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| Bruno Ianiello | David Komarek | Ivo Krampota | Milos Zmeskal |
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| Komarek, Mlejnik, Ianiello | Manuel Pfeifer Danke an www.motolevel.com |
Klassensieger der Samstags-Wertung:
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| Rupert Schwaiger | Franz Nowak | Markus Binder | Stefan Datzreiter |
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| Martin Kalteis | Helmut Harrer | Michael Jelinek | Stefan Wiedenhofer |
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| Manfred Wurzwallner | Manfred Fuchs | Ewald Scherr | Andreas Marko |
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| Mario Krenn | Jürgen Steiner | Reinhold Nauschnegg | Michael Emsenhuber |
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| Franz Spörk | Armin Gartner | Daniel Sailer | Manuel Seidl |
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| Helmut Grünauer | Bernd Werfring | Walter Martinelli | Gerald Schröcker |
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Naas einmal ganz trocken - noch dazu bei sommerlich hohen Temperaturen: Einem spannenden
Renntag stand nichts mehr im Wege.
Schon im Training waren die Piloten am schnellsten, die auch in den Rennläufen um die beste Zeit fuhren: Die Tagesbestzeit holte sich Rupert Schwaiger vor Franz Nowak, Felix Pailer und Andreas Marko. Spez.TW + 2000 ccm 4WDDer Tag von Franz Nowak begann mit Problemen - Turboladerschaden im Training. Doch das Team schaffte es, den Lancia rechtzeitig zu reparieren. Nowak fuhr Bestzeit im 1. Rennlauf, im 2. riskierte er jedoch zu viel und touchierte einen Reifenstapel - Ausfall.Felix Pailer gelang ein perfekter 3. Lauf, alle glaubten schon an seinen Sieg. Doch Nowak legte noch zu und konnte in seinem letzen Lauf Pailers Zeit unterbieten: Sieg mit 34 Hundertstel Sekunden Vorsprung. Reinhard Schlegl konnte mit 2 sehr guten Zeiten in Lauf 2 und 3 den Dritten Platz belegen. Sehr
eng beieinander lagen Ewald Scherr - markus Binder - hannes Kaufmann. Sie trennten nur 5 Zehntel.
Spez.TW + 2000 ccm 2WDUnd wieder gelang Rupert Schwaiger ein überlegener Klassensieg sowie die beste Zeit des Tages. Der Porsche-Pilot kann sich über eine perfekte Saison freuen.Manfred Platzer belegte in allen 3 Läufen Platz 2 hinter Schwaiger, Manuel Seidl wurde knapp vor Karl-Heinz Binder Vierter. Thomas Nöst steigert sich von Rennen zu Rennen, diesmal reichte es für den 6. Platz. Franz Spörk verlor den Kampf gegen einen Siloballen: Dieser rührte sich nicht vom Fleck, der Escort erlitt leichte Blessuren. Erst sein 2. Rennen fuhr Dominik Karner im VW Käfer - Platz 8 von 13, Tendenz steigend.
Spez.TW bis 2000 ccmAndreas Marko gewann - wie erwartet - alle 3 Rennläufe und holte sich somit den Klassensieg und Rang 4 der Gesamtwertung. Nur 2 Punkte trennten Michael Auer und Michael Wels - Auer war schneller, er belegte Platz 2 vor Wels. Hermann Blasl erfreute die Zuschauer wieder einmal mit seinen Drifts - Rang 4. Manuel Blasl fuhr mit dem 8. Platz ins gute Mittelfeld.Glück hatte Werner Kogler: sein Golf überstand einen Dreher bei der Schlüsselstelle vorm Wald ohne Schaden.
Spez.TW bis 1600 ccmSpannend bis zum letzten Lauf war das Duell Michalko - Unger: Manuel Michalko war zweimal schneller als Unger, dieser konterte im letzten Rennlauf mit einer super Zeit - es reichte aber knapp nicht.
Spez.TW bis 1400 ccmDas Polo-Duell zwischen Rene Panzenböck und Peter Fuchsbichler setzte sich fort. Panzenböck holte sich Platz eins mit 2 Laufbestzeiten, Fuchsbichler konnte den 3. Rennlauf gewinnen - Platz 2. Günter Strohmeier wurde knapp dahinter Dritter.
Gruppe A, H/A + 2000 ccmVolle Punkte gibt es diesmal für Stefan Wiedenhofer: er gewann, 3 weitere Piloten waren am Start. Manfred Fuchs holte seinen Lancia noch Mal aus der Garage - Platz 2 vor Mario Papst. Nach Lödersdorf zum 2. Mal dabei war der Rallyepilot Martin Kalteis - er fuhr vor allem fürs Publikum und zeigte viele schöne Drifts.
Gruppe A, H/A - 2000 ccmStefan Grünauer konnte sich mit über 3 Sekunden Vorsprung und 3 Mal Laufbestzeit den Sieg in dieser Klasse holen. Knapp war es zwischen Patrick Lorenser - Rang 2 - und Stefan Datzreiter auf dem dritten Platz. Datzreiter hatte eine Schrecksekunde im Training - er drehte sich kurz vor der Waldeinfahrt. Helmut Herzog war diesmal nicht am Start.
Gruppe N, H/N bis 2000 ccmBis zum Schluss war alles offen: gleich 4 Piloten kämpften in dieser Klasse um den Sieg. Heimo Hinterhofer konnte den 1. Lauf für sich entscheiden, verbremste sich jedoch in Lauf 2 kurz vor dem Ziel. Michael Kubica war Schnellster des 2. Rennlaufs. Den dritten Lauf entschied Helmut Grünauer für sich, auch er drehte sich im Training vor der Waldeinfahrt. Nach dem 3. Lauf wurden die Zeiten addiert - Kubica siegte vor Grünauer und Chris-Andre Mayer.Neu mit dabei war Helmut Harrer mit einem weiteren Opel Astra, gelb-schwarz lackiert. Auch er war bei seinem ersten Rennen im Astra sehr gut unterwegs.
Historisch allgemeinEin weiteres Mal konnte Mario Krenn die Klasse gewinnen, um Platz 2 gab es ein spannendes Duell zwischen Walter Martinelli und Gerald Schröcker: Am Schluss hatte Martinelli 5 Hundertstel Vorsprung - Platz 2.
Historisch 81-87Mario Kremener im VW Golf gelang mit 2:27.13 wieder eine super Zeit - Platz 1. Harald Neuherz war nicht am Start.GästeklasseEinziger Starter in dieser Klasse war Manfred Wurzwallner im BMW 3,6 lt. Seine Zeit: 2:19.41.Die komplette Ergebnisliste sowie den Punkte-Zwischenstand finden Sie auf www.bergrallye.at |
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| Willi Stengg Jürgen Klinger |
Martin Zellhofer Bernhard Ettel |
Gunthard und Arno Puchleitner |
Franz Kohlhofer Gernot Wagner |
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| Johann Derler Werner Faist |
Herbert Winkler Christian Haas |
Arnold Heitzer Ferd. Bschaiden |
Leo Geyer W. Halbartschlager |
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| Erich Weber Martin Pucher |
Johann Seiberl Cornelia Prohazka |
Christiph Weber Karl Mann |
Chr. Nistelberger Andreas Pichler |
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| Mario Klepatsch Christian Birklbauer |
Andreas Allmer Bernd Leodolter |
Wolfgang und Wilhelm Schatzmayer |
Philipp Kipperer Franz Berger |
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| Tobias Enderlein Florian Gembel |
Edi Ritter Günter Stampfl |
Sepp Gruber Ralf Rollmann |
Karl Raab Michael Hölzl |
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Willi Stengg/Jürgen Klinger im Subaru Impreza holten sich den Sieg bei der Rallye Weiz,
einem Lauf zur Austrian Rallye Challenge. Dabei konnten sie alle 8 SPs für sich entscheiden.
Martin Zellhofer/Bernhard Ettel belegten Platz Zwei im Suzuki Swift S 1600. Dritte wurden Gunthard und Arno Puchleitner/Mitsubishi Lancer Evo VII. Super Ergebnis auch für Franz Kohlhofer/Gernot Wagner, die in Weiz einen Mitsubishi Lancer Evo VI an den Start brachten.
Hier die Klassensieger:
Von den 63 gestarteten Teams erreichten 16 das Ziel nicht - großteils durch technische Ausfälle. Es gab aber auch einige, teils heftige Ausrutscher, alle Piloten bzw. Beifahrer blieben unverletzt.
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| Stefano Gazziero | Tiziano Ferrais | Leonardo Isolani | Gian Franco Muzio |
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| Maurizio Roasio | Stefano Peroni | Marietto Nalon | Franco Manzoni |
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| Fulvio Giuliani | Dan Michl | Gernot Chlupacek | Andreas Marko |
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| Kris Rosenberger | Holger Hovemann | Egidio Pisano | Robert Unger |
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| Rino Muradore | Federico Borrett | Gerhard Moser | Giuseppe lo Duca |
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| Uberto Bonucci | Gregor Frötscher | Harald Mössler | Fausto Chiappo |
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| Elena Croce | Kevin Lechner | Massimo Cerri |
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Strahlender Sonnenschein und Temperaturen über 30 Grad, das Fahrerlager aufgeteilt auf die
kleinen Ortsteile von Verzegnis: Chiaulis - Chiaicis - Villa und
Intissans mit ihren Steinhäusern und historischen Gebäuden.
Die Rennstrecke beginnt nach den Ortschaften und führt über felsiges, waldreiches Gebiet auf den Sella Chianzutan-Sattel - bekannt als Schigebiet und als Ausstellungsort für die ortstypischen Skulpturen aus rotem Marmor.
Der Italiener Tiziano Ferrais/Ferrais CH2 konnte beide Rennläufe mit Bestzeit beenden, sein
Landsmann S. Gazziero/Reynard Formel Nippon belegte Platz 2 vor dem ebenfalls aus Italien stammenden
Osella-Piloten Mauricio Roasio.
Eine besondere Bereicherung war der Start des Deutschen Gruppe H-Kübler-Bergcup. D/E2-SS 3000 ccmPlatz 1 für Stefano Gazziero mit einer Zeit von 5:23.95 vor Marietto Nalon/Lola T99/50, der eine Gesamtzeit von 5:44.89 fuhr. Platz 3 belegte der Österreicher Hermann Waldy - Zeit: 5:53.74. Waldy war nach Lauf 1 noch Gesamt-Dritter, dann begann es kurz vor dem Start der Formel-Piloten zu regnen.D/E2-SS 2000 ccmDer Sieg ging an den Italiener A. Bottura/Tatuus Master - Zeit: 5:39.80, Platz 2 belegte Andreas Stollnberger mit einer Zeit von 5:50.07 vor einem weiteren Österreicher, Anton Mandl/Reynard Opel Lotus - Zeit: 6:09.43. Platz 4 belegte der Kärntner Bernhard Gradischnig.D/E2-SS 1600 ccmFest in italienischer Hand war diese Klasse: 1. F. Liber/Gloria, 2. P. Marcon/Predators, 3. F. Berto/TatuusE2-SC 3000 ccmTages- und Klassensieg für Tiziano Ferrais: 5:14.08Platz 2 ging an Maurizio Roasio, Giulio Regosa im Osella wurde Dritter. CN 3000 ccmPlatz 1 ging an F. Manzoni/Osella, 2. wurde S. Bielanski/Lucchini - beide Italien.CN 2000 ccm1. S. Peroni, 2. G. Urbani, 3. E. Bellin - alle auf Osella PA21In der Gruppe CN 1600 ccm war F. Sivori einziger Starter GTAuch hier gab es nur italienische Starter. Leonardo Isolani im Ferrari 430 gewann die Gesamtwertung der GT-Klasse mit einer Zeit von 5:55.91 vor F. Borrett im Porsche 997 und Silvano Brandi/Chevrolet Corvette.Otto Adelbrecht/BMW Compact aus Kärnten war der einzige Teilnehmer in der Klasse E2-SH, er fiel technisch bedingt aus und konnte am Sonntag nicht mehr an den Start gehen. KTM X-BOW7 Teilnehmer aus Österreich, 2 aus Slowenien gingen zum ersten Mal in Verzegnis an den Start: Kris Rosenberger gewann mit einer Zeit von 6:17.11 vor Herbert Pregartner, 6:21.98 und Günter Zanker, 6:24.68. Auf Platz 4 kam der Slowene Luca Bravec vor E. Frieszl und Christian Nöst. Rang 7 für S. Jakl/Slowenien vor Dominik Olbert, G. Hierzer fiel aus.E1 + 3000 ccmFulvio Giuliani/Lancia gewann mit 18 Sekunden Vorsprung auf Claudio Pizzolato/Ford Gabat Cosworth. Ein Super-Ergebnis konnte der Österreicher Gernot Chlupacek/Ford vorweisen: Platz 3 vor Felix Pailer, der im 2. Lauf mit Problemen zu kämpfen hatte. Hanspeter Laber schied technisch bedingt aus.
E1 - 3000 ccm
E1 - 2000 ccmDas Länderduell Deutschland - Italien - Österreich entschied Andreas Marko mit überlegener Bestzeit für sich. Er konnte einen seiner schärfsten Konkurrenten, den Deutschen Holger Hovemann auf Platz 2 verweisen. Roland Eder im VW Golf gelang ebenfalls eine sehr gute Zeit - Rang 4.
E1 1600 ccmEgidio Pisano liess den Anderen keine Chance und gewann mit 10 Sekunden Vorsprung. Ein sehr gutes Ergebnis konnte Robert Unger mit nach Hause nehmen: Rang 2 vor Hans Paulitsch.
E1 - 1400 ccmDeutschland - Österreich - Italien: Gerhard Moser gewann vor Wolfgang Glas, Platz 3 und 4 gingen an Andreas Lattner und Gerhard Scheiber.
Die Klasse E1 - 1150 ccm entschied der Deutsche T. Voit im Fiat Cinquecento für sich. Gruppe A + 3000 ccm
Gruppe A - 2000 ccm"ROMY" - wir nehmen an, Romy d al Antonio aus Italien, gewann diese Klasse vor Rene Martinek und Kurt Ritzberger, ein weiterer Österreicher war Rainer Kremaier/Peugeot 306 auf Platz 8. Hermann Waldy jun. fiel mit technischem Defekt aus.
Gruppe A - 1600 ccm1. C. Marsic, 2. M. Miranda, 3. D. Zanette, 4. G. FranzoniB. Klancic/Slowenien im Yugo Zastava war einziger Starter in der Gruppe A bis 1400 ccm. Gruppe N + 3000 ccmDieter Holzer/Mitsubishi musste gegen die Italienerin Gabriella Pedroni, ehemalige Formel 3000- Pilotin, antreten: Holzer gewann mit einer Zeit von 6:22.09 vor Pedroni, die eine Zeit von 6:41.49 erreichte.Gruppe N bis 2000 ccmL. Mercati/Renault Clio - F. Soravito/Renault Clio - C. Ughetti/Honda Civic belegten die Plätze eins bis drei. Auf Platz 5 landete der einzige Österreicher in dieser Gruppe, Chris-Andre Mayer im Opel Astra.Gruppe N bis 1600 ccm2 Honda Civic traten gegen 10 Peugeot 106 Rallye, allesamt aus Italien, an: Sieg für G. Marchiol/ Honda vor A. Mugliuolo/Peugeot und C. Zinutti/Peugeot.Klassensieger E3 N, E3 A und E3 B - ehemals VSO
Historisch Kategorie 1Hier gab es einen Österreichischen Doppelsieg von H. Mössler im Steyr Puch Spider vor Gregor Frötscher im Morris Mini Cooper S, die mit sehr spektakulärer Fahrweise und einer Super Leistung ihre PS-stärkeren Gegner besiegten.
Historisch Kategorie 2Max Lampelmaier und Rino Muradore lieferten sich ein spannendes Duell um Platz 2 - am Ende war Muradore um nur 6 Zehntel Sekunden schneller.
Historisch Kategorie 3
Genaue Ergebnisse HIER |
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| Rupert Schwaiger | Andreas Marko | Georg Pacher | Stefan Grünauer |
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| Felix Pailer | Reinhard Schlegl | Michael Auer | Michael Wels |
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| Karl-Heinz Binder | Manuel Michalko | Robert Unger | Günter Strohmeier |
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| Franz Probst | Peter Fuchsbichler | Helmut Herzog | Norbert Strasser |
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| Helmut Grünauer | Wolfgang Schutting | Harald Neuherz | Dominik Karner |
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| Patrick und Kevin Friesacher | Joachim Eibel | Anita Wiedenhofer | Manuel Blasl |
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Rupert Schwaiger ist immer vorn dabei - doch diesmal war er einfach sensationell: Bestzeit in
allen drei Rennläufen, als Einziger jedes Mal eine 45er Zeit. Am Ende war er 2.69 Sekunden
vor Andreas Marko - Gesamtplatz 2 - und 3.02 Sekunden vor Felix Pailer - Dritter der Gesamtwertung.
Viel Applaus erntete Gaststarter Georg Pacher, der gleich mit 2 seiner Puch angereist war. Die Action-Einlage des Tages lieferte Stefan Grünauer: Ihm sprang die Motorhaube auf, was ihn aber nicht sonderlich störte: er beendete den Lauf mit fast der gleichen Zeit wie ohne Probleme. Ebenfalls Gäste in Seggauberg waren Patrick und Kevin Friesacher, die im KTM X-Bow an den Start gingen. Am Nachmittag nahm Gerhard Landl am Sitz des X-Bow Platz. Er ist Veranstalter der Bergrallye St. Peter/Kammersberg, wo allerdings auf einer neuen Strecke gefahren wird. Spez.TW + 2000 ccm 4WDKlassensieg für Felix Pailer - er war im 2. Rennlauf vor der Brücke zu schnell und musste in den Notausgang. Herzliche Gratulation an Reinhard Schlegl: ihm gelang ein perfekter 2. Lauf und somit Platz 2 mit 4 Zehntel Vorsprung auf Franz Nowak. Hanspeter Laber hatte mit Elektronik-Problemen zu kämpfen und musste nach dem 1. Rennlauf aufgeben.
Spez.TW + 2000 ccm 2WDÜber 8 Sekunden trennten Sieger Rupert Schwaiger vom restlichen Feld - er fährt im heurigen Jahr allen auf und davon. Der Zweite Karl-Heinz Binder hatte diesmal mit Gottfried Traintinger zu kämpfen, blieb am Ende aber vorne.Immer besser unterwegs ist Thomas Nöst, einer der Neueinsteiger 2010: Platz 7 von 16 Gewerteten. Zum ersten Mal am Start war Dominik Karner im VW Käfer - der Sohn von Hubert Karner konnte bei seinem ersten Auftritt bereits 4 Piloten hinter sich lassen.
Spez.TW - 2000 ccmVeranstalter Andreas Marko gelangen 3 perfekte Rennläufe: Platz 1 mit 4,44 Sekunden Vorsprung. Um Platz 2 gab es ein spannendes Duell zwischen Michael Wels und Michael Auer: Der Scirocco von Auer - nach dem Unfall von Kitzeck arg ramponiert - war im letzten Moment fertig geworden, auch der Pilot war wieder fit. Bei den Laufbestzeiten wechselten sich Auer und Wels ab - am Ende war Wels um 55 Hundertstel schneller als Auer.In dieser Klasse waren 2 Fahrer vom Salzburger Slalomcup am Start: Franz Probst - er belegte Rang 4 - und Nicolas Reiter. Hermann Blasl begeisterte das Publikum mit seinen Drifts - Platz 5. Thomas Kapfenberger wurde Sechster von 18 Startern - er kommt mit dem Ex-Panzenböck- Citroen sehr gut zurecht und wird von Rennen zu Rennen schneller. Glück hatte Werner Gollinger: beim Buschenschank kam er auf die Wiese, konnte einen Abflug aber verhindern.
Spez.TW bis 1600 ccmPlatz Eins holte sich Manuel Michalko mit 2 Laufbestzeiten vor Robert Unger, der einen Lauf für sich entscheiden konnte. Der Deutsche Helmut Maier belegte Rang 3. Martin Gollinger verbremste sich im 2. Lauf - quer in die Zielkurve - Ausfall in diesem Lauf.
Spez.TW bis 1400 ccmAlle 5 Piloten fuhren in jedem Lauf die gleiche Platzierung - Günter Strohmeier holte sich den Sieg vor Peter Fuchsbichler und Gerhard Millauer . Nicht dabei war der Sieger von Auersbach: Rene Panzenböck startete bei einem Rennen in NÖ
Gruppe A, H/A + 2000 ccmHier die gewohnte Reihenfolge: Sieg von Stefan Wiedenhofer/Mitsubishi EVO 6 WRC mit einer Zeit von 1:37.78 vor Mario Papst/Subaru Impreza GT, Zeit: 1:42.06.Gruppe A, H/A - 2000 ccmHelmut Herzog war nach längerer Abwesenheit wieder dabei und konnte seine Klasse gewinnen - diesmal aber relativ knapp vor Stefan Grünauer, der im 3. Rennlauf Bestzeit in dieser Klasse fuhr. Patrick Lorenser belegte mit schon größerem Abstand Platz 3.
Gruppe N, H/N - 2000 ccmHelmut Grünauer konnte sein Debuet im Honda Civic Type R, dem Ex-Auto von Hans Brei, gleich mit einem Klassensieg beenden. Zweiter wurde Michael Kubica, der mit Fahrwerksproblemen zu kämpfen hatte. Kubica lieferte im 1. Training eine besondere Showeinlage, als er im Mittelteil eine Kurve mit 2 Rädern nahm. Knapp dahinter landete Chris-Andre Mayer auf Platz 3.
Historisch allgemeinMario Krenn/Ford Escort RS 2000 gewann mit einer Zeit von 1:45.69 vor Adi Hochecker/Opel Kadett C - Zeit: 1:47.65. Dritter wurde Walter Martinelli/Alfa Romeo mit einer Zeit von 1:49.48. Gerald Schröcker und Diethard Sternad hatten mit technischen Problemen zu kämpfen und fielen aus.Historisch 81 - 872. Start von Harald Neuherz im Audi S1 Gruppe B: im Gegensatz zu Pöllauberg, wo er mit technischen Problemen zu kämpfen hatte, war er diesmal sehr gut unterwegs. Nach Bestzeit im ersten Rennlauf belegte er Platz 2 mit einer Zeit von 1:49.09 hinter Mario Kremener/VW Golf II 8V, der eine Zeit von 1:48.30 fuhr.GästeklasseWas wäre eine Bergrallye Seggauberg ohne den Stamm-Gaststarter Georg Pacher? Unter großem Beifall der Zuseher absolvierte er seine Trainings- und Rennläufe. Er beendete den Tag mit einer sehr guten Zeit: 1:37.67ausführliche Ergebnisse sowie den Punkte-Zwischenstand gibt es auf: www.bergrallye.at |
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| Fotos und Bericht vom Rennen in Caprino Veronese demnächst hier ... |
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| Michl Dan | Neveril Dusan | Prasek Jaroslav | Janik Vaclav |
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| Stollnberger Andreas | Marko Andreas | Kois Martin | Pailer Felix |
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| Svoboda Milan | Novotny Martin | Waldy Hermann | Mandl Anton |
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| Kasparek Milan | Vitver Vladimir | Urban Bohuslav | Maier Helmut |
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| Martinek Rene | Jelinek Michael | Ritzberger Kurt | Chlupacek Gernot |
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| Daniel Antonin | Krampota Ivo | Krajci Andrej | Tomasek Petr |
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Konnte man am Samstag noch bei trockenen Bedingungen Training und Rennen genießen, gab es am
Sonntag dann heftige Regenschauer.
Petr Rokyta rutschte am Samstag in einen Graben, seinem Martini F2 fehlten anschließend
2 Räder. Jaroslav Prasek/Chevron 342 kam durch Aquaplaning ins Schleudern und krachte in die - an dieser Stelle nur einfache - Leitschiene. Dabei hatte er großes Glück, dass er nicht von der Leitschiene verletzt wurde. Eine Klasse für sich war Dan Michl im Opel Michl - er gewann mit Tagesbestzeit vor den
beiden Tormel 3000 Piloten Dusan Neveril und Vaclav Janik.
E2 + 2000 ccmWährend am Samstag noch Milan Svoboda auf Platz 1 lag, holte sich Dusan Neveril am Sonntag den Sieg vorm ehemaligen Gruppe N-Europameister Vaclav Janik/Lola und Svoboda. Nicht so gut lief es für den Kärntner Hermann Waldy. Er hatte das ganze Wochenende mit Problemen zu kämpfen und kam über Platz 7 nicht hinaus.
E2 - 2000 ccmösterreichischer Doppelerfolg für Andreas Stollnberger und Anton Mandl.
Gruppe C/CNOhne Konkurrenz, aber trotzdem mit einer sehr guten Zeit, gewann Martin Novotny/CZ im Ligier JS49 mit einer Zeit von 4:29.800.E1 + 2000 ccmDan Michl fuhr alles in Grund und Boden - nicht einmal die Formelfahrer hatten eine Chance gegen ihn. Auch Martin Kois war sehr gut unterwegs und belegte Rang 2. Bester Österreicher dieser Klasse war Felix Pailer - am Samstag war Pailer noch vor Kois. Auch Gernot Chlupacek schlug sich sehr gut. Pech hatte Michael Jelinek/Subaru: Am Samstag gab es technische Probleme am Motor, Ersatzteile waren schnell aufgetrieben, Reparatur, Start am Sonntag. Doch die Mühe war umsonst: Motorschaden im 1. Training.Milan Kasparek/CZ musste seinen Audi TT-DTM mit Motorschaden schon am Samstag Abend aufladen. Ein ganz besonderes Fahrzeug, nämlich einen Subaru Enterprise III, brachte Petr Tomasek/CZ an den Start.
E1 - 2000 ccmAndreas Marko war in dieser Klasse einziger Starter aus Österreich: Wie schon von vielen erwartet, holte er sich in Usti den Klassensieg, obwohl er am Samstag Getriebeprobleme hatte und noch eine Reparatur-Nachtschicht einlegte. Platz 2 und 3 ging an die Tschechen Vladimir Vitver und Bohuslav Urban.
E1 - 1600 ccmIn dieser Klasse hieß der Sieger Helmut Maier, er kommt aus Deutschland und fährt mit österreichischer Lizenz.
E1 - 1400 ccm
Gruppe SPKozar Yevhen/CZ im Opel Astra OPC gewann mit einer Zeit von 5:27.590.Gruppe A + 2000 ccm
Gruppe A - 2000 ccmÖsterreichischer Doppelerfolg auch in dieser Klasse: Rene Martinek gewann vor Kurt Ritzberger.
weitere Klassensieger
Historisch HA-C1Tschechischer Dreifachsieg: Vladimir Konicar/BMW 2002 - Vacek Lubomir/BMW 2002 - Klicha Ivan/ Volvo 544 Sport. Der Österreicher Günther Kremel im PS-unterlegenen Steyr Puch 650TR belegte Rang Vier.Historisch HA-C2Josef Michl/CZ im Skoda 130 RS holte sich den Sieg vor Leo Theuretsbacher/A im BMW 2002 Ti. Auf Platz 3 landete Jindrich Indra/CZ vor Michaele Indrova/CZ, beide im Skoda 120S. Leo Theuretsbacher ist bereits auf dem Weg nach Sternberk, wo er im Rahmen der EM am kommenden Wochenende starten wird. Der Österreicher Walther Stietka/VW Käfer 1302 belegte Rang 8.Historisch HA-C34-fach-Erfolg für die tschechischen Teilnehmer: Pavel Kolar gewann vor Oskar Kral ml., Petr Kolar und Petr Dlouhy - alle auf Skoda. Nicht so gut lief es für den Kärntner Michael Penz im VW Golf I GTI - Nach einem verhauten 1. Rennlauf blieb ihm nur Platz 5.Historisch HA-C4
weitere historische Klassensieger
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| Lionel Regal | Hanspeter Laber | Andreas Stollnberger | Felix Pailer |
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| Hermann Waldy | Erich Öppinger | Nicolas Brebsom | Philipp Wilhelm |
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| Max Lampelmaier | auf Abwegen | Helmut Maier |
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| Marcel Hirscher | Josef Obermoser | Gerald Hierzer | Friedrich Huber |
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| Andreas Marko | Rudolf Windbacher | Manfred Wurzwallner | Gernot Chlupacek |
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| Bernhard Gassler | Dieter Holzer | Günter Strohmeier | Rene martinek |
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Das Samstags-Training begann mit einem heftigen Regenschauer - die als ersten startenden
historischen Fahrzeuge hatten einige Probleme. Max Lampelmaier zeigte eine spektakuläre
Showeinlage gleich nach dem Start.
Mit wechselnden Bedingungen ging das Samstagstraining weiter. Am Sonntag gab es dann perfektes Wetter und einen spannenden Rennverlauf.
Star des Wochenendes war der Franzose Lionel Regal - als Einziger blieb er in allen
Rennläufen unter einer Minute. Veranstalter Hanspeter Laber ließ sich den
Tourenwagen-Sieg nicht nehmen.
Klasse: Int. - Gr. D,E2-SS / +2000 ccmPlatz 1 für Lionel Regal vor Hermann Waldy, der am Samstag mit kaputtem Getriebe eine Sonderschicht einlegen musste.
Klasse: Int. - Gr. D,E2-SS / -2000 ccmIn dieser Klasse gewann Andreas Stollnberger mit fast 9 Sekunden Vorsprung. Platz 2 belegte der Kärntner Bernhard Gradischnig.
Klasse: Int. - Gr. E2-SC, CN / +2000 ccmDer Deutsche Erich Öppinger/Osella PA16 gewann mit einer Zeit von 2:09.502 vor seinem Landsmann Philipp Wilhelm/PRC C3, der eine Gesamtzeit von 2:23.110 fuhr. Wilhelm pilotierte im Vorjahr einen BMW in der ES/SH-Klasse, am Rechberg bestritt er sein erstes Rennen im PRC.Klasse: Int. - Gr. E2-SH, SH (OSK) / +2000 ccmManfred Wurzwallner im BMW E30 siegte mit einer Zeit von 2:24.574.Klasse: Int. - Gr. E1 (OSK), H (OSK) / +2000 ccmVeranstalter Hanspeter Laber führte nach den ersten beiden Rennläufen, dann knallte Felix Pailer, der am Samstag technische Probleme hatte und eine Reparatur-Nachtschicht einlegen musste, einen perfekten 3. Lauf auf den Asphalt - doch es reichte nicht. Laber gewann mit 3 Zehntel Vorsprung auf Pailer.
Klasse: Int. - Gr. E1 (OSK), H (OSK) / -2000 ccmAndreas Marko konnte seine Siegesserie in Kitzeck fortsetzen - fast 12 Sekunden trennten ihn vom 2.Platzierten. Michael Auer hatte Probleme mit seinem Scirocco - er rutschte im Warmup in die Leitschiene. Im Rennen schien alles wieder in Ordnung, doch in Lauf 2 krachte er im oberen Streckenteil in eine Betonwand - nach ersten Infos dürfte dieser 2. Ausfall technisch bedingt gewesen sein. Michael Auer wurde mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gebracht.Ebenfalls nicht gut verlief das Wochenende für Jürgen Pratl: Technischer Ausfall am Samstag - die Kupplungsdruckplatte war in 3 Teile zersprungen. Bei den Reparaturarbeiten wurde eine alte Verletzung akut - Diagnose: Rippenbruch.
Klasse: Int. - Gr. E1 (OSK), H (OSK) / -1600 ccm
Klasse: Int. - Gr. E1 (OSK), H (OSK) / -1400 ccmGlück hatte Gerhard Scheiber - er touchierte im unteren Streckenteil einen Randstein, konnte seinen Suzuki jedoch auf der Strecke halten und den Lauf beenden.
Klasse: KTM X-Bow
Klasse: Int. - Gr. A, H/A / -2000 ccm
Klasse: Int. - Gr. N, H/N / +2000 ccm
Klasse: Int. - Gr. N, H/N / -2000 ccm
Klasse: HBCH - 1600 ccm, Historische FormelDer Tiroler Friedrich Huber/Lola 328 holte sich den 1. Platz mit einer Zeit von 2:17.445 vor dem ebenfalls aus Tirol stammenden Walter Komornik im MC Namara Formel V - Zeit 3:01.202Klasse: ÖMHA - 2500 ccm, Historische TWKlarer Sieg für Max Lampelmaier - umso knapper wurde es dahinter. Adi Hochecker und Walter Martinelli trennte weniger als eine Zehntel Sekunde.
Klasse: ÖMHA - 1600 ccm, Historische TW
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| Felix Pailer | Rupert Schwaiger | Franz Nowak | Andreas Marko |
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| Manuel Michalko | Rene Panzenböck | Stefan Wiedenhofer | Stefan Grünauer |
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| Michael Kubica | Michael Wels | Mario Kenn | Ewald Scherr |
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| Hermann Blasl | Karl-Heinz Binder | Karlheinz Schauperl | Bernhard Lenz |
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| Heinz Schmidt | Jürgen Pratl | Martin Gollinger | Roland Holzer |
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| Gottfried Höllerbauer | Manfred Platzer | Mario Kremener | Michael Jelinek |
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Laut Wettervorhersage sollte es Sturm und extreme Regenmengen geben, was viele Fans vom Kommen
abhielt. Es blieb bei kühlen Temperaturen und teilweise Nieselregen, am Nachmittag trocknete
die Strecke sogar auf. Es gab durch die rutschigen Bedingungen viele Dreher, Verbremser und
Ausrutscher zu sehen.
Mann des Tages war Felix Pailer - er unterbot seinen eigenen Streckenrekord von 2007 im
dritten Rennlauf um 14 Hundertstel Sekunden, was ihm sowohl den Klassensieg als auch Platz 1 in
der klassenübergreifenden Wertung brachte.
Spez.TW + 2000 ccm 4WDKlassensieg für Felix Pailer vor Franz Nowak. Um Platz 3 kämpften Hausherr Ewald Scherr und Markus Binder bis zum lezten Lauf: Ausfall von Binder im 1. Lauf - im 2. war er knapp hinter Scherr. Es gelang ihm jedoch ein perfekter dritter Rennlauf - 26 Hundertstel Sek. Vorsprung auf Scherr.Michael Jelinek holte sich einen sicheren 5. Platz vor Höllerbauer, Kaufmann und Andreas Wiedenhofer, der diesmal statt seiner Frau Anita im Mazda unterwegs war.
Spez.TW + 2000 ccm 2WD5. Lauf - 5. Sieg für Rupert Schwaiger. Auf Platz 2 landete Karl-Heinz Binder vor Manuel Seidl im Porsche. Stark unterwegs war Thomas Nöst - Platz 6. Es gab sehr viele Verbremser und Ausrutscher im Mittelteil der Strecke, die aber alle ohne Folgen blieben: Schwaiger, Lenz, Holzer, Platzer und Schauperl. Manfred Platzer hatte doppelt Pech: Er war im 2. Lauf sehr schnell, fuhr quer in die Zielkurve. Dabei erwischte er mit dem Heckflügel ein einbetoniertes Verkehrszeichen, was das Aus für seinen BMW bedeutete.
Spez.TW bis 2000 ccmAuch für Andreas Marko hieß es: 5. Start - 5. Sieg, Lauf 3 musste er aufgrund technischer Probleme streichen. Michael Wels belegte Platz 2 vor Hermann Blasl, der im Training eine Show-Einlage der Extraklasse lieferte: Im Mittelteil zu schnell - Dreher - dabei rutschte er von der Strecke und war knapp vor einem Überschlag. Nur durch 3 Zehntel getrennt waren Christian Trimmel/Platz 4, M. Emsenhuber/Platz 5 und Werner Jud/Platz 6.Michael Auer war aufgrund einer Verletzung an der Hand diesmal nicht am Start.
Spez.TW bis 1600 ccmManuel Michalko gewann mit 3 mal Laufbestzeit vor Robert Unger und Martin Gollinger, der seine Pechsträhne endlich hinter sich lassen konnten.
Spez.TW bis 1400 ccmGleiche Reihenfolge in allen 3 Rennläufen: Sieg fü Rene Panzenböck vor Peter Fuchsbichler, Gerhard Millauer, Johann Blecha und Michael Schnidar.
Gruppe A, H/A + 2000 ccmStefan Wiedenhofer/Mitsubishi EVO 6 WRC gewann mit einer Zeit von 1:34.82 vor Mario Papst im Subaru Impreza mit 1:36.69.Gruppe A, H/A bis 2000 ccmNach seinem Pech in Gossendorf wiederholte Stefan Grünauer seine gute Leistung auch in Auersbach: 3.beste Zeit in Lauf Eins, 2. in Lauf Zwei, überlegene Bestzeit in Lauf Drei - das bedeutete den ersten Sieg für Grünauer vor dem Feldbacher Patrick Lorenser und Stefan Datzreiter. Helmut Herzog war diesmal nicht am Start.
Gruppe N, H/N bis 2000 ccmMit seinem 5. Sieg in Folge ist Michael Kubica weiterhin auf Titelkurs. Chris-Andre Maier holte sich den sicheren 2. Platz vor Wolfgang Schutting. Heimo Hinterhofer/Opel Astra musste mit Motorproblemen aufgeben.
Historisch allgemeinMit dem 1. Platz in Auersbach holte sich Mario Krenn auch die Gesamtführung in dieser Klasse. Adi Hochecker belegte Rang 2 vor August Gratzer und Walter Martinelli.
Historisch 81 - 87Platz eins für Mario Kremener, VW Golf II 8V, mit einer Zeit von 1:45.62. |
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Eine durchaus gelungene Startveranstaltung zum neu geschaffenen steirischen Slalom-Racecup
ging am Gelände des LKW-Hof Rath in Ilz über die Bühne.
F&uum.;nfzig Fahrzeuge waren am Start, darunter auch bekannte Namen aus der Bergrallye-Szene.
Den Tages- und Gesamtsieg holte sich Rene Panzenböck im VW Polo in der Race-Klasse, Gesamtsieger der Sport-Klasse wurde Markus Huber/Honda Integra, die Klasse Street führte Stefan Altenburger/VW Scirocco an. Race A - 1600 ccm
Race B - 2000 ccm
Race C + 2000 ccm
Sport B - 2000 ccm
Sport C + 2000 ccm
Street B - 2000 ccm
Street C + 2000 ccm
GästeklasseGünther Stampfl/Opel Kadett C - 2000 ccm gewann mit einer Zeit von 3:40.530 vor Dominik Kern/Opel Corsa - 2000 ccm, der eine Zeit von 3:42.740 erreichte. Auf Platz 3 Bernhard Käfer/VW Käfer - 1600 ccm, Zeit: 4:02.290.Ausführliche Ergebnisse gibt es auf www.slalomracecup.at. |
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| Jaroslav Krajci | Felix Pailer | Marcel Steiner | Andreas Marko |
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| Friedrich Huber | Hanspeter Laber | Andrej Krajci | Martin Bobinger |
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| Heiko Fiausch | Michael Emsenhuber | Thomas Holzmann | Helmut Kogler |
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| Martin Kois | Manuel Michalko | Jaro Homola | Thomas Strasser |
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| Rene Martinek | Peter Jurena | Mario Benesch | Jürgen Dutter |
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| Bernhard Gassler | Adi Hochecker | Gabriela Andrisekova | Jaroslav Baranek |
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Am Anfang ein großes Lob an die Veranstalter MIC Scheibbs und EMSI-Motorsport: sie haben
es geschafft, bei einem Starterfeld von mehr als 100 Teilnehmern
trotz der vielen Ausfälle und Unterbrechungen am Samstag 4 und am Sonntag 3
Läufe über die Bühne zu bringen. Probleme machte nur der kurz vor Rennende
einsetzende Regen: die meisten Formel-Piloten verzichteten auf den Start, da ohnehin nur 2
Läufe gewertet wurden.
Den Tagessieg holte sich Jaroslav Krajci/SK im Formel 3000 vor Marcel Steiner/CH im
Martini MK-77 und Vladimir Stankovic/SLO im Reynard KL01.
Gruppe D/E2-SS + 2000 ccmJaroslav Krajci - Vladimir Stankovic - Andrej Krajci waren die Besten dieser Klasse. Für Hermann Waldy/F 3000 Reynard ging an diesem Wochenende alles schief: Im Training sehr gut unterwegs - dann Dreher im 1. Rennlauf - Einschlag - Frontpartie zerstört. Über Nacht wurde ein neues Teil in Deutschland besorgt, Waldy gelang ein sehr guter 2. Rennlauf. Doch kurz, bevor er zum 3. Lauf startete, begann es zu regnen. So musste er seinen 3. Lauf bei chancenlosen Bedingungen fahren und konnte nur Platz 7 erreichen.
Gruppe D/E2-SS - 2000 ccmAndreas Stollnberger holte sich mit 9 Sekunden Vorsprung den Sieg, die Plätze 2 - 4 waren nur durch wenige Zehntel Sekunden getrennt.Richard Feulner drehte sich in der Klausbauer-Kurve ein, Mario Benesch - 2.beste Zeit im ersten Rennlauf - hatte an der selben Stelle einen Ausritt auf die Böschung.
Gruppe E2-SC/CN + 2000 ccmDer Schweizer Marcel Steiner dominierte sowohl das Training als auch die Rennläufe. Er startete im Rahmen des ADAC-Sportwagen-Bergcup, den er im Vorjahr gewann. Peter Behnke/D fiel bereits im Training aus.
Gruppe E2-SC/CN - 2000 ccmAllein in seiner Klasse gewann Martin Bobinger aus Deutschland im Osella PA 20 mit einer Zeit von 2:48.70. Im Warmup am Sonntag verräumte er in der Zielkurve die Reifenstapel.E2/SH, Es/SSHans Thalmayr ging im PRC TR IV von Georg Pacher an den Start und gewann seine Klasse mit einer Zeit von 2:52.82 vor Pacher im PRC Abarth mit 2:57.76. Pacher hatte am Samstag einen kleinen Ausrutscher in der Steinleiten und touchierte die Leitschiene.GT, E1 OSK & H + 2000 ccmSpannend bis zum Schluss war diese Klasse. Hanspeter Laber hatte im 1. Rennlauf technische Probleme, legte aber dann gewaltig zu. Martin Kois war Schnellster im 2. Rennlauf. Felix Pailer führte nach dem 1. Lauf, nach dem 2. Lauf war er nur Dritter hinter Kois und Laber. Doch im letzten Lauf schlug er nochmals zu und fuhr mit einer Zeit von 1:21.10 Bestzeit und neuen TW-Streckenrekord. Das reichte für den Sieg mit 6 Hundertstel Sekunden Vorsprung auf Laber.Vinzenz Kroisleitner und Gernot Chlupacek fielen technisch bedingt aus. Für Helmut Hähnel/Lancia Integrale endete das Rennwochenende mit einem heftigen Abflug in der Steinleiten. Er krachte in die Leitschiene, sein Lancia wurde im Frontbereich arg in Mitleidenschaft gezogen. Aber zum Glück blieb er selbst unverletzt. Nachfolgende Reparaturarbeiten an der Leischiene machten eine Unterbrechung von ca. 1 Stunde nötig.
GT, E1 OSK & H - 2000 ccmWie schon bei allen anderen Rennen im heurigen Jahr hieß es auch in St. Anton wieder: Andreas Marko kam - sah - siegte. Doch Michael Auer auf Platz 2 kam ihm diesmal schon bedeutend näher. Lokalmatador Michael Emsenhuber belegte nach einem aufregenden Rennsonntag Platz 4. Er war im 2. Rennlauf in der Zielkurve zu schnell, krachte in die Reifenstapel und flog förmlich darüber hinweg ins Ziel. Doch das Team rund um Emsi-Motorsport schaffte, was keiner glaubte - bis zum 3. Rennlauf war der Corrado wieder instandgesetzt, Emsenhuber konnte erneut starten. Heiko Fiausch Rang 5 - passierte das Gleiche im 1. Rennlauf - bei ihm reichten jedoch einige Meter Klebeband für die Reparatur. Eine Schrecksekunde gab es für Franz Haider, als kurz vor ihm ein Reh über die Strasse sprang. Bereits im Training fiel Thomas Mühlbacher aus.
Gruppe GT, E1 OSK & H - 1600 ccmAuch diese Klasse wurde von den Österreichern dominiert - allen voran Manuel Michalko. Thomas Holzmann auf Platz 2 war nur knapp dahinter - er hatte großes Glück am Samstag, als er in der Klausbauern-Kurve eine spektakuläre Action-Einlage gab: er rutschte auf die Böschung, verriss dann zur Leitschiene, wieder Richtung Böschung und nochmals zurück. Ohne irgendwo einzuschlagen, konnte er den Lauf fortsetzen. Helmut Maier drehte sich an der gleichen Stelle und konnte ebenfalls weiter fahren.
Gruppe GT, E1 OSK & H - 1400 ccmDer Salzburger Thomas Strasser gewann mit 3 Laufbestzeiten, Andreas Lattner erreichte Platz 2. Johann Blecha im 1000 ccm-Mini ließ die slowakischen Skoda-Piloten hinter sich und wurde Fünfter. Ausgeschieden sind Michael Faserl und Jakob Löffler.
Gruppe A + 2000 ccmPlatz 1 ging an den Slowaken Igor Drotar im Skoda Fabia WRC vor den beiden Österreichern Michael Kogler und Andreas Streimetweger. Lokalmatador Thomas Frisch belegte Rang 5.
Gruppe A - 2000 ccmKlarer Sieg von Rene Martinek, ebenso der 2. Platz von Kurt Ritzberger. Um Rang 3 wurde hart gekämpft: mit nur 7 Hundertstel Sek. Vorsprung war Stefan Datzreiter vor Martin Kysucky. Jiri Theimer/CZ im Peugeot Maxi Kit Car hatte mit technischen Problemen zu kämpfen und konnte nur Platz 6 belegen.
Gruppe N + 2000 ccmPeter Jurena/Slowakei, Mitsubishi Lancer EVO IX, gewann alle 3 Rennläufe mit einer Gesamtzeit von 2:52.56 vor Dieter Holzer/Ouml;sterreich im Mitsubishi Lancer EVO VIII, Zeit: 3:00.26.Gruppe N - 2000 ccm
Historische RennwagenVerdienter Sieg für den Tiroler Friedrich Huber vor Stephan Collisi aus Deutschland.
Historische Fahrzeuge H9 SammelklasseWilli Freudenschuss im BMW E30 belegte konkurrenzlos Platz 1 mit einer Zeit von 3:41.30.Historische Fahrzeuge + 2500 ccmSieg für den Slowaken Joaroslav Baranek im Ferrari 308 GT4 mit einer Zeit von 3:43.73 vor dem Ö,sterreicher Reinhard Labner, Ferrari 250 GT, mit 4:10.24.Historische Fahrzeuge - 2500 ccmPlatz 1 in dieser Klasse sowie Historischer TW-Sieger gesamt wurde Adi Hochecker im Opel Kadett C-Coupe mit einer Zeit von 3:14.65 vor seinem Landsmann Leo Theuretsbacher/ BMW 2002 Ti, Zeit: 3:15.34. August Gratzer/Lancia Beta Coupe fiel mit Motorschaden aus.Historische Fahrzeuge - 1600 ccmNur 6 Hundertstel Sek. trennten die ersten Beiden: Josef Obermoser gewann vor Michael Penz. Alexander Forcher/Alfasud fiel aus.
Historische Fahrzeuge - 1300 ccmGleich 8 Sekunden trennten den Ersten Gregor Frötscher im Mini vom Slowaken Valko Lubomir. Erwin Kurka verbremste sich im 1. Training im Ziel heftig - Platz 3 beim Rennen.
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| Rupert Schwaiger | Felix Pailer | Andreas Marko | Rene Panzenböck |
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| Andreas Wiedenhofer | Mario Krenn | Manuel Michalko | Robert Unger |
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| Mario Papst | Patrick Lorenser | Mario Kremener | Ewald Scherr |
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| Jürgen Steiner | Jürgen Pratl | Michael Emsenhuber | Roland Lukitsch |
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| Karl-Heinz Schmidt | Michael Auer | Bernhard Lenz | Markus Binder |
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| Martin Gollinger | Stefan Grünauer | Reinhold Nauschnegg | Manuel Blasl |
Rund um Gossendorf hingen Regenwolken vom Himmel, doch sie blieben, wo sie hingehörten -
nämlich oben. Und so stand einem spannenden Rennsonntag nichts im Wege. Viele spannende
Duelle und Zehntelsekunden-Krimis begeisterten die Zuschauer:
Um den Tagessieg kämpften wieder einmal Rupert Schwaiger/Porsche, Felix Pailer, Franz
Nowak/beide Lancia sowie Andi Marko/Audi. Schwaiger schaffte in allen 3 Rennläufen als
Einziger eine 46er Zeit und war im 2. Lauf mit 0:46.33 nur knapp über dem Streckenrekord.
Tageswertung
Spez.TW über 2000 ccm 4WDFranz Nowak erzielte mit 8 Zehntel Sekunden Vorsprung Bestzeit im ersten Rennlauf vor Felix Pailer, der im 2. Lauf konterte und diesmal vorn lag. Vor Lauf 3 lag also alles offen: Pailer fuhr wieder eine Top-Zeit, weniger gut lief es für Nowak: geplatzter Turboschlauch. Am Ende siegte Pailer mit 6 Zehntel Vorsprung.Ebenso spannend war das Duell um Platz 3: Markus Binder war im 1. Lauf vorn, Ewald Scherr lag knapp dahinter. Im 2. Lauf war Binder in der Zielkurve zu schnell dran und musste eine Notbremsung einlegen. Lauf 3 endete für ihn knapp hinter Scherr, der sich kontinuierlich steigerte und am Ende um 5 Zehntel schneller war. Hannes Kaufmann war in der ersten Kurve zu schnell - Verbremser und Ausfall in Lauf eins. Technischer Ausfall auch für Mike Jelinek.
Spez.TW über 2000 ccm 2WDRupert Schwaiger feierte seinen 4. Sieg in Folge mit ca. 8 Sekunden Vorsprung - er scheint im Augenblick unschlagbar zu sein. Um Platz 2 gab es auch in dieser Klasse einen spannenden Kampf: zweimal war Karl-Heinz Binder vorn, einmal Manfred Platzer. Das Gleiche gab es bei Bernhard Lenz und Manuel Seidl im Wettlauf um Platz 4. Franz Spörk hatte seinen Ford Escort nach dem Abflug in Pöllauberg wieder auf Vordermann gebracht und schaffte Rang sechs vor Joachim Eibel.
Spez.TW bis 2000 ccmAuch Andreas Marko feierte seinen 4. Sieg in Folge - diesmal jedoch mit etwas weniger Vorsprung auf die beiden Scirocco-Piloten Auer und Wels. Michael Wels war in Lauf eins und drei nur um wenige Zehntel Sekunden hinter Auer, der jedoch mit einer Zeit von 0:49.61 im 2. Rennlauf am Ende doch um 1,2 Sekunden vorn lag. Hermann Blasl wurde Vierter vor Christian Trimmel und Michael Emsenhuber, der am kommenden Wochenende Mitveranstalter des Bergrennens in St. Anton/NÖ ist. Werner Jud brach im Zielbereich ein Rad - er konnte einen Abflug gerade noch verhindern.
Spez.TW bis 1600 ccmIn dieser Klasse gab es das Ergebnis mit dem geringsten Abstand: Bestzeit für Manuel Michalko im ersten Lauf mit nur 5 Hundertstel Vorsprung auf Robert Unger - in Lauf 2 hatte Unger technische Probleme und lag fast 1 Sekunde zurück - er konterte im 3. Lauf mit Bestzeit und einem Vorsprung von 35 Hundertstel. Am Ende siegte Michalko mit 19 Hundertstel vor Unger, Johann Krammer wurde Dritter. Platz 4 belegte Josef Rabl junior, der im Auto seines Vaters zum ersten Mal am Start war. Riesenpech hatte Martin Gollinger, der im Training sehr gute Zeiten erreichte: er drehte sich im 2. Rennlauf und riss sich an einer Gehsteigkante die Ölwanne auf, was das Aus für ihn bedeutete.
Spez.TW bis 1400 ccmTechnische Probleme in Lödersdorf - nicht am Start in Koglhof und Pöllauberg - Platz 1 in Gossendorf: Rene Panzenböck freute sich riesig über seinen ersten Sieg im VW Polo. Peter Fuchsbichler - ebenfalls Polo - war auch sehr gut unterwegs und erreichte Platz 2 vor Günter Strohmeier. Neueinsteiger Jakob Löffler im Suzuki Swift fuhr auf Platz 4.Mangels Konkurrenz wurde Johann Blecha wieder in der 1400er Klasse gewertet - Platz 5.
Gruppe A, H/A über 2000 ccmNur 2 Fahrer waren diesmal am Start: Mario Papst und Stefan Wiedenhofer. Papst überraschte alle mit Laufbestzeit im ersten Durchgang - danach sorgte Wiedenhofer mit 2 sehr schnellen Läufen wieder für die gewohnte Reihenfolge: Sieg für ihn. Nur unter den Zusehern war diesmal Lancia-Pilot Manfred Fuchs, der nur mehr vereinzelt im Lancia an den Start gehen wird. Er plant bereits ein neues Projekt mit einem anderen Fahrzeug. Günther Gabat war ebenfalls nicht in Gossendorf - er baut aber nach seinem Überschlag in Pöllauberg sein Fahrzeug wieder auf.
Gruppe A, H/A bis 2000 ccmSeriensieger Helmut Herzog war diesmal nicht am Start - er bestritt in Ungarn ein Rundstreckenrennen und gewann beide Läufe.Nach dem 1. Rennlauf führte Stefan Grünauer/Renault Megane überraschend vor Patrick Lorenser/Peugeot. Auch im 2. Lauf war Grünauer sehr schnell unterwegs, wurde aber kurz vor dem Ziel abgewunken. Beim Zurückfahren zum Start brach die Halbachse seines Megane, was einen Neustart unmöglich machte. Er schaffte es aber rechtzeitig bis zum 3. Rennlauf: doch nur bis zur Schikane. Dort kam er - eventuell technisch bedingt, genaue Informationen liegen uns nicht vor - von der Strecke ab und rutschte in die Wiese. Lorenser gelang auch ein perfekter 2. und 3. Lauf - Sieg vor Datzreiter und Sonnleitner.
Gruppe N, H/N bis 2000 ccmMichael Kubica erreichte Platz eins - Dreher im 2. Lauf in der Zielkurve - vor Chris-Andre Mayer, der Bestzeit im 2. Rennlauf fuhr. Wolfgang Schutting belegte Platz 3. Heimo Hinterhofer war nach einem Motorschaden am Rechberg nicht am Start.
Historisch allgemeinNur 2 Piloten gingen diesmal an den Start: Mario Krenn gewann vor Adi Hochecker. August Gratzer fehlte nach seinem Motorschaden am Rechberg - er arbeitet jedoch bereits daran und wird bald wieder dabei sein.
Historisch 81 - 87Schade, dass Mario Kremener wieder allein am Start stand - seine durchaus guten Leistungen werden so leider nicht immer beachtet.
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| Simone Faggioli | Jaroslav Krajci | David Kostruh | Hanspeter Laber |
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| Milan Svoboda | Andreas Marko | Michael Auer | Gregor Frötscher |
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| Christian Holzer | Valentin Schneider | Georg Pacher | Fausto Bormolini |
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| Erich Öppinger | Gernot Chlupacek | Walter Martinelli | Friedrich Huber |
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| Christian Küberl | Roland Wanek | Michele Camarlinghi | Mario Benesch |
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| Thomas Holzmann | Christian Geihsler | Günther Strohmeier | KTM X-Bow |
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Der Italiener Simone Faggioli auf einem Osella FA 30 setzte das Mass beim heurigen
EM-Lauf am Rechberg: knapp am alten Streckenrekord von Vilarino im ersten Rennlauf, unterbot
er diesen mit einer Laufzeit von 1:55.690 im zweiten Rennlauf gleich um 3 Sekunden und wurde
damit überlegener Tagessieger vor den beiden Tschechen Jaroslav Krajci/Lola B02/50
und David Kostruh/Osella FA 30.
Eine knappe Entscheidung gab es bei den Tourenwagen: Hans-Peter Laber/Ford Cosworth gewann mit einer Gesamtzeit von 4:27.782 vor dem Porsche-Piloten Rupert Schwaiger mit 4:27.952. Auf Platz 3 fuhr Felix Pailer/Lancia Integrale - er erreichte bei der Geschwindgkeitsmessung im unteren Streckenteil den Höchstwert der TW-Piloten mit 214 km/h. Andreas Marko/ Audi A4 STW Quattro, der in der Klasse - 2000 ccm startete, erreichte Platz 4.
Gruppe D, E2 + 3000 ccm
Gruppe D, E2 - 3000 ccm
Gruppe D, E2 - 2000 ccm
Gruppe CN
Gruppe E2-SC + 3000 ccm
Gruppe E2-SC - 2000 ccm
KTM X-Bow Battle
Gruppe E2-SH
Gr. E1, H + 2000 ccm
Gr. E1, H - 2000 ccm
Gr. E1, H - 1600 ccm
Gr. E1, H - 1400 ccm
Gruppe A, H/A + 3000 ccm
Gruppe A, H/A - 2000 ccm
Gruppe N, H/N + 3000 ccm
Gruppe N, H/N - 2000 ccm
Gruppe N, H/N - 1600 ccm
Klassensieger Historische CAT. A
Klassensieger Historische CAT. B
Klassensieger Historische CAT. C
Klassensieger Historische CAT. D
Historic - National Periode J
Genaue Ergebnisse hier |
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| Felix Pailer | Hermann Waldy | Mario Gradwohl | Helmut Maier |
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| Harald Neuherz | im Audi S1 | Gruppe B | |
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| Reinhard Schlegl | Werner Jud | Günther Gabat | ... |
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| Thomas Nöst | Franz Spörk | Manuel Michalko | Franz Brunner |
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| Armin Gartner | Johann Blecha | August Gratzer | Werner Kogler |
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Bei sprichwörtlichem Aprilwetter fand der 3. Lauf zum Bergrallye-Cup statt: Wind,
Schneeflocken, Graupelschauer, Sonne und einige Regentropfen wechselten sich ab.
Ähnlich auch der Rennverlauf: unschlagbar war Veranstalter Felix Pailer, er gewann sowohl in seiner Klasse als auch in der Tageswertung - und das mit neuem Streckenrekord. Ein weiteres Highlight war das erste Rollout des Audi S1 Gruppe B von Harald Neuherz. Ein wunderschön aufgebautes Fahrzeug, das alte Erinnerungen wach ruft und wohl jedem von uns bekannt ist. Nach einem Bremsdefekt musste Neuherz aufgeben - doch schon in Gossendorf wird er wieder am Start stehen. Schrecksekunden gab es nach dem heftigen Abflug von Günther Gabat: Er kam im Mittelteil von der Strecke ab und überschlug sich mehrmals einen steilen Abhang hinunter. Gabat konnte jedoch fast unverletzt aus dem Auto steigen - außer schmerzhaften Prellungen ist ihm nichts passiert. Laut eigenen Worten denkt er auch schon wieder über ein Comeback nach.
Gesamtwertung
Spez. TW über 2000 ccm 4WDPlatz 1 für Felix Pailer. Franz Nowak holte sich den 2. Platz, er fiel im 3. Rennlauf mit Getriebeschaden aus. Sein erster Renneinsatz im heurigen Jahr endete für Reinhard Schlegl /Ford Escort mit dem hervorragenden 3. Platz.Subaru-Pilot Michael Jelinek wurde Vierter vor den drei Ford Escorts von Ewald Scherr, Werner Hofer und Hannes Kaufmann. Anita Wiedenhofer belegte Platz 8 vor Reinhard Narnhofer/beide Mazda. Spez.Tw über 2000 ccm 2WD3. Start - 3. Sieg für Rupert Schwaiger, dahinter etwas Abwechslung: Karl-Heinz Binder belegte Rang 2 vor Manfred Platzer und dem Koglhof-Zweiten Manuel Seidl/Porsche. Reinhold Nauschnegg/Calibra wurde Fünfter. Franz Spörk holte sich Rang 6 - er war im 3. Rennlauf zu schnell unterwegs und touchierte einen Strohballen - Auto lädiert, Fahrer o.k.Platz 7 ging an den BMW-Piloten Armin Garter vor seinem Markenkollegen Andreas Müllner. 9. wurde Karl-Heinz Schauperl/VW Käfer vor Neueinsteiger Thomas Nöst im VW Golf. Nöst hatte einen kleinen Ausrutscher - siehe Fotos. Daniel Sailer/BMW belegte Rang 11. Spez.TW bis 2000 ccmAndreas Marko holte sich - wie erwartet - den 3. Sieg in dieser Klasse. Um Platz 2 kämpften die beiden Scirocco-Piloten: Michael Auer belegte Platz 2 vor Michael Wels. Rang Vier holte sich Roland Eder/Golf vor Hermann Blasl.Die weitere Reihenfolge: Christian Trimmel - Michael Emsenhuber - Jürgen Pratl - Christian Zottler - Heinz Schmidt - Werner Kogler - Jürgen Steiner - Werner Jud - Manfred Majkovski - Manuel Blasl - Sandra Gauper. Spez.TW bis 1600 ccmManuel Michalko/Citroen holte sich den Sieg nach einem Fast-Abflug in der Zielkurve, Johann Krammer/Alfa belegte Rang 2 vor Helmut Maier/Golf. Robert Unger fiel nach technischem Defekt aus.Spez.Tw bis 1400 ccm1. Günther Strohmeier/Alfa, 2. Peter Fuchsbichler/Polo, 3. Gerhard Schermann/Suzuki, 4. Johann Blecha/Mini.Gruppe A, H/A über 2000 ccmStefan Wiedenhofer holte sich Platz 1 mit 3 Laufbestzeiten. Markenkollege Martin Pöllabauer/ Mitsubishi belegte Rang 2 vor Manfred Fuchs/Lancia. Mario Papst im Subaru wurde Vierter vor Markus Rempelsberger/Mitsubishi.Gruppe A, H/A bis 2000 ccmAuch in Pöllauberg holte sich Helmut Herzog den Sieg - er wird kommendes Wochenende im Rahmen der Slowenischen TW-Meisterschaft in Melk an den Start gehen. Patrick Lorenser/Peugeot, der wieder sehr spektakulär unterwegs war, holte sich Platz 2 vor Stefan Grünauer/Megane und dem Kärntner Christian Tschemer. Rang 5 ging an Philipp Pichsenmeister/Scirocco vor dem erstmals startenden M. Pieber/ Seat Ibiza. Dominik Kern/Golf wurde nach seinem Motorschaden in Koglhof Siebenter vor Stefan Datzreiter, der mit technischen Problemen zu kämpfen hatte.Gruppe N, H/N über 2000 ccmDiesmal war Dieter Holzer im Mitsubishi ohne Konkurrenz - Platz 1.Gruppe N, H/N bis 2000 ccmDas Duell von Koglhof setzt sich fort: Michael Kubica siegte diesmal mit deutlichem Vorsprung vor Heimo Hinterhofer. Chris-Andre Mayer belegte Rang 3, Bernd Werfring wurde Vierter - Ausfall in/vor Lauf 3 wegen technischer Probleme. Platz 5 ging an Wolfgang Schutting.Historisch allgemein1. Mario Krenn/Ford, 2. Adi Hochecker/Opel, 3. August Gratzer/Lancia, 4. Walter Martinelli/Alfa. Franz Brunner/Opel Kadett B kam im 2. Training von der Strecke ab und touchierte einen Baum.Historisch 81-871. Mario Kremener, VW GolfGästeklasseHelmut Grünauer/VW Golf TDI wurde diesmal in der Gästeklasse gewertet und holte sich Platz 1. Manfred Wurzwallner/BMW rutschte im Training in der Zielkurve von der Strecke und ging danach nicht mehr an den Start.Genaue Ergebnisse hier |
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| Felix Pailer | Rupert Schwaiger | Franz Nowak | Andreas Marko |
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| Manuel Seidl | Heimo Hinterhofer | Christian Trimmel | Joachim Eibel |
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| Adi Hochecker | Peter Töchterle | Max Lampelmaier | Erich Eder |
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| Anita Wiedenhofer | Günher Strohmeier | Stefan Wiedenhofer | Johann Krammer |
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| Gottfried Höllerbauer | Werner Karl | Andreas Müllner | Peter Fuchsbichler |
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| Helmut Hähnel | Gregor Hutter | Roland Wurm |
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Bei eisigem Wind und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wurde der 2. Lauf zum
Bergrallyecup in Koglhof ausgetragen. Ca. 75 Piloten waren am Start, darunter wieder einige
Neueinsteiger.
4 Piloten kämpften um den Gesamtsieg: Pailer, Nowak, Schwaiger und Marko.
Spez. TW über 2000 ccm 4WDPailer holte sich den Sieg vor Nowak und Ewald Scherr/Ford. Auf Platz 4 landete Michael Jelinek/ Subaru vor Gottfried Höllerbauer/Lancia. Reinhard Narnhofer/Mazda belegte Rang 6 vor Hannes Kaufmann/Ford Escort und Anita Wiedenhofer/Mazda 323 GTR.Wiedenhofer bestritt ihr erstes Rennen mit dem neuen Mazda und hatte im Training einen kleinen Ausrutscher, war aber bei den Rennläufen wieder voll im Einsatz. Helmut Hähnel /Lancia musste mit technischen Problemen aufgeben. Spez.Tw über 2000 ccm 2WDPlatz 1 für Rupert Schwaiger mit fast 7 Sekunden Vorsprung auf Manuel Seidl im Porsche 996 GT3 Cup, der bei seinem erst 2. Rennen eine hervorragende Leistung bot und Platz 2 holte. Manfred Platzer/BMW belegte knapp dahinter Rang 3 vor Joachim Eibel/Fiat Coupe und Karl-Heinz Binder/Ford. Rang 6 für Franz Spörk vor Werner Karl - er kämpfte im 3. Lauf mit technischen Problemen - und Andreas Müller im BMW E36. Karl-Heinz Schauperl/VW Käfer war nur 3 Hundertstel Sek. dahinter auf Platz 9 - die weiteren Platzierungen: Reinhold Nauschnegg, Roland Holzer und Daniel Sailer.Spez.TW bis 2000 ccmAndreas Marko gewann mit 2 Laufbestzeiten - den 3. Lauf musste er aufgrund technischer Probleme streichen. Michael Auer/Scirocco belegte Rang 2 vor Roland Eder/VW Golf und Christian Trimmel/Golf. Trimmel freute sich - zu Recht - über seinen 4. Platz. Michael Wels/Scirocco fuhr auf Platz 5 vor Hermann Blasl und Werner Jud. 8. wurde Thomas Kapfenberger im Ex-Panzenböck-Xsara, dahinter Michael Emsenhuber/Corrado, Christian Zottler/ Opel Kadett und Werner Gollinger/Golf.Spez.TW bis 1600 ccmDas Duell um den 1. Platz setzte sich fort: Robert Unger - 2 Laufbestzeiten - hatte am Schluss knapp 4 Zehntel Sek. Vorsprung auf den Niederösterreicher Manuel Michalko mit einer Laufbestzeit. Den dritten Stockerlplatz holte sich Johann Krammer. Neueinsteiger Gregor Hutter im Alfa Romeo 145 belegte Rang 4.Spez.Tw bis 1400 ccm3 x Bestzeit für Günter Strohmeier im Alfa Sud - Platz 1. Stark unterwegs war auch Peter Fuchsbichler im VW Polo - er holte sich Rang 2 vor Johann Blecha im Mini, der mangels Startern in der 1000 ccm-Klasse hier gewertet wurde.Gruppe A, H/A über 2000 ccmPlatz 1 für Stefan Wiedenhofer mit passablem Vorsprung auf Manfred Fuchs. Neueinsteiger Markus Rempelsberger im Mitsubishi belegte Platz 3 knapp vor Gerald Holzerbauer/Mazda. Ebenfalls in einem Mazda 323 war Roland Wurm am Start - Rang 5.Gruppe A, H/A bis 2000 ccmWieder Sieg von Helmut Herzog, diesmal aber nur mit knappem Vorsprung auf den Feldbacher Patrick Lorenser. Helmut Grünauer/VW Golf TDI belegte Rang 3 vor Ewald Horvadits und Mario Sonnleitner.Sonnleitner war sehr spektakulär unterwegs und begeisterte die Fans. Stefan Grünauer/ Renault Megane hatte im 3. Rennlauf einen Dreher zu verzeichnen: Platz 6. Gruppe N, H/N über 2000 ccmDieter Holzer/Mitsubishi siegte vor Herbert Pregartner/Subaru Impreza WRX.Gruppe N, H/N bis 2000 ccmNeueinsteiger Heimo Hinterhofer im Opel Astra - übrigens das Ex-Auto von Jürgen Kubica - schied in Lödersdorf wegen technischer Probleme aus und fuhr somit bei seinem ersten Renneinsatz gleich auf Platz 2 - und das nur 9 Hundertstel Sekunden hinter dem Erstplatzierten Michael Kubica im Renault Clio. Hinterhofer war bisher nur ein Rennen im Rahmen der tschechischen KW-Berg-Trophy und ein paar Slaloms gefahren.Christian Geihsler/Golf wurde Dritter vor Chris-Andre Mayer/Astra und Wolfgang Schutting. Historisch allgemeinAdi Hochecker war Dritter nach dem 1. Rennlauf, steigerte sich dann kontinuierlich und konnte mit 2 Laufbestzeiten den Sieg holen. Auf Platz 2 landete der Vorauer Peter Töchterle/VW Golf mit 18 Hundertstel Vorsprung auf den Salzburger Max Lampelmaier/Ford Escort, der mit seiner spektakulären Fahrweise für Applaus beim Publikum sorgte.Gerald Schröcker wurde 4. vor August Gratzer, Mario Krenn, Walter Martinelli und Erich Eder/VW Golf. Historisch 81-87Sieger ohne Konkurrenz: Mario Kremener, VW Golf.GästeklasseAuch in dieser Klasse war nur ein Teilnehmer am Start: trotzdem eine tolle Leistung von Manfred Wurzwallner im BMW - Platz 1.SportwagenIm Rahmen der sogenannten Vorausautos war - wie schon seit vielen Jahren - auch der Steir. Porsche-Club mit dabei.Von der Gleichmäßkeitswertung der Porsche-Piloten sind uns leider keine Ergebnissse bekannt. Genaue Ergebnisse hier |
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| Rupert Schwaiger | Felix Pailer | Franz Nowak | Karl-Heinz Binder |
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| Gerhard Lehner | VW Golf | ||
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| Martin Gollinger | Michael Wels | Werner Gollinger | Hermann Blasl |
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| Manuel Seidl | Daniel Sailer | Manuel Michalko | Helmut Herzog |
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| Heimo Hinterhofer | Rene Panzenböck | Thomas Kapfenberger | Martin Kalteis |
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| Michael Kubica | Chris-Andre Mayer | Jürgen Alfanz | Mario Hohenwarter |
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| Manfred Platzer | Andreas Hasler | Franz Spörk | Hannes Kaufmann |
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Volle Zuschauer-Plätze, ein großes Starterfeld, viele Neueinsteiger,
spannende Zweikämpfe, schöne Drifts, Action - der Saisonauftakt in Lödersdorf
bot einfach alles.
Schon im 1. Trainingslauf gab es Einiges zu sehen: Werner Gollinger/VW Golf rutschte in die
Wiese, Gerhard Lehner beendete den Tag kurz vorm Ziel mit einem spektakulären
2-fach-Überschlag.
Einen packenden Zweikampf gab es um den Streckenrekord: Rupert Schwaiger/Porsche holte ihn
und die Tages-Bestzeit mit NUR 1 Hundertstel Sekunde Vorsprung auf Andreas Marko/Audi A4 STW.
Spez.TW über 2000 ccm 4WD
Spez.TW über 2000 ccm 2WDSpez.TW bis 2000 ccmSpez.TW bis 1600 ccmSpez.TW bis 1400 ccmSpez.TW bis 1000 ccmGruppe A, H/A über 2000 ccmGruppe A, H/A bis 2000 ccmGruppe N, H/N über 2000 ccmGruppe N, H/N bis 2000 ccmHistorisch 81 - 87Historisch allgemeinGästeklasse |
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Jahrbuch 2009 - Rallye- und Bergrennsport
ca. 380 Seiten Motorsport pur mit über 2000 spektakulären Farbfotos von Werner und Joy Schneider Alle Fahrer in Wort und Bild - ca. 900 aktive Motorsportler, Stories, Hintergrundberichte, Platzierungen, SP-Zeiten aus Rallye-Staatsmeisterschaft, Austrian Rallye Challenge, Berg-Staatsmeisterschaft, Bergrallye, internationalen Rennen mit österreichischen Fahrern. Das Jahrbuch wurde 1998 vom bekannten Motorsport-Journalisten Werner Schneider ins Leben gerufen und hat inzwischen bei Fahrern und Fans einen Kultstatus erreicht. Zu bestellen beim Verlag Brüder Hollinek.
Preis: 39 € |
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| Adi Hochecker | Joachim Eibel | Andreas Marko | Felix Pailer |
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| Christian Pfeifer | Hannes Stenitzer | Michael Wels | Robert Unger |
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| Alois Forstenlechner | Helmut Herzog | Joe Krammer | Franz Nowak |
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| Walter Prem | Rupert Schwaiger | Johann Senekowits | Dietmar Weiss |
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| Hermann Blasl | Stefan Fritz | Bernhard Lenz | Christian Pfeifer |
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| Erich Nömayer | Christian Schweiger | Martin Zellhofer |
| Quasi ein Heimrennen für uns, wir wohnen nur 1 km vom Ziel entfernt.
Christian Pfeifer war damals erfolgreich im Fiat 131 unterwegs, hatte in diesem Auto einen Überschlag
in Koglhof. Danach fuhr Herbert Pfeifer, Teamchef von Pfeifer Motorsport Videos, 2 Jahre lang damit im
Bergrallyecup, bevor er an Nikolaus Wolf ging.
Martin Zellhofers Suzuki ging wegen einer schlecht befestigten Benzinleitung in Flammen auf, er wechselte später in die Österreichische Rallye-Meisterschaft. Stefan Fritz, allseits bekannter Diskotheken-Besitzer, fuhr damals im VW Scirocco und wechselte später auf einen Golf, bevor er seine Rennkarriere beendete. Er besitzt eine beeindruckende Oldtimer-Sammlung, die schon so mancher im Rahmen der Bergrallye Naas bewundern durfte. Bernhard Lenz, bekannt mit seinem neongelben BMW, war im Golf sehr spektakulär unterwegs. Christian Schweiger wechselte vom Simca zum Gruppe A-Golf und in die Österreichische Berg-Meisterschaft. Erich Nömayer und Hermann Blasl sind ihren Marken treu geblieben und auch heute noch in den - wenigstens optisch - selben Fahrzeugen am Start. |
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| In Zusammenarbeit mit Auer-Power-Motorsport konnten wir alte Filmaufnahmen aus den
Anfangsjahren des Bergrallye-Sports überarbeiten und werden sie in den Wintermonaten
fertig stellen.
Einige Fahrer aus dieser Zeit sind noch immer dabei: Rupert Schwaiger, Felix Pailer usw. |