Fahrweise des Piloten begeisterten die vielen Zuschauer. Der Deutsche Klaus Hoffmann belegte mit seinem Opel Astra DTM Platz 2 vor dem Tiroler Georg Pacher im PRC TR V. Die Tourenwagen-Wertung führte Norbert Handa/D im Lancia Delta Integrale an. Herbert Stolz im Porsche 935 belegte Rang zwei. Auf Platz 3 der TW-Gesamtwertung kam der Deutsche Sebastian Schmitt im Opel Kadett C. Er war dieses Wochenende enorm stark unterwegs und gewann seine Klasse mit großem Vorsprung - im Gesamtergebnis scheint er auf Platz 24 von über 200 gewerteten Teilnehmern auf. Es gab einige heftige Ausrutscher bei der Einfahrt zum Karussell und nach der Kapelle, alle Piloten sind o.k. Gruppe D/E2-SS bis 3500 ccmHubert Galli/AUT im Dallara Indycar holte sich Platz 1 mit einer Zeit von 3:03.533.Gruppe D/E2-SS bis 3000 ccmSimone Faggioli vor Marcel Steiner und Joel Volluz - so die Reihenfolge der besten Drei. Platz 4 belegte Guy Demuth/LUX vor Michele Camarlinghi/ITA. Der Schweizer Eric Berguerand wurde Sechster. Er fährt nach seinem schweren Unfall in St. Ursanne vor einigen Jahren heuer wieder und konnte bereits einige schöne Erfolge erreichen. Milan Svoboda/CZ wurde Siebenter vor seinem Landsmann Jaroslav Krajci, Tommy Rollinger/LUX und Ivano Giuliani/ITA.Alle vier Ausgefallenen in dieser Klasse kommen aus Italien: Maurizio Roasio, Renzo Napione, Franco Cinelli und Fausto Bormolini.
Gruppe D/E2 bis 2000 ccmDavid Hauser holte den Sieg nach Luxemburg, Platz 2 ging an Frank Debruyne vor dem Österreicher Bernhard Gradischnig. Vierter wurde Lubor Novy/CZ. Rang 5 holte sich Hermann Waldy jun./AUT vor zwei weiteren Österreichern: Mario Benesch und Anton Mandl. Mandl startete erstmals im erst kurz zuvor von Edita Praskova gekauften Fahrzeug. Am Samstag gab es einen kleinen Ausrutscher, doch am Renntag konnte er sich bereits kontinuierlich steigern. Platz 8 ging an Gebhard Kraus/D.
Gruppe D/E2-SS bis 1600 ccmPlatz 1 für den Italiener Graziano Buttoletti im Gloria CP 5 mit einer Zeit von 3.13.932.Gruppe E2-SC/CSC bis 3000 ccmDusan Neveril holte sich Platz 1 vor Urs Müller und Uwe Lang. Peter Behnke/D wurde Vierter vor Bruder Michael, beide fahren einen Osella PA 20S. Platz 6 belegte Cedric Rosaire/CH vor Erich Öppinger/D und Thomas Rössler/D.
Gruppe E2-SC/CSC CSC bis 2000 ccmPlatz 1 ging an den Italiener Luigi Bormolini im Osella PA 9, seine Zeit: 3:15.371. Zweiter wurde Stephan Collisi/D im Behnke Condor, seine Zeit: 3:28.917.Gruppe E2-SC/CSC - 2000 ccmFabrizio Peroni holte den Sieg nach Italien, Platz 2 ging an den Deutschen Georg Olbrich vor Arno Bereiter aus Vorarlberg. Mario Blum/AUT wurde Vierter vor Bernd Letmade/D, Dino Gebhard/D, Martin Bobinger/D, Uwe Wolpert/D, Peter Amann/AUT und Gerhard Siebert/D.
Gruppe E2-SC/CSC bis 1600 ccm
Gruppe E2-SH + 2000 ccmPetr Fulin gewann im Audi A4 DTM - sowohl Fahrer als auch Fahrzeug begeisterten die Zuschauer. Klaus Hoffmann wurde Zweiter vor Bernhard Lenz und dem Kärntner Otto Adelbrecht im BMW Compact. Der sehr schnelle Schweizer Reto Meisel lag nach Lauf 2 noch voran, rollte aber im dritten Rennlauf mit technischen Problemen aus.
Gruppe E2-SH - 2000 ccmEinziger Starter war der Österreicher Georg Pacher im PRC TR V. Platz eins mit einer sehr guten Zeit: 2:59.430Gruppe GTDie GT-Wertung bis 2000 ccm gewann der Italiener Giuseppe Agnello im Mazda MX 5 mit einer Zeit von 3:39.904.Bei der Gr. GT + 2000 ccm holte sich mit Michael Valentini im Porsche RSR ebenfalls ein Italiener die Führung, seine Zeit: 3:04.269 Gruppe E1/FS + 2000 ccmAuf dem Podest standen Norbert Handa, Herbert Stolz und Felix Pailer. Michael Jelinek/AUT im Subaru holte sich Platz 4 vor dem Italiener Fulvio Giuliani im Lancia Delta. Frederic Neff/CH brachte seinen BMW E30 auf Rang 6. Nach einem verpatzten ersten Rennlauf fuhr Dan Michl/CZ noch zwei sehr gute Zeiten, am Ende reichte es jedoch nur für Platz sieben. Reinhold Nauschnegg/AUT wurde Achter vor Sabine Röck/D, Bertrand Favre/CH, Jean-Romain Cretegny/CH, Giuliano Tavani/ITA und Stefan Fallet/D. Fallet hatte im Training einen Ausrutscher - er krachte in der ersten Kurve in die Betonwand.
Gruppe E1/FS - 2000 ccmAndreas Marko konnte mit einem Klassensieg nach Hause fahren, er lag knapp vor Vladimir Vitver. Andreas Greppmeier wurde Dritter. Platz 4 ging an Günter Göser/D im Opel Kadett C vor Jan Cermak/CZ im Lotus WR. Fabien Houlmann/CH erreichte im Peugeot 206 Platz sechs. Christopher Neumayr/AUT wurde Siebenter, dahinter platzierten sich Patrick Vallat/CH, Nicolas Reiter/AUT, Christoph Lampert/AUT, Jürgen Schuster/D, Erwin Spieß/CH, Stefan Grünig/CH, Werner Kieser/D und Romeo Grimaldi/CH.
Gruppe E1/FS - 1600 ccm3-facher österreichischer Erfolg mit Michalko, Strasser Norbert und Michael. Sein großes Ziel - eine Zeit unter einer Minute - verfehlte Manuel Michalko nur knapp, er schaffte dreimal Laufbestzeit und konnte den Sieg mit nach Hause nehmen. Egidio Pisano im VW Spiess Golf fiel nach 2 Rennläufen aus.
Gruppe E1/FS - 1400 ccmMit mehr als 12 Sekunden Vorsprung gewann der Salzburger Thomas Strasser jun. die Klasse. Auf Rang 2 der Schweizer Martin Bächler vor Stefan Thalmayr, der auch aus Salzburg kommt. Mit Gerald Strasser /VW Polo ging auch Platz 4 nach Salzburg vor Robert Auer/AUT und Aldo Pezzullo/ITA. Canio Marchione/LUX fiel aus.
Gruppe H + 2000 ccmDer Schweizer Josef Koch holte sich mit fast 8 Sekunden Vorsprung den Sieg, Platz 2 ging an den österreicher Bernhard Permetinger. Siegfried Hauff aus Deutschland wurde Dritter. Armin Banz /CH brachte seinen Opel Kadett C auf Rang 4, Norman Struckmann/D belegte im Ford Escort Cosworth Platz fünf. Die Plätze sechs bis acht gingen mit Michael Neuhauser/CH, Franz Eberle/D und Thomas Ostermann/D an drei BMW-Piloten.
Gruppe H - 2000 ccmDass er heuer in Topform ist, bewieß Sebastian Schmitt auch in Mickhausen: mit über 6 Sekunden Vorsprung gewann der vor Börn Wiebe und Ralf Kroll. Dirk Preisser/D, Opel Kadett C, wurde Vierter vor Peter Naumann/D im VW Polo. Platz 6 ging an Dieter Rottenberger/D im BMW. Siebenter wurde Marco Fink/D, ebenfalls BMW, vor Werner Weiss/D im Ford Escort BDA. Rang 9 holte sich Jürg Ochsner/CH, Opel Kadett C vor seinem Markenkollegen Michael Rauch aus Deutschland.Die Plätze 11 - 26 gingen an: Markus Reich/AUT im VW Golf, Jens Weber/D - Opel Kadett C, Rainer Schönborn/D - VW Golf, Thomas Flik/D - Renault Clio, Walter Terler/AUT - Opel Kadett C, Urs Banz/CH - Opel Ascona B, Rolf Ehrbar/CH - Opel Kadett C, Martin Behr/D - BMW 2002, Johann Hatezic/D - Opel Ascona B, Hans Dieter Seitz/D - Ford Escort MK II, Beatrice Flik/D - Renault Megane, Horst Wiebe/D - Renault Megane, Bernhard Lang/D - Ford Escort RS 2000, Lis Buser/CH - Opel Kadett C, Holger Alt/D - Ford Escort RS 2000 und Gero Schwanecke/D im VW Golf. Mario Minichberger/D, VW Scirocco, fiel in Lauf eins aus.
Gruppe H - 1600 ccmDiesmal hatte Tobias Auchter die Nase vorn - er schlug Hans Paulitsch mit knappem Vorsprung. Werner Rohr wurde Dritter. Andreas Lanz/CH brachte seinen Toyota Corolla als Vierter ins Ziel, hinter ihm platzierte sich Werner Heindrichs/BEL im schnellen Veytal Corsa. Helmut Maier im Spiess Golf belegte Rang 6 vor Jürgen Seitz/D - Ford Escort, Beat Halbheer/CH - Citroen Saxo, Roland Sprecher/CH - Peugeot und Werner Opl/D - VW Scirocco. Stefan Faulhaber/D fiel aus.
Gruppe H - 1300 ccm19 Starter, davon kamen 17 ins Ziel. Alle Teilnehmer dieser Klasse kommen aus Deutschland. Der Schnellste war Wolfgang Glas, Markus Spöri belegte Rang drei vor Jürgen Gehrig. Vierter wurde Andre Stelberg vor Manfred Konrad. Platz 6 holte sich Helmut Götzl im VW Polo. Hans-Peter Wiebe im Renault R8 Gordini wurde Siebenter vor Nils Abb/VW Polo, Jörg Völker/ Suzuki Swift und Christoph Bauer/VW Polo.Rang 11 - 17 ging an: Christof Hörnig/VW Polo, Franz Koob/Fiat X 1/9, Marc-Peter Rüger/ Audi 50, Christian Triebstein/VW Polo, Christian Mörzl/Talbot, Holger Vitt/VW Polo, Rupert Rumpel/Simca Rallye. Armin EbenhöH und Gerhard Moser - beide VW Polo - schieden aus.
Gruppe H - 1300 ccm NSU13 Teilnehmer - alle aus Deutschland - alle im NSU: Sieg für Steffen Hofmann vor Uwe Schindler und Thomas Krystofiak. Vierter wurde Jörg Davidovic vor Horst Fleischer und Michael Vogel. Die Plätze sieben bis dreizehn gingen an: Leonhard Rabus - Karlheinz Meurer - Walter Fassbender - Wolfgang Schwalbe - Wolfgang Marx - Romann Szott und Bernhard Neuner.
Gruppe H - 1150 ccmAuch in dieser Klasse kämpften nur deutsche Fahrer um den Sieg. Jürgen Heßberger war Schnellster, dahinter landete Jörg Eberle auf Platz 2 und Bernd Deutsch auf Platz 3. Vierter wurde Olaf Katrimski im Fiat Uno vor Volker Angelberger im NSU TT. Uwe Werner fuhr im Ford Fiesta auf Rang 6 vor Stefanie Deutsch im Audi 50 und Rolf Rauch im Fiat 128.
Gruppe A-DieselHier war Sepp Koller aus Deutschland einziger Starter. Er fuhr mit seinem Alfa 147 Cup Diesel eine Zeit von 3:48.567.Gruppe A, H/A + 2000 ccmRudi Bicciato lag in allen 3 Rennläufen knapp vor Stefan Wiedenhofer - so auch das Endergebnis. Dritter wurde Alfred Hilger vor Siegfried Fedrigotti aus Italien im Ford Escort Cosworth. Wiedenhofer liegt in der ÖM-Wertung nun 9 Punkte hinter Rene Martinek, die Entscheidung um den Titel fällt in Cividale/Italien.
Gruppe A, H/A - 2000 ccmHelmut Knoblich war in allen drei Läufen Schnellster. Rene Martinek holte sich den sicheren zweiten Platz vor Kurt Ritzberger, der im 2. Lauf einen Fehler hatte.
Gruppe N, H/N + 2000 ccmDer Schweizer Michael Widmer gewann vor fünf Deutschen: Platz 2 ging an Hendrik Uenzen vor Guido Bestle. Michael Giebel im BMW wurde Vierter vor Joachim Schmelz/Renault Alpine und Roland Tögel/BMW.
Gruppe N, H/N - 2000 ccmChristian Allkofer holte sich Platz 1 vor Jochen Stoll und Kai Neu. Mit Bernhard Gassler erreichte der einzige österreichische Pilot neben den 10 Teilnehmern aus Deutschland den sehr guten vierten Platz im Honda Civic. Fünfter wurde Herbert Schmitz/Opel Astra vor Thomas Linnemeyer/VW Golf, Matthias Ried/ Opel Manta B, Armin Limmer/Fiat Tipo, Mario Heß/Opel Kadett, Friedheim Gürtzgen im BMW 2002 und Klaus Riebesehl im Opel Kadett.
Gruppe N, H/N - 1400 und 1600 ccmDie Wertung bis 1400 ccm holte sich Dieter Altmann aus Deutschland im Peugeot 205, seine Zeit: 3:47.031.Die Klasse bis 1600 ccm gewann Michael Fendl/D im Honda Civic mit einer Zeit von 3:40.316 vor Stephanie Jakobi/D, ebenfalls Honda Civic - ihre Zeit: 3:42.109 die Klassensieger der Gruppe G
Der Termin für 2012 steht bereits fest: 6./7. Oktober |
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Trotz der fehlenden Piloten Pailer, Jelinek, Marko, Michalko, Nauschnegg usw. - sie waren beim
ÖM-Lauf im deutschen Mickhausen am Start - gab es einen sehr spannenden Renntag mit neuen
und alten Gewinnern. Es kamen insgesamt 66 Teilnehmer in die Wertung.
Tagesbestzeit fuhr Rupert Schwaiger vor Markus Binder und Karl Schagerl. Schwaiger hat wie Rene Panzenböck alle 10 Rennen gewonnen und holte sich somit den OSK-Bergrallye-Pokal. Laut Reglement gewinnt bei Punktegleichstand der Schnellere im letzten Lauf.
Spez. TW + 2000 ccm 4WDEigentlich erwartete man ein Duell um den Sieg zwischen Hannes Kaufmann und Ewald Scherr - doch es kam ganz anders: Kaufmann kämpfte den ganzen Tag mit technischen Problemen, trotzdem erreichte er knapp hinter Newcomer Karl Schagerl Platz 3. Schagerl war bereits in Voitsberg angetreten, fiel aber nach sehr guten Zeiten technisch bedingt aus. Diesmal klappte alles, er holte sich Rang 2. Der große Gewinner war Markus Binder: Dreimal Bestzeit, Führung mit knapp einer Sekunde Vorsprung. Für Binder war es der erste Sieg - herzliche Gratulation!Dietmar Lustig holte sich Rang 4 vor Werner Hofer. Für Ewald Scherr verlief das Saisonfinale nicht nach Wunsch: Probleme, nur Platz 6 im 1. Lauf, Verbesserung auf Rang 4 im 2. Lauf. Am Ende trennte ihn nur 1 Hundertstel Sekunde vom 5. Platz. Georg Handlechner/Ford Sierra wurde Siebenter.
Spez. TW + 2000 ccm 2WDPlatz 1 für Rupert Schwaiger. Rang 2 holte sich Manfred Platzer vor Karl-Heinz Binder. Um Platz 4 gab es ein spannendes Duell zwischen Andreas Müllner und Joachim Eibel: exakt gleiche Zeit in Lauf eins - Eibel vorn im 2. Lauf - Müllner schneller in Lauf 3. Am Ende lag Müllner um nur 1 Hundertstel vorn. Dominik Karner führte mit Platz 6 die VW Käfer-Partie an, hinter ihm Karl-Heinz Schauperl und Gernot Schauperl/ebenfalls VW Käfer. Daniel Sailer/BMW belegte Rang 9.
Spez.TW - 2000 ccmDiese Klasse ging eindeutig an die Marke VW: Mit einem Sieg konnte Michael Wels die Saison beenden. Nur eine halbe Sekunde lag der Zweite, Michael Emsenhuber, zurück. Markus Habeler war der Dritte am Podest. Platz 4 ging an Manuel Blasl vor Werner Jud. Manfred Majkovski/Renault Megane belegte Rang 6 vor Franz Roider im Ford Mondeo STW. Roland Lukitsch/VW Golf wurde Achter vor Christian Tschemer/Opel Kadett. Markus Burghart/VW Golf fuhr auf Platz 10. Raimund Hobacher konnte bei seinem 3. Antreten im Skoda Fabia diesmal das Rennen beenden - Platz 11 vor Hans-Jürgen Hafenscher im VW Golf.Hermann Blasl fehlte - nachdem der Termin bis vor Kurzem noch nicht fix war, hatte er seinen Herbsturlaub bereits gebucht und verbrachte das Wochenende auf den Südtiroler Bergen. Auch Michael Auer war nicht am Start.
Spez.TW - 1600 ccmFür Veranstalter Robert Unger war die Pechsträhne beendet - er gewann souverän vor Martin Zamberger und Jo Krammer. Zamberger hatte sich nach 2 fünften Plätzen in Kammersberg und Voitsberg gewaltig gesteigert. Nur 11 Hundertstel dahinter fuhr Jo Krammer auf Rang 3. Rudolf Windbacher wurde Vierter vor Andreas Krammer. Platz 6 ging an Daniel Karlovic/Honda Civic. Gregor Hutter/Alfa wurde Siebenter vor Dominik Rabl/VW Golf und Carina Pavlicek/Toyota Celica.
Spez.Tw - 1400 ccm10 Starts - 10 Siege gab es auch für Rene Panzenböck. Peter Fuchsbichler fuhr auf Platz 2, Günter Strohmeier wurde Dritter. Gerhard Millauer holte sich Rang 4 vor Gerald Pucher. Johann Blecha/Mini Cooper belegte den 6. Platz. Er ist trotz seiner PS-Unterlegenheit immer wieder mit vollem Einsatz dabei.
Gruppe A, H/A + 2000 ccmNach einem Ausrutscher im Training gewann Manfred Fuchs mit einer Zeit von 1:42.88 vor Mario Papst/Subaru Impreza, seine Zeit: 1:45.31. Für Fuchs war es der erste Sieg im Mitsubishi. Kerstin Taus war nicht am Start.Gruppe A, H/A - 2000 ccmWieder einmal Spannung pur in dieser Klasse: Patrick Lorenser beendete seinen ersten Trainingslauf bei der Schikane mit einem Fast-Überschlag. Er konnte den Peugeot aber bis zum 1. Rennlauf wieder auf Vordermann bringen und holte sich noch den 2. Platz. Stefan Grünauer gewann das Abschlussrennen mit 2 super Zeiten - im 3. Rennlauf hatte er einen Dreher. Stefan Datzreiter riskierte nicht alles, er belegte Rang 3 und sicherte sich den Klassensieg 2011. Vierter wurde Mario Sonnleitner vor Simon Mager. Platz 6 ging an Thomas Lickl/Opel Kadett.
Gruppe N, H/N + 2000 ccmMarkus Hochreiter/Seat Ibiza startete zum ersten mal bei einem Bergrallye-Lauf: Platz 1 mit einer Zeit von 1:52.76.Gruppe N, H/N - 2000 ccmHeimo Hinterhofer war nach langer Pause zum ersten Mal im Honda Civic am Start - er bestritt mit diesem Fahrzeug bereits 2 Rennen in Divaky/CZ und St. Agatha. Er wurde Zweiter hinter seinem Markenkollegen Chris-Andre Mayer. Dominik Kern wurde Dritter vor Wolfgang Schutting und Stefan Kober.
Historische KlasseMario Krenn beendete seine erfolgreiche Saison mit einem neuerlichen Sieg. Platz 2 ging an Adi Hochecker. Christian Trimmel wurde Dritter, knapp dahinter fuhr Reinhold Prantl auf Rang 4. Walter Martinelli belegte Rang 5 vor Franz Brunner im Opel Kadett B und Patrick Ulz/Alfa Sud.
Historische Klasse, Bj. 81-87Harald Neuherz/Audi S1 gewann mit einer Zeit von 1:47.15 vor Mario Kremener im VW Golf, seine Zeit: 1:49.14. |